Schwarze Ödnis: Der Abbau von Kohle im Tagebau greift massiv in die Landschaft ein, Ortschaften müssen umgesiedelt werden, durch die Absenkung des Grundwassers wird auch die Umgebung in Mitleidenschaft gezogen.

Anthropozän

Der Mensch hat inzwischen einen so großen Einfluss auf unseren Planeten, dass die Wissenschaft von einem neuen Erdzeitalter spricht: dem Anthropozän.

 

Unser Projekt fragt in (trans-)disziplinärer Perspektive nach der Kunstgeschichte im Anthropozän. Dies schließt ein, ihre Methoden, Objekte und Forschungsfelder zu überdenken, und fragt nach ihrem potenziellen Beitrag zur Rettung des Planeten als Lebensraum von Menschen und nicht-menschlichen Organismen, von Biosphäre und Technosphäre. Unser Projekt beteiligt sich daran, eine ökologisch orientierte Kunstgeschichte als offene Agenda auszuarbeiten und zu etablieren, die konzeptionelle und empirische Arbeit miteinander verknüpft sowie Fragen von heritage und Umgang mit Katastrophen adressiert.

Warum Stadtforschung lokale Besonderheiten und globale Muster verbinden muss

Bevor der Mensch Afrika in Richtung Eurasien verließ, erweiterte er zunächst seine ökologische Nische um Wälder und Wüsten

Neue Studie nimmt historisches Wissen über Heilpflanzen und Psychotropika mithilfe von Metabolic Profiling unter die Lupe

Mediterranen Jägern und Sammlern gelang Seefahrt nach Malta deutlich vor den ersten Bauern

Jürgen Renn, Direktor am Max-Planck-Institut für Geoanthropologie, spricht über das Institutskonzept, die „große Beschleunigung“ und den Standort Jena

Schon die frühe Interaktion des Menschen mit den Tropenwäldern hatte unumkehrbare Folgen, die über das 21. Jahrhundert hinaus fortwirken werden.

Ein Gespräch mit Jürgen Renn vom Max-Planck-Institut für Geoanthropologie über die Forschung zum Anthropozän und Verantwortung in der Klimakrise

Forschende verkünden wichtigen Schritt zur Festlegung eines neuen geologischen Zeitalters

Interview mit Markus Knaden und Bill Hansson über den Einfluss von Ozon auf die Geruchswelt von Insekten

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Neue Studie nimmt historisches Wissen über Heilpflanzen und Psychotropika mithilfe von Metabolic Profiling unter die Lupe

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Schon die frühe Interaktion des Menschen mit den Tropenwäldern hatte unumkehrbare Folgen, die über das 21. Jahrhundert hinaus fortwirken werden.

Forschende verkünden wichtigen Schritt zur Festlegung eines neuen geologischen Zeitalters

Interview mit Markus Knaden und Bill Hansson über den Einfluss von Ozon auf die Geruchswelt von Insekten

Er spürte den Ursachen des Ozonlochs nach und schuf den Begriff des Anthropozäns

Tabakschwärmer finden Blütenduft bei hohen Ozonwerten wenig anziehend, können aber lernen, dass auch Blüten mit durch Ozon verändertem Duft Nektar als Belohnung bieten

Wir brauchen mehr Erkenntnisse über die enge Verflechtung zwischen Erde und Mensch, damit wir die Krisen, die wir mit unserem Handeln verursachen, tatsächlich verstehen und bewältigen können. Ein Beitrag von Jürgen Renn, Direktor am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte

Der Klimawandel erfordert, dass wir uns von Erdöl und Kohle verabschieden. Doch unsere Gesellschaft, speziell unser Ideal von Freiheit und Wohlstand, ist in ungeahntem Maße von den fossilen Rohstoffen geprägt. Wie stark diese Abhängigkeit ist und welche Wege es gibt, davon loszukommen

Ein White Paper der Max-Planck-Forscher Jürgen Renn und Robert Schlögl skizziert die Bedeutung der digitalen Transformation für das Anthropozän und stellt das Forschungsfeld der Geo-Anthropologie vor.

Geoengineering versucht, den Treibhauseffekt durch technologische Lösungen abzumildern. Es stellt uns aber auch vor ethische und rechtliche Herausforderungen. Wer bestimmt die Temperatur auf der Erde? Müssen alle Staaten der Erde zustimmen oder kann es auch Alleingänge einzelner Länder geben?

Im Amazonasgebiet kommt es jedes Jahr zu starken Waldbränden. Verschlimmert wird die Situation durch den Klimawandel und die Entwaldung in der Vergangenheit. Wie hat sich die Situation am Amazonas in den vergangenen Jahrzehnten entwickelt? Und was können wir über die Zukunft sagen? Darum geht es in unserem neuen YouTube-Video mit Doktor Whatson

Durch den Klimawandel erwärmt sich die Arktis. Was bedeutet das für Treibhausgase in der Atmosphäre? Friedemann Reum und Mathias Göckede vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie wollen das herauszufinden. Dafür messen sie Treibhausgaskonzentrationen in der Luft vor Ort - im abgelegenen Ambarchik, an der sibirischen Küste des Nordpolarmeers. Mit den dort gewonnenen Daten berechnen sie, wie viel Kohlendioxid und Methan aus den Permafrostböden in die Atmosphäre entweicht.

Ein Gespräch mit Jürgen Renn vom Max-Planck-Institut für Geoanthropologie über die Forschung zum Anthropozän und Verantwortung in der Klimakrise

Der Mensch hat inzwischen einen so großen Einfluss auf unseren Planeten, dass die Wissenschaft von einem neuen Erdzeitalter spricht: dem Anthropozän. Am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte befasst sich Benjamin Steininger mit vielen künstlichen Stoffen, die Menschen in den vergangenen Jahrzehnten und Jahrhunderten entwickelt haben. Im Ach-Mensch-Podcast spricht er über Segen und Fluch dieser Erfindungen.

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