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<p>Mit mehr als 700 eingereichten Publikationen ist der <strong>BCP</strong> der gr&ouml;&szlig;te Corporate-Publishing-Wettbewerb in Europa. In der Kategorie &bdquo;Non-Profit/Verb&auml;nde/Institutionen&ldquo; wurde <em>MaxPlanckForschung</em> mit der Silbermedaille ausgezeichnet. In der Jury sa&szlig;en rund 140 namhafte Experten aus den Bereichen Journalismus, Art Direction, Marketing, Unternehmens- und Interne Kommunikation, Print sowie Direkt-Marketing.<br /><br /> Au&szlig;erdem gewann <em>MaxPlanckForschung</em> einen &bdquo;Award of Excellence&ldquo; beim ersten <strong>International Corporate Media Award</strong>. Das Wissenschaftsmagazin war laut Jury &bdquo;wegen des Umgangs mit Bildern aufgefallen, abstrakte Inhalte wurden sehr gut visualisiert&ldquo;. Insgesamt, so das Urteil, gebe die Zeitschrift einen ausgezeichneten &Uuml;berblick &uuml;ber das breit gef&auml;cherte T&auml;tigkeitsfeld der Max-Planck-Gesellschaft.<br /><br />Schlie&szlig;lich z&auml;hlt <em>MaxPlanckForschung</em> in der Rubrik &bdquo;Magazin&ldquo; zu den Nominierten des <strong>Econ Award 2013</strong>.</p>

Auszeichnungen für MaxPlanckForschung

Mit mehr als 700 eingereichten Publikationen ist der BCP der größte Corporate-Publishing-Wettbewerb in Europa. In der Kategorie „Non-Profit/Verbände/Institutionen“ wurde MaxPlanckForschung mit der Silbermedaille ausgezeichnet. In der Jury saßen rund 140 namhafte Experten aus den Bereichen Journalismus, Art Direction, Marketing, Unternehmens- und Interne Kommunikation, Print sowie Direkt-Marketing.

Außerdem gewann MaxPlanckForschung einen „Award of Excellence“ beim ersten International Corporate Media Award. Das Wissenschaftsmagazin war laut Jury „wegen des Umgangs mit Bildern aufgefallen, abstrakte Inhalte wurden sehr gut visualisiert“. Insgesamt, so das Urteil, gebe die Zeitschrift einen ausgezeichneten Überblick über das breit gefächerte Tätigkeitsfeld der Max-Planck-Gesellschaft.

Schließlich zählt MaxPlanckForschung in der Rubrik „Magazin“ zu den Nominierten des Econ Award 2013.

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Mediadaten

Forschungsmagazin

2014

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    Heft SP/2014

    Ein Leben ohne Computer ist heute kaum mehr vorstellbar. Soziale Medien wie Facebook und Twitter verbinden Menschen rund um den Globus, in der Medizin eröffnen Rechner ebenso neue Möglichkeiten wie in der Fahrzeugtechnik, bei der Vernetzung von Kraftwerken oder der Bildbearbeitung. Auf der anderen Seite drohen der Informationsgesellschaft viele Gefahren, der Verlust der Privatsphäre ist nur eine davon. Auch hier arbeiten Max-Planck-Forscher an Lösungen für die Zukunft.

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    Heft 01/2014

    Unser tägliches Leben wird immer mehr von Computern bestimmt – ob wir es wollen, oder nicht. Dieses digitale Netzwerk ist Fluch und Segen zugleich. Denn persönliche Daten, die wir zuhauf hinterlassen, gelangen leicht in die falschen Hände. Max-Planck-Forscher schneidern dafür einen „Schutzmantel“. Außerdem nutzen sie ausgefeilte Computertechnik, um mit bewegungslosen Patienten zu kommunizieren oder arbeiten an absolut zuverlässigen Sicherheitssystemen, etwa in Autos.

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    Heft 02/2014

    Konflikte sind allgegenwärtig, im persönlichen Umfeld ebenso wie in der Gesellschaft, auf nationaler Ebene ebenso wie im internationalen Kontext. Konflikte trennen und verletzen. Gleichzeitig sind sie ein fruchtbares Studienfeld für Max-Planck-Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen, etwa für Ethnologen, Rechts- oder Bildungsforscher. Sie betrachten das Thema in all seinen Facetten und aus verschiedenen Blickwinkeln.

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    Heft 03/2014

    Die Entdeckung lichtempfindlicher Kanalproteine sorgte in den 1970er- und 1980er-Jahre über Fachkreise hinaus kaum für Aufregung. Dass sich diese Ionenkanäle einmal zu einem begehrten Werkzeug für Neurobiologen entwickeln würden, ahnte zunächst niemand. Heute können die Forscher mit maßgeschneiderten Proteinen einzelne Nervenzellen an- und abschalten. Das erlaubt nicht nur, die Funktion von Neuronen im Gehirn zu untersuchen, sondern bietet auch vielversprechende Ansätze in der Medizin.

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2013

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    Heft SP/2013

    Die Sorge um die Sicherheit der Renten ist die eine Seite, die Aussicht auf ein langes Leben in einer kulturell vielfältigen Gesellschaft die andere. Welche Chancen der demografische Wandel bietet, beleuchten Forscher in diesem Heft.

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    Heft 01/2013

    Der Kosmos im Kopf ändert sich ständig. Unnütze Verbindungen werden gekappt und neue geknüpft, um das Gehirn flexibel zu halten und den stets wechselnden Anforderungen anzupassen. Mit ausgeklügelten Techniken machen Wissenschaftler die Schaltpläne unseres Denkorgans sichtbar, schauen ihm beim Lernen zu oder untersuchen seine Regenerationsfähigkeit.

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    Heft 02/2013

    Die Erde ist ein perfektes Ökosystem und der beste Platz für Leben, den wir im Universum kennen. Die komplexe Wechselwirkung der Elemente Erde, Wasser und Luft – Landmassen, Ozeane und Atmosphäre – ist fein austariert und funktioniert nahezu reibungslos. Doch das filigrane Zusammenspiel kann leicht kippen. Erst allmählich spüren Forscher den Faktoren nach, die unseren verflochtenen Planeten aus dem Gleichgewicht geraten lassen.

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    Heft 03/2013

    Kinder müssen eine Menge lernen: Sprechen, Lesen und Schreiben etwa, aber auch soziale Kompetenzen wie Mitgefühl und Empathie oder die Fähigkeit, Impulse zu kontrollieren. Dabei scheinen manche Eigenschaften, wie Hilfsbereitschaft, durchaus angeboren. Anthropologen, Bildungs- und Neuroforscher untersuchen, wie sich das soziale Verhalten von Kindern im Laufe der Zeit ändert und welche Gehirnregionen dabei eine Rolle spielen.

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    Heft 04/2013

    Die Elektronik von morgen ist vielfältig. Vor allem aber spielt sie sich auf winzigen Größenskalen ab. Dort, im Nanometerbereich, jonglieren die Forscher schon heute mit den unterschiedlichsten Zutaten: mit verschiedenen organischen Substanzen auf molekularer Ebene oder mit Graphen, das außergewöhnliche mechanische und elektronische Eigenschaften aufweist. In der Quantenwelt schließlich treffen die Wissenschaftler auf supraleitende Strukturen und interessieren sich für die Grundlagen der sogenannten Spintronik.

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2012

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    Heft SP/2012

    Schwindende Ressourcen, fortschreitende Erderwärmung, abnehmende Artenvielfalt: Um die Zukunft unseres Planeten steht es nicht zum Besten. Damit „Nachhaltigkeit“ kein Schlagwort bleibt, sondern Realität wird, arbeiten Max-Planck-Wissenschaftler in Bereichen wie Energietechnik oder Klimaforschung an innovativen Konzepten für eine lebenswerte Welt von morgen.

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    Heft 01/2012

    Neue, am besten regenerative Energiequellen erschließen und dabei die Umwelt schonen – das sind Ziele, die Wissenschaftler in den nächsten Jahren herausfordern werden. Denn die Zukunft der Erde hängt maßgeblich davon ab, ob und wie Nachhaltigkeit gelingt. So arbeiten Max-Planck Forscher schon heute an Methoden, um eines Tages das in großen Mengen vorhandene Kohlendioxid der Atmosphäre oder die bei Holzarbeiten anfallenden Schnitzel-Überreste als chemische Rohstoffe zu nutzen.

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    Heft 02/2012

    Ob im Wasser, in der Luft oder am Land – das Leben ist vielfältig. Das gilt nicht nur für den globalen Artenreichtum, sondern auch für die genetische Variabilität innerhalb von Spezies oder die Vielgestaltigkeit von Ökosystemen. Im Fokus des vorliegenden Hefts geben Max-Planck-Wissenschaftler Einblicke in die Erforschung dieser kaleidoskopischen Vielfalt.

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    Heft 03/2012

    Nichts ist so beständig wie der Wandel. Was Heraklit schon im alten Griechenland feststellte, gilt für die Gesellschaft von heute umso mehr. So verändert etwa der Trend, dass wir immer älter werden, unser Leben in allen Bereichen. Auch neue Erkenntnisse aus der Glücksforschung und den Politikwissenschaften werden in Zukunft eine entscheidende Rolle spielen.

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    Heft 04/2012

    „Die im Dunkeln sieht man nicht.“ Diese Zeile aus der „Moritat von Mackie Messer“ in Brechts Dreigroschenoper hat durch die moderne Kosmologie unerwartete Aktualität erfahren: Das Universum liegt weitgehend in Finsternis, 96 Prozent der kosmischen Gesamtmasse stecken in der Dunklen Energie und der Dunklen Materie – zwei bisher völlig unbekannte Stoffe. Wissenschaftler versuchen, den geheimnisvollen Seiten des Alls auf die Schliche zu kommen.

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2011

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    Heft SP/2011

    In den vergangenen zehn Jahren hat sich das Wissen über die menschliche Biologie mit enormer Geschwindigkeit erweitert. Wichtige Impulse für die Gesundheitsforschung kamen und kommen aber auch aus anderen Bereichen. Die Max-Planck-Gesellschaft beweist hier eindrücklich, wie breit Grundlagenforschung aufgestellt ist. Das Sonderheft zeigt, wie ihre Wissenschaftler nicht nur Verbesserungen bei der Behandlung von Krankheiten erarbeiten, sondern oft auch gänzlich neue Lösungen.

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    Heft 01/2011

    Ein langes Leben in völliger Gesundheit, davon haben die Menschen immer schon geträumt. Zwar ist auch die moderne Medizin weit von der Verwirklichung dieses Traums entfernt, aber die Grundlagenforschung hilft dabei, unseren Körper besser zu verstehen und Krankheiten gezielter zu behandeln.

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    Heft 02/2011

    Werden wir in Zukunft Computerchips auf Geldscheinen transportieren, unsere Bildschirme einrollen bevor wir sie in die Tasche stecken und noch größere Datenmengen schnell und einfach in unserem Computer speichern und abrufen? Max-Planck-Forscher  arbeiten an „organischer Elektronik“ und Nanospeichern, damit solche Ideen eines Tages zum Alltag gehören.

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    Heft 03/2011

    Mittlerweile hat jeder fünfte Bundesbürger einen Migrationshintergrund, das entspricht mehr als 16 Millionen Menschen. Nicht nur Politiker und Behörden müssen auf diese demografische Entwicklung reagieren. Zunehmend befasst sich auch die Wissenschaft mit der Zuwanderung. Im Fokus dieses Hefts beleuchten Max-Planck-Forscher die Thematik aus drei unterschiedlichen Blickwinkeln.

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    Heft 04/2011

    Wenn ungleiche Paare einen Bund fürs Leben schließen, muss das nicht bedeuten, dass die Beziehung schiefgeht. Im Gegenteil: Solche Partnerschaften haben die Evolution auf unserem Planeten entscheidend gelenkt. Max-Planck-Forscher untersuchen Symbiosen im Tier- und Pflanzenreich und stoßen dabei immer wieder auf faszinierende Details. So etwa produzieren Bakterien für Insektenlarven schützende Antibiotika oder helfen Tiefseemuscheln bei der Energieversorgung.

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2010

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    Heft SP/2010

    Der Energiebedarf wird in den nächsten Jahrzehnten steigen, gleichzeitig muss die Emission von Kohlendioxid sinken. Aus diesem Dilemma helfen Innovationen, wie sie nur die Grundlagenforschung zu leisten vermag. Das Heft zeigt Beispiele dafür.

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    Heft 01/2010

    Wolken sind weit mehr als der Gegenstand romantischer Betrachtungen - ein wichtiger Faktor für das globale Klima etwa. Daher wollen Wissenschaftler den Aufbau sowie Chemie und Physik dieser schwebenden Wasserspeicher verstehen.

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    Heft 02/2010

    Während unser Energiebedarf rapide steigt, gefährden konventionelle Quellen wie etwa fossile Brennstoffe zunehmend das Klima. Grundlagenforscher arbeiten an neuen Konzepten, damit der Globus grün bleibt.

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    Heft 03/2010

    Wer ans Ziel kommen will, muss detaillierte Informationen über seine Umgebung gewinnen. Menschen und Tiere bedienen sich dabei vielfältiger Strategien. Mit ausgeklügelten Experimenten entschlüsseln Max-Planck-Forscher die Geheimnisse der Orientierung.

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    Heft 04/2010

    Indien erlebt ein Wirtschaftswunder und zählt weltweit zu den wichtigsten Wachstumsmärkten. Und dort entwickeln sich auch international bedeutsame Forschungsstandorte. Grund genug für Max-Planck-Wissenschaftler, mit indischen Kollegen zu kooperieren – oder den Subkontinent selbst zum Gegenstand der Forschung zu machen.

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2009

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    Heft SP/2009

    Ernährung, Gesundheit, Energie – das sind drei der Felder, auf denen Grundlagenforschung praktischen Nutzen abwirft. So helfen Max-Planck-Wissenschaftler, die Heraus-
    forderungen von Klimaveränderung, Ressourcenknappheit und demografischem Wandel zu meistern.

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    Heft 01/2009

    Lernwillige Roboter, Kartoffeln à la Gen-Karte oder lebende Zellen, die neue Materialien produzieren. Zukunftsmusik? Ja und nein. Denn Max-Planck-Forscher arbeiten daran, dass diese Visionen eines Tages Wirklichkeit werden.

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    Heft 02/2009

    Geruch und Geschmack haben lange Zeit ein Schattendasein in der Physiologie geführt. Heute gehören diese chemischen Sinne zu den spannendsten Gebieten der Neurobiologie - wie die Arbeiten von Max-Planck-Forschern in drei neuen Abteilungen beweisen.

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    Heft 03/2009

    Das Sonnensystem bietet ein weites Forschungsfeld. Die Exkursion zu Planeten, Monden und kleinen Körpern wie Asteroiden oder Kometen lehrt viel über unsere kosmische Nachbarschaft - und nicht zuletzt über Geschichte und Entwicklung der Erde selbst.

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    Heft 04/2009

    Um als Teil einer Gesellschaft leben zu können, müssen wir die Anderen begreifen - braucht es ein soziales Bewusstsein. Forscher untersuchen, wie sich diese Fähigkeit entwickelt und wie etwa die Kunst des Gedankenlesens funktioniert.

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2008

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    Heft 01/2008

    Sie ist nicht fest, nicht flüssig und nicht gasförmig und trotzdem begegnet uns diese Materie überall - in Sternen und Blitzen, in Leuchtstoffröhren und Bildschirmen. Max-Planck-Forscher studieren unterschiedliche Plasmen im All ebenso wie im Labor.

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    Heft 02/2008

    Sie überzeugt durch Klarheit und besticht durch Schönheit - wenn sie etwa einen komplexen Zusammenhang in eine einfache Formel fasst. Mathematik hilft zudem praktische Probleme zu lösen - in der Biologie, der Medizin oder der Materialwissenschaft.

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    Heft 03/2008

    Es ist ein faszinierendes Land mit vielen Facetten, aber auch mit mannigfaltigen Problemen, die der Wandel zu einer Industrienation schafft. Max-Planck-Forscher begleiten den Wandel Chinas - einige ihrer Projekte stellen wir in diesem Heft vor.

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    Heft 04/2008

    Newtons Formeln sind nur die halbe Wahrheit. Im ganz Kleinen gilt die Quantenphysik, deren Phänomene unseren Alltagserfahrungen in vielen Dingen zu widersprechen scheinen.
    Max-Planck-Forscher untersuchen diese mysteriösen Erscheinungen.

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2007

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    Heft 01/2007

    Das menschliche Gehirn gleicht einem Parallelrechner, in dem hochdimensionale, nichtlineare Prozesse ablaufen. Ob es sich jemals voll ergründen lässt, ist fraglich. In jedem Fall bietet es eine Fülle an Stoff für die Wissenschaft.

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    Heft 02/2007

    Globalisierung und technischer Fortschritt verändern die Welt, Cybercrime und Bioethik sind Schlagworte unserer Zeit. Wie können wir diesen Herausforderungen begegnen? Antworten suchen auch Forscher aus Max-Planck-Instituten.

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    Heft 03/2007

    Fortschritt in Wissenschaft und Technik beruht auf genauer Kenntnis und trickreicher Weiterentwicklung von Materialien. Zu diesem Zweck durchleuchten Forscher das Innenleben von Pflanzen und Mineralien ebenso wie das von Barockorgeln.

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    Heft 04/2007

    Es gibt wohl kaum einen kreativeren Prozess als den Mechanismus von Mutation und Selektion. Max-Planck-Wissenschaftler untersuchen unter anderem, wie Evolution molekular abläuft und warum sich manche Veränderungen durchsetzen, manche nicht.

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