Ansprechpartnerin

Annegret Lorf

International Max Planck Research Schools

Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft, München

Telefon: +49 89 2108-1216
Fax: +49 89 2108-1312

E-Mail: lorf@­gv.mpg.de

IMPRS in den Bundesländern

Regionale Verteilung der International Max Planck Research Schools

Regionale Verteilung der International Max Planck Research Schools
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Aktuelles

Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis

Wissenschaftliche Redlichkeit und die Beachtung der Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis sind unverzichtbare Voraussetzungen allen wissenschaftlichen Arbeitens. [mehr]

Studie über Arbeitsbedingungen von Max-Planck-Doktoranden liegt vor

Abschlussbericht der Max Planck PhDnet Doktorandenbefragung 2009 veröffentlicht [mehr]

Doktorandenförderung: Vertrag versus Stipendium

Doktoranden, die an einem Max-Planck-Institut forschen, erhalten entweder ein Stipendium oder einen Fördervertrag, der sich an den Tarifvertrag des Bundes für den öffentlichen Dienst (TVÖD) anlehnt. Die  Promotionsförderung im Detail [mehr]

Über Kontinente hinweg denken

International Max Planck Research Schools

Eine erstklassige Doktorandenausbildung

Seit dem Jahr 2000 gehören die International Max Planck Research Schools (IMPRS) zum festen Bestandteil unserer Doktorandenförderung. Begabte Nachwuchswissenschaftler erhalten die Chance, unter exzellenten Forschungsbedingungen zu promovieren. Gemeinsames Kennzeichen dieser Graduiertenprogramme an den Max-Planck-Instituten ist die enge Kooperation mit Universitäten.

Derzeit gibt es 61 IMPRS, 26 davon im chemisch-physikalisch-technischen Bereich, 23 im biologisch-medizinischen und 12 im geistes-, sozial- und humanwissenschaftlichen Bereich. Die Research Schools werden jeweils von einem oder mehreren Max-Planck-Instituten ins Leben gerufen. Sie arbeiten eng mit Universitäten und anderen – teilweise ausländischen – Forschungseinrichtungen zusammen. Dadurch haben Doktoranden erstklassige Rahmenbedingungen. Das ist ein großer Vorteil bei Promotionsprojekten, die eine spezielle Ausstattung voraussetzen. Mittlerweile sind 72 Max-Planck-Institute an einer IMPRS beteiligt.

Innovative Ausbildungsprogramme

In den Research Schools werden in der Regel je zur Hälfte deutsche und ausländische Nachwuchswissenschaftler gemeinsam ausgebildet. Schwerpunkt der dreijährigen Doktorandenzeit ist die Dissertation, sprich die selbständige Forschungstätigkeit an zumeist interdisziplinären Themen. Darüber hinaus profitieren die Doktoranden von regelmäßigem Austausch in Workshops, der dazu beiträgt, verschiedene Blickwinkel auf das eigene Forschungsthema kennenzulernen.

Das Promotionsrecht liegt ausschließlich bei den Universitäten. Die Studenten werden jedoch von Betreuern an den Universitäten und den Max-Planck-Instituten unter die Fittiche genommen und auch gemeinsam geprüft.

Bewerbungen willkommen

Zukünftige Doktorandinnen und Doktoranden, die sich für eine Promotion an einer Research School interessieren, sollten eine IMPRS ihres wissenschaftlichen Interesses identifizieren und sich unmittelbar an deren Koordinator wenden.

Alle Research Schools auf einem Blick:

 
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