Soziale Medien

Veranstaltung

Gravitationswellen entdeckt - und jetzt?

Diskutiert am 22. Februar mit Alessandra Buonanno und Bruce Allen vom MPI für Gravitationsphysik! Ralf Krauter vom Deutschlandradio wird die englischsprachige Veranstaltung in der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften moderieren. [mehr]

Slideshow

Naturdolmetscher: Blässgänse in Sibirien

Blässgänse wissen genau, wann die Arktis im Frühjahr eisfrei wird. Erst dann fliegen sie Richtung Norden und verbringen den Sommer in Sibirien. Wissenschaftler um Martin Wikelski vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Radolfzell statten die Tiere mit Sendern aus und zeichnen die Flugrouten der Gänse auf.

Magazin

Roboter sind die Superstars der Zukunft. Sie sollen Auto fahren, Pflegebedürftige unterstützen, in Katastrophenfällen Leben retten oder als winzige Helfer im Körper medizinische Aufgaben erledigen. Max-Planck-Forscher arbeiten mit Hochdruck daran, dass dies eines Tages Realität wird. Doch zuvor müssen sie noch viele Herausforderungen meistern.

Robotik

Roboter sind die Superstars der Zukunft. Sie sollen Auto fahren, Pflegebedürftige unterstützen, in Katastrophenfällen Leben retten oder als winzige Helfer im Körper medizinische Aufgaben erledigen. Max-Planck-Forscher arbeiten mit Hochdruck daran, dass dies eines Tages Realität wird. Doch zuvor müssen sie noch viele Herausforderungen meistern. [mehr]

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Sprachforschung

Zum ersten Mal haben Wissenschaftler Kräuselungen der Raumzeit, sogenannte Gravitationswellen, beobachtet, die – ausgelöst von einem Großereignis im fernen Universum – die Erde erreichten. Diese Beobachtung bestätigt eine wichtige Vorhersage der von Albert Einstein im Jahr 1915 formulierten Allgemeinen Relativitätstheorie. Sie öffnet gleichzeitig ein neues Fenster zum Kosmos.

Ein Jahrhundert nach der Vorhersage: Gravitationswellen gehen ins Netz

11. Februar 2016

Zum ersten Mal haben Wissenschaftler Kräuselungen der Raumzeit, sogenannte Gravitationswellen, beobachtet, die – ausgelöst von einem Großereignis im fernen Universum – die Erde erreichten. Diese Beobachtung bestätigt eine wichtige Vorhersage der von Albert Einstein im Jahr 1915 formulierten Allgemeinen Relativitätstheorie. Sie öffnet gleichzeitig ein neues Fenster zum Kosmos. [mehr]
Die Entdeckung von Gravitationswellen am 14. September 2015 krönt eine jahrzehntelange Suche mit ausgeklügelten Methoden. Entscheidenden Anteil am Erfolg hat das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik mit seinen Standorten in Golm und Hannover. Dort forschen die Wissenschaftler an innovativen Techniken sowie an theoretischen Modellen, virtuellen Simulationen und an der Datenanalyse.

"Das Signal stach sofort ins Auge"

Die Entdeckung von Gravitationswellen am 14. September 2015 krönt eine jahrzehntelange Suche mit ausgeklügelten Methoden. Entscheidenden Anteil am Erfolg hat das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik mit seinen Standorten in Golm und Hannover. Dort forschen die Wissenschaftler an innovativen Techniken sowie an theoretischen Modellen, virtuellen Simulationen und an der Datenanalyse. [mehr]

Sechs Max-Planck-Wissenschaftler erhalten Consolidator Grants

15. Februar 2016

Im Wettbewerb um Consolidator Grants des Europäischen Forschungsrats (ERC) haben sechs Wissenschaftler der MPG Fördergelder von jeweils bis zu zwei Millionen Euro eingeworben. Es war die zweite Ausschreibungsrunde im europäischen Forschungsprogramm Horizon 2020. [mehr]
Mit einem Knopfdruck zündete Bundeskanzlerin Angela Merkel das erste Wasserstoff-Plasma in der Fusionsanlage Wendelstein 7-X am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Greifswald.

Wendelstein 7-X: Kanzlerin zündet erstes Wasserstoff-Plasma

3. Februar 2016

Mit einem Knopfdruck zündete Bundeskanzlerin Angela Merkel das erste Wasserstoff-Plasma in der Fusionsanlage Wendelstein 7-X am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Greifswald. [mehr]

Vorschlag zur Einstufung neuer Methoden in der Pflanzenzucht

CRISPR/Cas9 ist eine neue Methode, um Gene zielgerichtet zu verändern. Sie gehört mit anderen Methoden zur Technik des sogenannten Genom-Editings. Wissenschaftler aus China, den USA und Deutschland, unter ihnen Detlef Weigel vom Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen, haben jetzt einen regulatorischen Rahmen für das Genom-Editing bei Pflanzen vorgeschlagen. [mehr]
 
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