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Energie im Überfluss produzieren: klimaneutral und auch noch billig. Davon träumt die Menschheit - sicher auch die Kanzlerin. Sie bestaunte heute das Kernfusionsexperiment "Wendelstein 7-X" in Greifswald. Es markierte einen Meilenstein, um dem Träumen ein Ende zu bereiten.

Merkel bestaunt den Stellerator

Energie im Überfluss produzieren: klimaneutral und auch noch billig. Davon träumt die Menschheit - sicher auch die Kanzlerin. Sie bestaunte heute das Kernfusionsexperiment "Wendelstein 7-X" in Greifswald. Es markierte einen Meilenstein, um dem Träumen ein Ende zu bereiten. [mehr]

Magazin

Roboter sind die Superstars der Zukunft. Sie sollen Auto fahren, Pflegebedürftige unterstützen, in Katastrophenfällen Leben retten oder als winzige Helfer im Körper medizinische Aufgaben erledigen. Max-Planck-Forscher arbeiten mit Hochdruck daran, dass dies eines Tages Realität wird. Doch zuvor müssen sie noch viele Herausforderungen meistern.

Robotik

Roboter sind die Superstars der Zukunft. Sie sollen Auto fahren, Pflegebedürftige unterstützen, in Katastrophenfällen Leben retten oder als winzige Helfer im Körper medizinische Aufgaben erledigen. Max-Planck-Forscher arbeiten mit Hochdruck daran, dass dies eines Tages Realität wird. Doch zuvor müssen sie noch viele Herausforderungen meistern. [mehr]

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Vorschlag zur Einstufung neuer Methoden in der Pflanzenzucht

CRISPR/Cas9 ist eine neue Methode, um Gene zielgerichtet zu verändern. Sie gehört mit anderen Methoden zur Technik des sogenannten Genom-Editings. Wissenschaftler aus China, den USA und Deutschland, unter ihnen Detlef Weigel vom Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen, haben jetzt einen regulatorischen Rahmen für das Genom-Editing bei Pflanzen vorgeschlagen. [mehr]
Als Haushaltshilfe, Pflegeassistent oder Katastrophenschützer taugen Roboter nur, wenn sie lernfähig sind und zumindest ansatzweise selbstständig handeln können. Stefan Schaal und die Mitarbeiter seiner Abteilung am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Tübingen bringen den Maschinen diese Flexibilität und Autonomie bei.

Roboter machen Schule

14. Januar 2016

Als Haushaltshilfe, Pflegeassistent oder Katastrophenschützer taugen Roboter nur, wenn sie lernfähig sind und zumindest ansatzweise selbstständig handeln können. Stefan Schaal und die Mitarbeiter seiner Abteilung am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Tübingen bringen den Maschinen diese Flexibilität und Autonomie bei. [mehr]
Nach den Anschlägen von Paris und Istanbul wurden wieder einmal Forderungen laut, endlich die Geldströme der Terroristen auszutrocknen. Bemühungen in diese Richtung gibt es schon länger. Erst im vergangenen Jahr wurde ein Gesetz in Deutschland weiter verschärft. Das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht hat sich in diesem Zusammenhang intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt und die Gesetzgebung beratend begleitet.

Strafrechtliche Konzepte gegen Terrorismusfinanzierung

29. Januar 2016

Nach den Anschlägen von Paris und Istanbul wurden wieder einmal Forderungen laut, endlich die Geldströme der Terroristen auszutrocknen. Bemühungen in diese Richtung gibt es schon länger. Erst im vergangenen Jahr wurde ein Gesetz in Deutschland weiter verschärft. Das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht hat sich in diesem Zusammenhang intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt und die Gesetzgebung beratend begleitet. [mehr]
Für seine grundlegenden Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Hochdruck-Chemie und die Entdeckung der Supraleitfähigkeit von Schwefelwasserstoff bei Rekordtemperaturen listet das renommierte Forschungsmagazin „Nature“ Mikhail Eremets, Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Chemie, in seiner diesjährigen Top Ten Liste „<em>People who mattered this year“</em>.

Max-Planck-Forscher in Nature‘s Top Ten

17. Dezember 2015

Für seine grundlegenden Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Hochdruck-Chemie und die Entdeckung der Supraleitfähigkeit von Schwefelwasserstoff bei Rekordtemperaturen listet das renommierte Forschungsmagazin „Nature“ Mikhail Eremets, Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Chemie, in seiner diesjährigen Top Ten Liste „People who mattered this year“. [mehr]
Der Grieche Emmanouil Billis forscht am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg. Dort begeistern ihn nicht nur die exzellenten Arbeitsbedingungen. Auch das kollegiale und das soziale Umfeld machen Deutschland für den 31-Jährigen zu einem zweiten Zuhause.

Wissenschaftlicher Luxus – hart erarbeitet

Der Grieche Emmanouil Billis forscht am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg. Dort begeistern ihn nicht nur die exzellenten Arbeitsbedingungen. Auch das kollegiale und das soziale Umfeld machen Deutschland für den 31-Jährigen zu einem zweiten Zuhause. [mehr]
 
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