MaxPlanckForschung

Magnetfelder sind im wörtlichen Sinne allgegenwärtig: Sie existieren um Planeten, durchziehen unsere Milchstraße sowie ferne Galaxien und stecken nicht nur im galaktischen Gas, sondern finden sich auch in den daraus geformten Sonnen.

Kosmische Magnetfelder

Magnetfelder sind im wörtlichen Sinne allgegenwärtig: Sie existieren um Planeten, durchziehen unsere Milchstraße sowie ferne Galaxien und stecken nicht nur im galaktischen Gas, sondern finden sich auch in den daraus geformten Sonnen. [mehr]

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Dawn-Mission

Willkommen in Afrika! Affenforscher des Leipziger Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie haben im Dschungel  Kamerafallen aufgebaut, die tausende Filmsequenzen aufgezeichnet haben. Diese gilt es nun auszuwerten.  Ab dem 22. April, dem weltweiten Earth Day, können Laien auf der neuen CitizenScience-Plattform „Chimp & See“ das Material sichten und so den Primatologen bei ihrer Arbeit helfen.

Affenbeobachtung am PC

21. April 2015

Willkommen in Afrika! Affenforscher des Leipziger Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie haben im Dschungel  Kamerafallen aufgebaut, die tausende Filmsequenzen aufgezeichnet haben. Diese gilt es nun auszuwerten.  Ab dem 22. April, dem weltweiten Earth Day, können Laien auf der neuen CitizenScience-Plattform „Chimp & See“ das Material sichten und so den Primatologen bei ihrer Arbeit helfen. [mehr]
Seit es die Biologie gibt, beschäftigt sie sich mit dem Leben. Doch bis heute ist nicht klar, was dieses im Kern eigentlich ist. Geschweige denn, wie es entstand. Zur Klärung dieser Fragen möchten die Forscher von MaxSynBio beitragen. Mit einem Festakt hat am 16. April in Berlin das Forschungsprogramm zur Synthetischen Biologie offiziell begonnen.

Der Baukasten des Lebens

17. April 2015

Seit es die Biologie gibt, beschäftigt sie sich mit dem Leben. Doch bis heute ist nicht klar, was dieses im Kern eigentlich ist. Geschweige denn, wie es entstand. Zur Klärung dieser Fragen möchten die Forscher von MaxSynBio beitragen. Mit einem Festakt hat am 16. April in Berlin das Forschungsprogramm zur Synthetischen Biologie offiziell begonnen. [mehr]

Archivfunde werfen neue Fragen auf

9. April 2015

Im Zuge neuerlicher Recherchen wurden im Archiv der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin menschliche Hirnschnitte wiederentdeckt, die bisher nur teilweise wissenschafts- und medizinhistorisch untersucht worden sind. Die Hirnschnitte gehören zum Nachlass des Arztes und Hirnforschers Julius Hallervorden und gelangten mit einer Abgabe im Jahr 2001 in das Archiv. [mehr]
Wie können Menschen mit immer vielfältigeren Eigenschaften in den weltweit schnell wachsenden Großstädten zusammenleben? Wie bilden sich Gemeinsamkeiten und Unterschiede in sozialen und räumlichen Mustern aus? Ein Projekt am Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften untersucht den Wandel gesellschaftlicher Vielfalt und ihrer Muster an drei Orten von Superdiversität: in New York, Singapur und Johannesburg.

Neue gesellschaftliche Vielfalt in Weltstädten

2. April 2015

Wie können Menschen mit immer vielfältigeren Eigenschaften in den weltweit schnell wachsenden Großstädten zusammenleben? Wie bilden sich Gemeinsamkeiten und Unterschiede in sozialen und räumlichen Mustern aus? Ein Projekt am Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften untersucht den Wandel gesellschaftlicher Vielfalt und ihrer Muster an drei Orten von Superdiversität: in New York, Singapur und Johannesburg. [mehr]
Die Max-Planck-Gesellschaft stellt ihre Nachwuchsförderung neu auf. Das Gesamtpaket besteht nicht nur aus neuen Förderstrukturen und detaillierten Betreuungsrichtlinien, sondern soll darüber hinaus auch künftig für mehr Transparenz bei den Karrierewegen sorgen. Dafür wird die Max-Planck-Gesellschaft die Mittel in der Nachwuchsförderung um fast 40 Prozent anheben.

50 Millionen Euro für den wissenschaftlichen Nachwuchs

26. März 2015

Die Max-Planck-Gesellschaft stellt ihre Nachwuchsförderung neu auf. Das Gesamtpaket besteht nicht nur aus neuen Förderstrukturen und detaillierten Betreuungsrichtlinien, sondern soll darüber hinaus auch künftig für mehr Transparenz bei den Karrierewegen sorgen. Dafür wird die Max-Planck-Gesellschaft die Mittel in der Nachwuchsförderung um fast 40 Prozent anheben. [mehr]
 
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