Auszeichnungen

idw-Preis für Wissenschaftskommunikation

Die Meldung "Kindliches Trauma hinterlässt bei manchen Opfern Spuren im Erbgut" wurde 2012 als  zweitbeste Pressemitteilung des Jahres ausgezeichnet. "Der Neandertaler in uns" erhielt 2010 den idw-Preis für die beste Wissenschaftsnachricht. [mehr]

Pressekontakt

Wissenschafts- und Unternehmenskommunikation

Hier finden Sie die Ansprechpartner der zentralen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. [mehr]

MaxPlanckApp

Sie können die Max-Planck-Forschungsmeldungen auch via App beziehen: Über den iTunes Store oder direkt von hier als Android-Version.

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MaxPlanckForschung

<span style="font-family: Times New Roman,serif; font-size: medium;"><span style="font-size: medium;">Konflikte sind allgegenw&auml;rtig, im pers&ouml;nlichen Umfeld ebenso wie in der Gesellschaft, auf nationaler Ebene ebenso wie im internationalen Kontext. <br /></span></span>

Konflikte

Konflikte sind allgegenwärtig, im persönlichen Umfeld ebenso wie in der Gesellschaft, auf nationaler Ebene ebenso wie im internationalen Kontext.
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Liste wird gefiltert nach:

Kognitionsforschung

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Beeinflusst der Mond unseren Schlaf?

16. Juni 2014

Max-Planck-Wissenschaftler finden keinen Zusammenhang zwischen den Mondphasen und menschlichem Schlaf [mehr]

Kognitionsforschung . Neurobiologie

Wer viele Pornos schaut, hat ein kleineres Belohnungssystem

2. Juni 2014

Studie zeigt Zusammenhang zwischen Konsum und Gehirnstruktur [mehr]

Entwicklungsbiologie . Kognitionsforschung

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Emotionale Egozentrik wächst sich aus

21. Mai 2014

Max-Planck-Forscher entdecken Gehirnregion, die an der Überwindung eigener Gefühle im Kindesalter beteiligt ist [mehr]

Kognitionsforschung . Physiologie

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Empfänglich für Musik

19. Mai 2014

Schwangere Frauen reagieren auf Musik mit verändertem Blutdruck [mehr]

Kognitionsforschung

Dein Stress ist auch mein Stress

17. April 2014

Allein das Beobachten stressiger Situationen kann eine körperliche Stressantwort auslösen [mehr]

Kognitionsforschung

Sozial auffällige Jugendliche können sich schlechter in andere hineinversetzen

11. März 2014

Jugendliche mit antisozialen Persönlichkeitsstörungen schädigen mit ihrem normverletzenden Verhalten sich und andere. Über die zugrundeliegenden neuronalen Mechanismen weiß man bislang nur wenig. Wissenschaftler der Universität Leiden und des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung haben eine mögliche Erklärung gefunden: Hirnregionen, die für die soziale Informationsverarbeitung und Impulskontrolle zuständig sind, sind bei ihnen weniger stark entwickelt. [mehr]

Kognitionsforschung . Kulturwissenschaften

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"Jymmin" hebt die Stimmung

7. Januar 2014

Sport treiben und gleichzeitig Musik machen – das reduziert nicht nur die körperliche Anstrengung, sondern wirkt auch stimmungsaufhellend.

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Kognitionsforschung

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Warum Videospielen gut fürs Gehirn sein kann

30. Oktober 2013

Hirnregionen lassen sich gezielt trainieren [mehr]

 
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