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Magnetfelder sind im wörtlichen Sinne allgegenwärtig: Sie existieren um Planeten, durchziehen unsere Milchstraße sowie ferne Galaxien und stecken nicht nur im galaktischen Gas, sondern finden sich auch in den daraus geformten Sonnen. Magnetare etwa, nur 20 Kilometer durchmessende Neutronensterne, haben die stärksten Magnetfelder im Universum. Indem Max-Planck-Forscher das kosmische Phänomen studieren, erfahren sie so einiges über die Natur der Himmelskörper.

Kosmische Magnetfelder

Magnetfelder sind im wörtlichen Sinne allgegenwärtig: Sie existieren um Planeten, durchziehen unsere Milchstraße sowie ferne Galaxien und stecken nicht nur im galaktischen Gas, sondern finden sich auch in den daraus geformten Sonnen. Magnetare etwa, nur 20 Kilometer durchmessende Neutronensterne, haben die stärksten Magnetfelder im Universum. Indem Max-Planck-Forscher das kosmische Phänomen studieren, erfahren sie so einiges über die Natur der Himmelskörper. [mehr]

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Zum Tod des ehemaligen Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft und renommierten Sozialrechtlers Hans F. Zacher

Stratege und Visionär in Zeiten des Umbruchs

19. Februar 2015

Zum Tod des ehemaligen Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft und renommierten Sozialrechtlers Hans F. Zacher [mehr]
Der renommierte Neurophysiologe und emeritierte Max-Planck-Direktor hat den Communitas-Preis der Max-Planck-Gesellschaft erhalten. Präsident Stratmann würdigte Singers besonderen Verdienste bei der „die Vermittlung wissenschaftlicher Belange in die breite Öffentlichkeit“.

Communitas-Preis für Wolf Singer

20. Februar 2015

Der renommierte Neurophysiologe und emeritierte Max-Planck-Direktor hat den Communitas-Preis der Max-Planck-Gesellschaft erhalten. Präsident Stratmann würdigte Singers besonderen Verdienste bei der „die Vermittlung wissenschaftlicher Belange in die breite Öffentlichkeit“. [mehr]
Vor zehn Jahren, am 16. Februar 2005, trat das Kyoto-Protokoll in Kraft. Durch das internationale Abkommen sollte der jährliche Ausstoß an Treibhausgasen reduziert werden. Die Vorgaben und Erwartungen waren hoch. Konnten die Ziele eingehalten werden, wie soll es in Zukunft weitergehen? Darüber sprachen wir mit Martin Heimann, Direktor am Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena, der den Kohlenstoffkreislauf und seine Folgen für den Klimawandel erforscht.

10 Jahre Kyoto-Protokoll: Eine Bilanz

13. Februar 2015

Vor zehn Jahren, am 16. Februar 2005, trat das Kyoto-Protokoll in Kraft. Durch das internationale Abkommen sollte der jährliche Ausstoß an Treibhausgasen reduziert werden. Die Vorgaben und Erwartungen waren hoch. Konnten die Ziele eingehalten werden, wie soll es in Zukunft weitergehen? Darüber sprachen wir mit Martin Heimann, Direktor am Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena, der den Kohlenstoffkreislauf und seine Folgen für den Klimawandel erforscht. [mehr]
Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der deutsch-israelischen diplomatischen Beziehungen trafen sich auf Einladung der Max-Planck-Gesellschaft und der Minerva-Stiftung sowie des Weizmann Institute of Science Wissenschaftler beider Länder zu einer zweitägigen Festveranstaltung in Tel Aviv und in Rehovot.

Wissenschaft feiert 50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen

11. Februar 2015

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der deutsch-israelischen diplomatischen Beziehungen trafen sich auf Einladung der Max-Planck-Gesellschaft und der Minerva-Stiftung sowie des Weizmann Institute of Science Wissenschaftler beider Länder zu einer zweitägigen Festveranstaltung in Tel Aviv und in Rehovot. [mehr]

Die Max-Planck-Gesellschaft erforscht ihre eigene Geschichte

6. Februar 2015

In einem auf sieben Jahre angelegten Forschungsprogramm wird die Max-Planck-Gesellschaft ihre Geschichte in allen Facetten untersuchen. Dabei wird ihre Dynamik ebenso beleuchtet wie ihre ethischen Fehltritte, ihre produktiven Irrwege und die Erfolge ihrer Forschung. [mehr]
 
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