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Die Entdeckung lichtempfindlicher Proteine in der Membran von Bakterien sorgte in den 1970er-Jahren für eine große Überraschung - zumindest in Fachkreisen. Dass sich diese Membranproteine jedoch einmal zu einem begehrten Werkzeug in der Neurobiologie entwickeln würden, ahnte zunächst niemand.

Lichtschalter im Gehirn

Die Entdeckung lichtempfindlicher Proteine in der Membran von Bakterien sorgte in den 1970er-Jahren für eine große Überraschung - zumindest in Fachkreisen. Dass sich diese Membranproteine jedoch einmal zu einem begehrten Werkzeug in der Neurobiologie entwickeln würden, ahnte zunächst niemand. [mehr]

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Debatte um Investitionen in Europa

Einen ungewöhnlichen Gast durfte am 16. Dezember die Lufthansa-Crew am Flughafen Los Angeles begrüßen. Roboterdame "Athena" saß wie ein normaler Passagier an Bord des Fliegers Richtung Frankfurt / Bericht im ZDF heute journal

Roboter auf Reisen

Einen ungewöhnlichen Gast durfte am 16. Dezember die Lufthansa-Crew am Flughafen Los Angeles begrüßen. Roboterdame "Athena" saß wie ein normaler Passagier an Bord des Fliegers Richtung Frankfurt / Bericht im ZDF heute journal [mehr]
Im festlichen Ambiente hat Stefan Hell den Chemie-Nobelpreis 2014 erhalten. König Carl XVI. Gustaf von Schweden überreichte dem Direktor des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie die goldene Medaille samt Urkunde.

Stefan Hell erhält in Stockholm den Chemie-Nobelpreis

10. Dezember 2014

Im festlichen Ambiente hat Stefan Hell den Chemie-Nobelpreis 2014 erhalten. König Carl XVI. Gustaf von Schweden überreichte dem Direktor des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie die goldene Medaille samt Urkunde. [mehr]
Im Amazonas-Regenwald entsteht ein 325 Meter hoher Turm für die Klimaforschung. Der Bau der Stahlkonstruktion soll im Frühsommer fertig sein, dann ist sie höher als der Eiffelturm. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Chemie sind zentral eingebunden und werden die Forschung koordinieren.

Hightech in luftiger Höhe

8. Dezember 2014

Im Amazonas-Regenwald entsteht ein 325 Meter hoher Turm für die Klimaforschung. Der Bau der Stahlkonstruktion soll im Frühsommer fertig sein, dann ist sie höher als der Eiffelturm. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Chemie sind zentral eingebunden und werden die Forschung koordinieren. [mehr]
Die Entdeckung eines Sehpigments in der Zellmembran eines Archaebakteriums Anfang der 1970er-Jahre ist ausschließlich der Neugier eines Wissenschaftlers zu verdanken: Drei Jahre lang wollte die Scientific Community Dieter Oesterhelt nicht glauben. 40 Jahre nach seinen bahnbrechenden Arbeiten am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried avancieren Bacteriorhodopsin und das aus einer einzelligen Grünalge stammende Channelrhodopsin zu neuen Werkzeugen in der Neurobiologie.

Einzeller bringen Licht in die Neurobiologie

20. November 2014

Die Entdeckung eines Sehpigments in der Zellmembran eines Archaebakteriums Anfang der 1970er-Jahre ist ausschließlich der Neugier eines Wissenschaftlers zu verdanken: Drei Jahre lang wollte die Scientific Community Dieter Oesterhelt nicht glauben. 40 Jahre nach seinen bahnbrechenden Arbeiten am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried avancieren Bacteriorhodopsin und das aus einer einzelligen Grünalge stammende Channelrhodopsin zu neuen Werkzeugen in der Neurobiologie. [mehr]
 
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