Ulla Weber und Victor Molina / Copyright: Axel Griesch

Vielfalt ist unser Vorteil

Vernetzte Chancengleichheit in der Max-Planck-Gesellschaft

Die Max-Planck-Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, alle Personen, unabhängig von ihrem Geschlecht, bei ihren Entscheidungen in ihrer Verschiedenheit und Vielfalt zu berücksichtigen und Diskriminierung zu verhindern. Eine ausgewogene Beschäftigung aller Geschlechter und deren Chancengleichheit, sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden gefördert. Dafür sind alle Beschäftigten, insbesondere solche mit Vorgesetzten- und Leitungsaufgaben, verantwortlich.

Die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte unterstützt die Max-Planck-Gesellschaft bei der Umsetzung und Weiterentwicklung ihrer Gleichstellungsziele:

  • Sie berät die verschiedenen internen Zielgruppen - Institute, Leitung, Sektionen, Funktionsträger*innen - in Fragen der Gleichstellung. In diesem Rahmen wird sie in die verschiedenen zentralen Gremien der Max-Planck-Gesellschaft eingeladen.

  • Sie initiiert Maßnahmen und Projekte im Bereich Chancengleichheit.

  • Sie unterstützt die Gleichstellungsbeauftragten in den Instituten, Einrichtungen und Sektionen durch Information und Fortbildung sowie dadurch, dass sie sowohl Rolle als auch Rechte und Pflichten der Beauftragten gegenüber Entscheidungsträger*innen und den Gremien aushandelt.

  • Sie unterstützt die interne und die externe Kommunikation in Sachen Chancengleichheit und repräsentiert und vertritt die Max-Planck-Gesellschaft bei diesem Thema nach außen.
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