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Sonja Hufnagl
Beratung der Max-Planck-Institute
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Jährlich unterstützen unsere Fördernden Mitglieder über ihren Mitgliedsbeitrag hinaus Projekte. Diese Projekte zu finanzieren wäre andernfalls nur schwer möglich - hier finden Sie eine Übersicht.

Jahresspendenprojekte der Fördernden Mitglieder

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Geförderte Projekte von Stiftungen, Unternehmen und Privatpersonen

Auswahl unserer Förderprojekte

Ob Krebstherapie oder neue funktionelle Materialien, ob Forschung zu islamischem Recht oder Frühwarnsysteme für globale Klimaänderungen: privat geförderte Grundlagenforschung liefert elementare Erkenntnisse und erlaubt damit erst ganz neue Ansätze zur Lösung einer Vielzahl gesellschaftsrelevanter Fragen und Probleme.

Wir widmen uns den Geheimnissen des Lebens, dem Ursprung von Zeit und Raum, den gesellschaftlichen Veränderungen bis hin zu den Lebensbedingungen in der modernen Welt. Aus dieser Vielfalt können wir schöpfen und gemeinsam mit Ihnen Ihr Förderprojekt entwickeln. Und Ihre Spende kommt zu 100 Prozent in der Wissenschaft an.

Überzeugen Sie sich! Unternehmen, Stiftungen und Privatpersonen unterstützen unsere Wissenschaft - von Institutsneugründungen über zukunftsweisende Forschung, Nachwuchsgruppen bis zur Infrastrukturförderung. Hier finden Sie eine Auswahl geförderter Projekte.

Bild: iStockphoto/RomoloTavani

Mit ihrer privat geförderten Max-Planck-Forschungsgruppe leistet Nadjma Yassari in Hamburg Aufklärungsarbeit zum islamischen Familienrecht und zeigt, wie vielschichtig und wandelbar das Recht in den islamischen Ländern ist.

Scheidung ohne Grenzen

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In Jena identifiziert man Schlüsselprozesse in den globalen biogeochemischen Stoffkreisläufen und untersucht diese Prozesse, um die Änderungen in Ökosystemen zu verstehen und frühzeitig zu erkennen.

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Wir werden immer älter: in den Industriestaaten steigt die Lebenserwartung alle zehn Jahre um zwei bis drei Jahre. James Vaupel ist einer Naturkonstante auf der Spur. Ihn interessiert: Stellt die Geschwindigkeit des Alterns eine konstante, unveränderliche Größe des menschlichen Lebens dar?

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Der Neandertaler lebt - in uns! Durch die Entwicklung modernster Untersuchungsmethoden konnten Svante Pääbo und sein Team nachweisen, dass Reste der archaischen DNA noch heute im modernen Menschen zu finden sind: Rund zwei Prozent unseres Genoms stammen vom Neandertaler.

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Die Haut ist unser größtes Organ: Sie ist einerseits eine Barriere und lässt uns nicht austrocknen, oder schützt uns vor dem Eindringen von Krankheitserregern. Gleichzeitig ist sie einer ständigen mechanischen Beanspruchung ausgesetzt. Der Haut nehmen sich diese drei privat geförderten Forschungsgruppen an.

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