Genome Editing (Crispr)

Die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften hat in diesem Jahr Prof. Dr. Emmanuelle Charpentier, Direktorin der Max-Planck-Forschungsstelle für die Wissenschaft der Pathogene für ihre bahnbrechenden Arbeiten zu CRISPR-Cas9, einem Werkzeug zur Genom-Editierung, mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Sie teilt sich den Preis mit Jennifer Doudna, Molekularbiologin an der University of California, Berkeley.

Die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften hat in diesem Jahr Prof. Dr. Emmanuelle Charpentier, Direktorin der Max-Planck-Forschungsstelle für die Wissenschaft der Pathogene für ihre bahnbrechenden Arbeiten zu CRISPR-Cas9, einem Werkzeug zur Genom-Editierung, mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Sie teilt sich den Preis mit Jennifer Doudna, Molekularbiologin an der University of California, Berkeley. mehr

Die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften hat in diesem Jahr Prof. Dr. Emmanuelle Charpentier, Direktorin der Max-Planck-Forschungsstelle für die Wissenschaft der Pathogene für ihre bahnbrechenden Arbeiten zu CRISPR-Cas9, einem Werkzeug zur Genom-Editierung, mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Sie teilt sich den Preis mit Jennifer Doudna, Molekularbiologin an der University of California, Berkeley mehr

Emmanuelle Charpentier erhält den Nobelpreis für Chemie 2020, Reinhard Genzel wird mit dem Nobelpreis für Physik 2020 ausgezeichnet mehr

Der Science-Fiction-Film "Gattaca" kam 1998 in die deutschen Kinos. Zum Zeitpunkt der Produktion von Gattaca war allerdings weder das Humangenom sequenziert, noch gab es die CRISPR/Cas9-Methode. Die spannende Frage ist also, wie nah ist der Film heute an der Realität? mehr

Neuer Anwendungsbereich für Genschere: Optimierte Proteine für die biomedizinische Forschung mehr

Forschende in Berlin und Halle haben eine spezifischere CRISPR-Cas9 Genschere entwickelt mehr

Mit der Genschere Crispr-Cas9 und dem Gene Drive ist es möglich, Gene auch über Generationen zu verändern. Welche Chancen und Risiken birgt das? Ein Gespräch mit Chaitanya Gokhale vom Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön mehr

Mücken übertragen Malaria – aber nicht jede Mücke ist gleich. Unser Forschungsteam hat entdeckt, dass manche Mückenarten den Malariaparasiten besser übertragen als andere, nachdem wir in vier afrikanischen Ländern Tausende Mücken gesammelt haben. Mit einem statistischen Modell konnten wir zeigen, dass nicht die Anzahl der Insekten, sondern das Verhältnis zueinander, in dem zwei verschiedene Mückenarten vorkommen, die Präsenz gefährlicher Malariaparasiten beeinflusst. Neue Ergebnisse zeigen außerdem, dass auch der Moskito-Stoffwechsel die Virulenz des Malaria-Erregers beeinflussen kann. mehr

Max-Planck-Gesellschaft lehnt Eingriffe in die Keimbahn des Menschen ab mehr

Stefan Mundlos vom Max-Planck-Institut für molekulare Genetik erklärt, warum es in absehbarer Zeit keine Designer-Babys geben wird mehr

Die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften hat in diesem Jahr Prof. Dr. Emmanuelle Charpentier, Direktorin der Max-Planck-Forschungsstelle für die Wissenschaft der Pathogene für ihre bahnbrechenden Arbeiten zu CRISPR-Cas9, einem Werkzeug zur Genom-Editierung, mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Sie teilt sich den Preis mit Jennifer Doudna, Molekularbiologin an der University of California, Berkeley mehr

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Interview mit Guy Reeves zur Freisetzung genetisch veränderter Organismen in die Natur mehr

Interview mit Elena Levashina zum Einsatz genetisch veränderter Moskitos gegen Malaria mehr

Die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften hat in diesem Jahr Prof. Dr. Emmanuelle Charpentier, Direktorin der Max-Planck-Forschungsstelle für die Wissenschaft der Pathogene für ihre bahnbrechenden Arbeiten zu CRISPR-Cas9, einem Werkzeug zur Genom-Editierung, mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Sie teilt sich den Preis mit Jennifer Doudna, Molekularbiologin an der University of California, Berkeley. mehr
Der Science-Fiction-Film "Gattaca" kam 1998 in die deutschen Kinos. Zum Zeitpunkt der Produktion von Gattaca war allerdings weder das Humangenom sequenziert, noch gab es die CRISPR/Cas9-Methode. Die spannende Frage ist also, wie nah ist der Film heute an der Realität? mehr
Mit der Genschere Crispr-Cas9 und dem Gene Drive ist es möglich, Gene auch über Generationen zu verändern. Welche Chancen und Risiken birgt das? Ein Gespräch mit Chaitanya Gokhale vom Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön mehr
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