Genome Editing (Crispr)

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur modernen Gentherapie 

Arzneimittelscreen identifiziert neue Modulatoren für die Genom-Editierung und Strategien für Krebserkrankungen mit DNA-Reparaturdefekten

Ein universeller Ansatz zur Selektion editierter Zellen und zur Eliminierung von Zellen mit Krebsmutationen

Neue Studie zeigt auf, welche Faktoren eine effiziente und präzise Geneditierung sowie eine versteckte DNA-Reparatur ermöglichen

Forschende züchten proteinreiche Reissorten, die den Blutzuckerspiegel kaum ansteigen lassen

Die einen sehen in neuen Gentechnikmethoden eine Bedrohung für Gesundheit, Natur und kleine Bauernhöfe. Die anderen halten sie für den Schlüssel zu nachhaltiger Landwirtschaft und Klimaschutz. Was sagen Expertinnen und Experten dazu und was sind die wissenschaftliche Fakten?

Mit Mikronährstoffen angereicherte Lebensmittel können die Ernährung von Menschen verbessern

Neue Methode nutzt Pfropfen und mobile RNA, um CRISPR/Cas in Blüten zu transportieren

Infektionskrankheiten, Lebensmittelknappheit, invasive Tier- und Pflanzenarten – vielleicht gibt es eine Lösung für diese drängenden Probleme: „Gene Drive“ lautet der magische Begriff, der uns vor all dem schützen soll

Sie ist ein leistungsfähiges und vielseitiges Werkzeug, um jede beliebige Gensequenz in den Zellen lebender Organismen effizient zu verändern: Die CRISPR-Cas9-Technologie gilt in der Medizin, Biotechnologie und Landwirtschaft als Revolution. Unser Podcast "Echt nobel" erklärt, wie die Technologie, für die Emmanuelle Charpentier 2020 mit dem Chemie-Nobelpreis ausgezeichnet wurde, funktioniert.

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Die wichtigsten Fragen und Antworten zur modernen Gentherapie 

Arzneimittelscreen identifiziert neue Modulatoren für die Genom-Editierung und Strategien für Krebserkrankungen mit DNA-Reparaturdefekten

Forschende züchten proteinreiche Reissorten, die den Blutzuckerspiegel kaum ansteigen lassen

Neue Methode nutzt Pfropfen und mobile RNA, um CRISPR/Cas in Blüten zu transportieren

Ein Tübinger Forschungsgruppe entdeckt ein Gen, das für die Biodiversität von Danio-Arten verantwortlich ist

Die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften hat in diesem Jahr Prof. Dr. Emmanuelle Charpentier, Direktorin der Max-Planck-Forschungsstelle für die Wissenschaft der Pathogene für ihre bahnbrechenden Arbeiten zu CRISPR-Cas9, einem Werkzeug zur Genom-Editierung, mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Sie teilt sich den Preis mit Jennifer Doudna, Molekularbiologin an der University of California, Berkeley

Emmanuelle Charpentier erhält den Nobelpreis für Chemie 2020, Reinhard Genzel wird mit dem Nobelpreis für Physik 2020 ausgezeichnet

Forschende in Berlin und Halle haben eine spezifischere CRISPR-Cas9 Genschere entwickelt

Max-Planck-Gesellschaft lehnt Eingriffe in die Keimbahn des Menschen ab

Forschungshighlights 2020

21. Dezember 2020

Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben 2020 viele hochkarätige Veröffentlichungen publiziert. Wir haben eine Auswahl getroffen und stellen Ihnen 13 Highlights vor. Ein Rückblick

Stefan Mundlos vom Max-Planck-Institut für molekulare Genetik erklärt, warum es in absehbarer Zeit keine Designer-Babys geben wird

Interview mit Guy Reeves zur Freisetzung genetisch veränderter Organismen in die Natur

Interview mit Elena Levashina zum Einsatz genetisch veränderter Moskitos gegen Malaria

Wissenschaftler klären Wirkungsweise eines neuen CRISPR-Cpf1-Systems in Bakterien auf und eröffnen damit mögliche weitere Wege für die Editierung von Genen

Die einen sehen in neuen Gentechnikmethoden eine Bedrohung für Gesundheit, Natur und kleine Bauernhöfe. Die anderen halten sie für den Schlüssel zu nachhaltiger Landwirtschaft und Klimaschutz. Was sagen Expertinnen und Experten dazu und was sind die wissenschaftliche Fakten?

Infektionskrankheiten, Lebensmittelknappheit, invasive Tier- und Pflanzenarten – vielleicht gibt es eine Lösung für diese drängenden Probleme: „Gene Drive“ lautet der magische Begriff, der uns vor all dem schützen soll

YouTuberin Mai Thi Nguyen-Kim von maiLab im Gespräch mit Chemie-Nobelpreisträgerin Emmanuelle Charpentier über die Entdeckung, die die Gentechnik revolutioniert hat – die Gen-Schere CRISPR-Cas9 – und die Möglichkeiten des Genome Editing. Dieses Interview fand im Rahmen der 72. Hauptversammlung der Max-Planck-Gesellschaft statt  und brachte Emmanuelle Charpentier in Berlin und Mai Thi Nguyen-Kim in Frankfurt zusammen in einen Raum – dank Greenscreen.

Die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften hat in diesem Jahr Prof. Dr. Emmanuelle Charpentier, Direktorin der Max-Planck-Forschungsstelle für die Wissenschaft der Pathogene für ihre bahnbrechenden Arbeiten zu CRISPR-Cas9, einem Werkzeug zur Genom-Editierung, mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Sie teilt sich den Preis mit Jennifer Doudna, Molekularbiologin an der University of California, Berkeley.

Der Science-Fiction-Film "Gattaca" kam 1998 in die deutschen Kinos. Zum Zeitpunkt der Produktion von Gattaca war allerdings weder das Humangenom sequenziert, noch gab es die CRISPR/Cas9-Methode. Die spannende Frage ist also, wie nah ist der Film heute an der Realität?

Sie ist ein leistungsfähiges und vielseitiges Werkzeug, um jede beliebige Gensequenz in den Zellen lebender Organismen effizient zu verändern: Die CRISPR-Cas9-Technologie gilt in der Medizin, Biotechnologie und Landwirtschaft als Revolution. Unser Podcast "Echt nobel" erklärt, wie die Technologie, für die Emmanuelle Charpentier 2020 mit dem Chemie-Nobelpreis ausgezeichnet wurde, funktioniert.

Mit der Genschere Crispr-Cas9 und dem Gene Drive ist es möglich, Gene auch über Generationen zu verändern. Welche Chancen und Risiken birgt das? Ein Gespräch mit Chaitanya Gokhale vom Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön

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