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Aktuelles aus der Max-Planck-Gesellschaft. Stöbern Sie durch unsere Nachrichten, Artikel, Podcasts und Videos. Je nach Interesse können Sie sich die Inhalte nach Rubriken und Themen sortieren und getrennt darstellen lassen. Darüber hinaus finden Sie hier unsere Veranstaltungen, Informationsangebote für Schüler und Lehrer sowie unsere neuesten Wissenschaftsmagazine.

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Beiträge des Jahrgangs
Wald macht gesund
Das Stadtleben kann krank machen. Neueste Forschungen zeigen, dass aber schon das Leben am Wald dem Gehirn hilft. Verändert das die Stadtplanung in der Zukunft? mehr
Impfen mit Zucker
Was wäre, wenn es einen Impfstoff gäbe, der nicht nur perfekt auf den Erreger, sondern auch auf den jeweiligen Menschen abgestimmt wäre? Forscher vom Potsdamer Max-Planck Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung arbeiten daran. mehr
Warum wir Trashfilme mögen
Dilettantische Schauspieler, Kulissen aus Pappmaché und absurde Drehbücher – was Filme normalerweise absolut unansehnlich werden lässt, ist für Trashfilm-Liebhaber filmischer Genuss. Egal, ob es sich um unabsichtlich mies produzierte Streifen wie „Plan 9 aus dem Weltall“ oder neue Trashproduktionen wie „Sharknado“ handelt, ungewöhnliche und qualitativ schlechte Filme haben viele Fans. Eine Studie des Filmwissenschaftlers Keyvan Sarkhosh vom Frankfurter Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik hat untersucht, wieso. mehr
Wie sich nach einem Schlaganfall Neuronen vernetzen
Abgestorbene Neuronen können vom Körper nur in sehr wenigen Arealen des Gehirns wieder ersetzt werden. Besonders in den Bereichen, die für die höheren Funktionen zuständig sind, findet in ausgewachsenen Säugetieren keine Zellteilung mehr statt. Was dort abstirbt, ist für immer verloren. Nicht nur Schlaganfälle, sondern auch neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson lassen sich deshalb kaum heilen. Bis jetzt versuchen Therapieansätze zumeist, das restliche Gehirn fit zu halten, damit es in geringem Maße die verlorenen Funktionen übernehmen kann. Besonders bei Schlaganfallpatienten funktioniert das, weil hier keine weiteren Schäden zu erwarten sind. mehr
Mensch, was bist du nur für einer?
Er ist schon ein seltsames Wesen. Er geht aufrecht, er spricht und er fragt ständig, was er ist. Und dann fragt er auch noch, wie er zu dem geworden ist, was er ist. Der Mensch. Ein Besuch im Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte. mehr
Binge-Eating: Kontrollverlust beim Essen
Binge-Eating ist Schätzungen zufolge in Deutschland die am meisten verbreitete Essstörung. Gleichzeitig ist noch sehr wenig über die erst seit 2013 als eigenständige Krankheit anerkannte Störung bekannt. Betroffene leiden unter regelmäßigen Essattacken. Bezeichnend für die Krankheit ist dabei ein Verlust an Kontrolle. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften haben jetzt nach den psychologischen Hintergründen der Ess-Attacken geforscht. Das Ergebnis weist darauf hin, dass Binge-Eating-Patienten allgemein Probleme mit ihrem Entscheidungsverhalten haben – auch unabhängig vom Essen. mehr
Bakterien: Arbeitsteilung in der Kolonie
Bakterien sind Einzeller. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie stellen diese Schulbuchweisheit in Frage. Sie untersuchen, wie Bakterien in spezialisierter Arbeitsteilung komplexere Organismen bilden und sich so gegenseitig versorgen. mehr
Schlaganfall: Das Netzwerk der Sprache
Bei einem Schlaganfall sterben Neuronen im Gehirn ab. Das Gehirn kann sich zwar nicht selbst reparieren, aber das Netzwerk der Nerven kann sich neu strukturieren und Schlaganfall-Patienten können ihre Sprache zum Teil wiedererlangen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften erforschen, wie man diese Umstrukturierung unterstützen kann. mehr
Meere und Ozeane - Auf Kurs in unbekannte Tiefen
Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft widmet sich dieses Jahr dem Thema "Meere und Ozeane". Auf dem Schiff soll erlebbar gemacht werden, was auf und unter der Meeresoberfläche vor sich geht. Dabei zeigt sich: Die Gewässer sagen einiges über uns Menschen aus. mehr
Christiane Nüsslein-Volhard, Nobelpreis für Medizin 1995
Herrin der Fliegen So betitelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung 1991 einen Artikel über Christiane Nüsslein-Volhard. Die Tübinger Forscherin, Direktorin am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie, sei ein Star in der Entwicklungsbiologie. In jahrelanger Arbeit mit Mutanten der kleinen Taufliege Drosophila war es ihr und ihrem Kollegen Eric F. Wieschhaus 1980 gelungen, jene genetischen Steuerungsmechanismen auszumachen, die für die Ausbildung der charakteristischen Larvenstrukturen verantwortlich sind. Gerade drei Stunden alt hat der auf gut 6000 Zellkerne angewachsene Fliegenembryo bereits eine Ahnung, welche der völlig gleich aussehenden Zellen zu Mund oder Bauch werden oder sich gar zur Darmanlage einstülpen sollen. Lediglich vier Substanzen, welche die Fliegenmutter dem Ei mit gibt, prägen ein entsprechendes molekulares Vormuster. Für diese grundlegenden Erkenntnisse wurde Christiane Nüsslein-Volhard zusammen mit Wieschhaus und Edward B. Lewis 1995 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet. mehr
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