Veranstaltungen

Das Podiumsgespräch am 16. Mai in München widmet sich unter anderem dem Darstellen und Vermessen des Meeres in Seekarten.

Meere und Ozeane in historischer Perspektive: Bilder, Geschichten, Praktiken

Das Podiumsgespräch am 16. Mai in München widmet sich unter anderem dem Darstellen und Vermessen des Meeres in Seekarten. [mehr]

Publikationen

Die Menge an Informationen, die durch die Netze strömen, nimmt exponentiell zu. Diese Big Data – so der Fachbegriff – sinnvoll zu strukturieren und zu nutzen, stellt eine immer größere Herausforderung dar. Um die Flut zu bewältigen, sind neue Techniken notwendig. So fahnden Max-Planck-Forscher mit spezieller Software nach astronomischen Objekten,  suchen unerwartete Korrelationen und Fragestellungen oder beschäftigen sich mit der Wissenschaftsgeschichte riesiger Datenmengen.

Big Data

Die Menge an Informationen, die durch die Netze strömen, nimmt exponentiell zu. Diese Big Data – so der Fachbegriff – sinnvoll zu strukturieren und zu nutzen, stellt eine immer größere Herausforderung dar. Um die Flut zu bewältigen, sind neue Techniken notwendig. So fahnden Max-Planck-Forscher mit spezieller Software nach astronomischen Objekten,  suchen unerwartete Korrelationen und Fragestellungen oder beschäftigen sich mit der Wissenschaftsgeschichte riesiger Datenmengen. [mehr]

Themenportale

Warum Tierversuche in der Grundlagenforschung heute und wohl auch in Zukunft unverzichtbar sind, welche Tiere in Versuchen eingesetzt werden und wie die Forscher ihrer Verantwortung gerecht werden – Antworten auf diese und andere Fragen finden Sie hier

Tierversuche in der Max-Planck-Gesellschaft

Warum Tierversuche in der Grundlagenforschung heute und wohl auch in Zukunft unverzichtbar sind, welche Tiere in Versuchen eingesetzt werden und wie die Forscher ihrer Verantwortung gerecht werden – Antworten auf diese und andere Fragen finden Sie hier [mehr]

Stellenangebote

Stellenangebote

Plastik

Von Bonn nach Straubing: Seit 24. April ist das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft wieder auf „großer Fahrt“. Nachdem Schiff und Ausstellung im letzten Jahr in mehr als 30 Städten im nördlichen Teil Deutschlands vor Anker gingen, geht es diesmal über Flüsse und Kanäle durch die südliche Hälfte Deutschlands und nach Österreich.

Eintauchen in fremde Welten

Von Bonn nach Straubing: Seit 24. April ist das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft wieder auf „großer Fahrt“. Nachdem Schiff und Ausstellung im letzten Jahr in mehr als 30 Städten im nördlichen Teil Deutschlands vor Anker gingen, geht es diesmal über Flüsse und Kanäle durch die südliche Hälfte Deutschlands und nach Österreich. [mehr]
An mehr als 600 Orten weltweit gingen am 22. April beim "March for Science" auf die Straße. Auch Max-Planck-Wissenschaftler beteiligten sich – ob bei der Planung in den Organisationsteams, dem Verteilen von Flyern, als Redner oder Teilnehmer. In München hielt Präsident Martin Stratmann eine Ansprache.

Global bewegt für Wissenschaft

22. April 2017

An mehr als 600 Orten weltweit gingen am 22. April beim "March for Science" auf die Straße. Auch Max-Planck-Wissenschaftler beteiligten sich – ob bei der Planung in den Organisationsteams, dem Verteilen von Flyern, als Redner oder Teilnehmer. In München hielt Präsident Martin Stratmann eine Ansprache. [mehr]

Freiheit der Forscher

Der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, Martin Stratmann, schreibt in einem Gastbeitrag in der Süddeutschen Zeitung, warum die Freiheit der Forschung ein so hohes Gut ist und verteidigt werden muss. Wissenschaft sollte unbequem bleiben und dürfe nicht durch die Politik instrumentalisiert werden. [mehr]
Normalerweise formulieren Forscher eine Hypothese, ehe sie mit einem Experiment beginnen und Daten sammeln. Pauli Miettinen vom Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken stellt diesen wissenschaftlichen Grundsatz mit einem neuen Verfahren zur Datenanalyse auf den Kopf – dem Redescription Mining.

Schatzsuche im Datendschungel

12. April 2017

Normalerweise formulieren Forscher eine Hypothese, ehe sie mit einem Experiment beginnen und Daten sammeln. Pauli Miettinen vom Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken stellt diesen wissenschaftlichen Grundsatz mit einem neuen Verfahren zur Datenanalyse auf den Kopf – dem Redescription Mining. [mehr]
Schwarze Löcher bestehen nicht aus Materie, obwohl sie eine große Masse besitzen. Daher lassen sie sich bisher auch nicht direkt beobachten, sondern nur über die Wirkung ihrer Schwerkraft auf die Umgebung. Denn sie krümmen Raum und Zeit und besitzen eine geradezu unwiderstehliche Anziehung. Kaum zu glauben, dass die Idee hinter solchen exotischen Objekten schon älter ist als 230 Jahre.

Das Geheimnis der dunklen Körper

5. April 2017

Schwarze Löcher bestehen nicht aus Materie, obwohl sie eine große Masse besitzen. Daher lassen sie sich bisher auch nicht direkt beobachten, sondern nur über die Wirkung ihrer Schwerkraft auf die Umgebung. Denn sie krümmen Raum und Zeit und besitzen eine geradezu unwiderstehliche Anziehung. Kaum zu glauben, dass die Idee hinter solchen exotischen Objekten schon älter ist als 230 Jahre. [mehr]
 
loading content