Proteomik

28. Juni 2017

Nach dem Genom folgt nun das Proteom. Forscher wollen das gesamte Protein-Inventar des Menschen katalogisieren.

Proteomik:<br />Das Protein-Puzzle
Der menschliche Körper besteht aus Zigtausenden Proteinen. Diese kommen in unterschiedlichen Varianten vor, zudem kann sich ihre Konzentration im Organismus mit der Zeit ändern. Matthias Mann vom Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried braucht deshalb schlaue Algorithmen und viel Rechenkraft für seine Forschung. Schließlich will er das menschliche Proteom, also die Gesamtheit der Proteine des Menschen, entschlüsseln und für die Medizin nutzbar machen. mehr
Vom Genom zum Interaktom
Forscher wollen das gesamte Protein-Inventar des Menschen katalogisieren. mehr
Visuelle Proteomik

Die Kryo-Elektronen-Tomografie offenbart die räumliche Anordnung der Proteine einer Zelle.

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Protein-Katalog: Modellfall Krebs

Forscher ermitteln das Protein-Inventar von Krebszellen und testen damit Medikamente.

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Eine Bibliothek für Proteine

Etwa 12.000 Proteine stellt eine menschliche Körperzelle her, alle zusammen über 120.000 verschiedene Proteine. Matthias Mann vom Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried hat es sich zum Ziel gesetzt, das Proteininventar des Menschen zu erstellen.
Auf dem Weg zur Krebsprotein-Bibliothek

Analyse von Krebszellen mit Super-SILAC

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