Energie

30. März 2011

Der Energiebedarf wird in den nächsten Jahrzehnten steigen, gleichzeitig muss die Emission von Kohlendioxid sinken. Aus diesem Dilemma helfen Innovationen, wie sie nur die Grundlagenforschung zu leisten vermag.

Energie:<br />Die Fusion dringt zum Kern vor
Das Sonnenfeuer auf die Erde holen – das ist ein uralter Traum der Menschheit. Nie zuvor in der Geschichte war die Verwirklichung dieser Vision so nahe. Trotzdem müssen die Forscher noch mannigfaltige Schwierigkeiten meistern, bis uns eines Tages der erste Fusionsreaktor mit umweltfreundlicher Energie versorgt. mehr
Wasserstoff:<br />Das Raumwunder im Tank
Wasserstoff könnte Autofahren sauberer machen – doch bislang fehlen Speichermaterialien für das Gas. Die Kandidaten für einen Wasserstofftank untersuchen Forscher am Max-Planck-Institut für Metallforschung, am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung und am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung. mehr
Brennstofzellen:<br />Strom - aus Holz gemacht
Sauber, effizient und zuverlässig soll Strom künftig entstehen – etwa in Brennstoffzellen, die letztlich mit Biomasse gefüttert werden. Den Weg vom Acker in die Steckdose ebnen Forscher des Max-Planck-Instituts für Dynamik komplexer technischer Systeme und der Fraunhofer-Institute für Fabrikbetrieb und -automatisierung sowie für Keramische Technologien und Systeme. mehr
Lithiumbatterien:<br />Pioniere zwischen den Polen
Batterien sind mehr als 200 Jahre alt, aber noch längst nicht ausgereizt. Joachim Maier und seine Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung wollen herausfinden, wie sich Lithiumbatterien etwa mit­hilfe der Nanotechnik optimieren lassen. mehr

In diesem neunminütigem Film vollzieht eine Schulklasse nach, wie die Entwicklung eines Fusionskraftwerkes verlaufen ist.

In diesem neunminütigem Film vollzieht eine Schulklasse nach, wie die Entwicklung eines Fusionskraftwerkes verlaufen ist.
Eine Keramik, die Hitze kaltlässt
Eine Menge Energie ließe sich sparen, wenn Turbinen und Verbrennungsmotoren bei höheren Temperaturen als bislang arbeiteten. Eine besonders hitzeresistente amorphe Keramik macht das möglich. Inzwischen ist der Werkstoff reif für den Markt. mehr

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