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Japan-Preis

Der Japan-Preis wird von der Science and Technology Foundation of Japan (JSTF) an Wissenschaftler aus aller Welt verliehen, deren bahnbrechende Leistungen für die Wissenschaft und Technologie dem Frieden und dem Wohle der Menschheit dienen.


1998

Prof. Dr. Jozef Schell, Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung, erhält den Japan-Preis zusammen mit Prof. Dr. Marc Van Montagu für die Entdeckung, dass sich mithilfe der T-DNA des Bodenbakteriums Agrobacterium tumefaciens Gene in Pflanzen einschleusen lassen (weitere Informationen auf Englisch).


1992

Prof. Dr. Gerhard Ertl vom Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft erhält den Japan-Preis für seine Beiträge zur Chemie und Physik von Festkörperoberflächen (weitere Informationen auf Englisch).

 
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