Forschungsbericht 2004 - Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

Kognitive Mechanismen bei der Partnerwahl

Autoren
Pachur, Thorsten; Wittig, Jutta; Dieckmann, Anja; Todd, Peter
Abteilungen

Adaptives Verhalten und Kognition (Gigerenzer) (Prof. Dr. Gerd Gigerenzer)
MPI für Bildungsforschung, Berlin

Zusammenfassung
Aus einer kognitiven Perspektive besteht die Partnerwahl aus drei aufeinander bezogenen Aufgaben: (a) Identifizierung von Merkmalen, die einen guten Partner auszeichnen, (b) Verarbeitung der Merkmale in einem Attraktivitätsurteil und (c) Suche nach in Frage kommenden Partnern. In Computersimulationen konnte gezeigt werden, dass einfache kognitive Mechanismen diese Aufgaben schnell und erfolgreich lösen können. Für die Partnerwahl gehen diese Entscheidungsmodelle davon aus, dass in einem sequenziellen Suchprozess nach Sichtung einer kleinen Anzahl von Kandidaten sowie unter Berücksichtung von Feedback über die eigenen Partnerqualitäten ein Anspruchsniveau gebildet wird. Der erste Kandidat, der das Anspruchsniveau übersteigt, wird gewählt. In einer empirischen Studie innerhalb einer so genannten Fastdating-Veranstaltung fanden sich Belege für einige der aus den Simulationen abgeleiteten Vorhersagen. Ein zusätzliches interessantes Ergebnis dabei war, dass die angegebenen Präferenzen oft nicht den Merkmalen entsprachen, die letztendlich für die Wahl ausschlaggebend waren.

Partnerwahl aus evolutionspsychologischer Perspektive

Lange Zeit wurden in der Attraktivitätsforschung in erster Linie relativ unspezifische Merkmale wie Nähe und Ähnlichkeit betrachtet, ohne spezielles Interesse an den kognitiven Mechanismen, die der Partnerwahl zu Grunde liegen, und den möglichen Funktionen der Merkmale. Im Zuge des Aufstrebens der Evolutionspsychologie bekam die Partnerwahlforschung jedoch eine stärker funktionale Orientierung. Neuerdings wurden evolutionspsychologische mit kognitionswissenschaftlichen Ideen verbunden.

Aus einer kognitiven Perspektive besteht die Partnerwahl aus drei aufeinander bezogenen Aufgaben. Zunächst müssen Merkmale festgelegt werden, die helfen, Partner von hoher Qualität zu identifizieren. Dann müssen die Merkmale in einem Attraktivitätsurteil kognitiv verarbeitet werden. Und drittens muss nach Musterung potenzieller Partner eine Wahl getroffen werden. Angesichts der großen Bedeutung der Partnerwahl für eine erfolgreiche Reproduktion kann angenommen werden, dass die dabei angewendeten kognitiven Entscheidungsmechanismen eine Anpassung darstellen, die durch den Selektionsdruck während der Evolution geformt wurde.

Bezüglich der Merkmale, die bei der Partnersuche ausschlaggebend sind, zeigten sich in einer Reihe von interkulturellen Studien konsistente geschlechtsspezifische Muster, die im Einklang mit Vorhersagen der Evolutionspsychologie stehen. Beispielsweise schätzten in Studien von Buss [1] Frauen solche Merkmale, die auf Wohlstand und Status schließen lassen, wichtiger ein als Männer. Dies könnte darin begründet sein, dass für Frauen eine gute Versorgung während Schwangerschaft und Stillzeit wichtig ist. Männer hingegen scheinen Indikatoren für Gesundheit und Fruchtbarkeit mehr Bedeutung zuzumessen als Frauen.

Nun kann die Qualität eines potenziellen Partners, zum Beispiel seine Fähigkeit, ausreichend Ressourcen bereitzustellen oder eine große Anzahl gesunder Nachkommen zu zeugen, aber nicht direkt beobachtet werden. Daher kommt beobachtbaren Merkmalen, die mit der Qualität als Partner korrelieren, eine wichtige Rolle zu. Ein Beispiel für einen solchen äußerlichen Indikator (cue) ist das Verhältnis von Hüft- zu Taillenumfang von Frauen, das einen starken Einfluss auf die von Männern wahrgenommene Attraktivität zu haben scheint und ein zuverlässiger Indikator für Fruchtbarkeit ist [2].

Kognitive Modelle der Entscheidungsmechanismen bei der Partnerwahl

Attraktivitätsurteil als Hürdenlauf

Im Gegensatz zum Standardmodell der Entscheidungsforschung, nach dem die wahrgenommenen Attraktivitätsmerkmale linear in einem gewichteten Modell zu einem Gesamturteil integriert werden, schlagen Miller und Todd ein Modell vor, nach dem man sich die Verarbeitung der Merkmale als eine Art Hürdenlauf vorstellen kann [3]. Es werden dabei von den zentralen Merkmalen zunächst diejenigen verarbeitet, die am einfachsten wahrzunehmen sind. Der Wert des Kandidaten auf diesem Merkmal wird mit einem Anspruchsniveau verglichen, das den jeweiligen Zielen des Partnersuchenden angepasst ist (Wird beispielsweise ein Partner für eine Affäre oder für eine Langzeitbeziehung gesucht?). Liegt der Wert unterhalb des Anspruchsniveaus, wird der Kandidat nicht weiter umworben. Wird das Anspruchsniveau aber erreicht oder überschritten, kommt der Kandidat weiter als Partner in Betracht und wird auf dem nächsten Merkmal „geprüft“ und so weiter. Der Vorteil dieses Modells ist, dass jeweils nur ein Merkmal betrachtet wird und keine Integration von mehreren Merkmalswerten erforderlich ist. Dabei wird die natürliche Reihenfolge, in der die Merkmale wahrgenommen werden, als Suchregel ausgenutzt. Das Modell erlaubt somit eine schnelle Einschätzung, so dass die Zeit effektiv für das Umwerben „guter“ Kandidaten eingesetzt werden kann, während ein lineares gewichtetes Modell erst nach vollständigem Vorliegen aller Merkmale ein Urteil erlauben würde.

Die „Dutzend-Regel“: Ein schneller Weg zum Partnerglück

Ein weiteres wichtiges Problem bei der Partnersuche betrifft die Frage, wie viele Kandidaten inspiziert werden sollen, bevor die Suche abgebrochen und ein Kandidat gewählt wird. Theoretisch sollte dabei angestrebt werden, die Partnerqualität zu optimieren. Nun kann aber nie beurteilt werden, ob ein guter „Bewerber“ auch wirklich die beste Option darstellt. Wie lange sollte weiter gesucht werden? Eine mögliche Lösung für das Problem der sequenziellen Suche wurde von Nobelpreisträger Herbert Simon beschrieben: Statt des Ziels, die global optimale Lösung zu finden, sollte ein Anspruchsniveau festgelegt und der erste Bewerber gewählt werden, der dieses Anspruchsniveau erfüllt [4]. Simon prägte dafür den Begriff des Satisficing. Für die Festlegung eines Anspruchsniveaus kann gezeigt werden, dass die Wahrscheinlichkeit, den besten Partner zu finden, dann am höchsten ist, wenn das Niveau nach Musterung von 37 Prozent der Kandidaten festgelegt wurde. Doch neben einigen unrealistischen Vorannahmen ergibt sich dabei das Problem, dass dabei nur relativ selten und erst nach Musterung sehr vieler Kandidaten überhaupt ein akzeptabler Partner gefunden wird.

Miller und Todd konnten nun unter realistischeren Annahmen zeigen, dass eine gute Lösung auch bei Musterung sehr viel weniger Partner – und sehr viel schneller – gefunden werden kann [3]. In Computersimulationen testeten sie verschiedene Regeln zur Festlegung des Anspruchsniveaus, wobei die Suchenden sequenziell mögliche Partner aus einer Population von einhundert Kandidaten kennen lernten. Die Partnerqualität variierte dabei zwischen eins und einhundert und die Wahl wurde einseitig getroffen, das heißt, ein gewählter Partner konnte die Wahl nicht ausschlagen. Interessanterweise zeigte sich dabei: Wenn für ein Anspruchsniveau nur zwölf mögliche Partner gemustert werden und der erste Partner gewählt wird, der dieses Anspruchsniveau erfüllt, dann wird in über 90 Prozent der Fälle ein Partner aus dem oberen Viertel der Population gefunden. Außerdem wird das Anspruchsniveau im Durchschnitt bereits nach etwa dreißig möglichen Partnern erfüllt. Es kann also eine schnelle, zuverlässige und gleichzeitig zufriedenstellende Wahl getroffen werden – wenn auch nicht die absolut beste.

Der Haken an der Geschichte ist, dass in der Realität Partnersuche eigentlich so nicht abläuft. Insbesondere erfordert die Wahl eines Partners Gegenseitigkeit. Zusammen mit Francesco Billari vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung hat Peter Todd vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung daher verschiedene Modelle unter der Bedingung überprüft, dass für ein Zusammenkommen beide Partner zustimmen mussten [5].

Überträgt man die oben genannte Dutzend-Regel der einseitigen Suche auf die Situation, in der für eine Wahl beide Seiten zugestimmt haben müssen, so ergibt sich das Problem, dass nur die wenigsten Individuen, und zwar solche mit einem sehr hohen „Marktwert“, einen Partner finden. In der sozialen Wirklichkeit ist die Anzahl der Singles aber sehr viel geringer als diese Simulation nahe legen würde. Damit die meisten Individuen einen Partner finden, muss zusätzlich angenommen werden, dass das Anspruchsniveau nicht nur durch das Angebot, das heißt die Qualität der potenziellen Partner bestimmt wird, sondern auch mit der eigenen Qualität verglichen wird. Das führt dazu, dass die Attraktivität der Partner in Paaren relativ hoch miteinander korreliert: Gleich und Gleich gesellt sich gerne. Woher aber kennt ein Individuum seinen eigenen Wert? Ein plausibler Lernmechanismus wäre, dass das Anspruchsniveau jedes Mal, wenn man ein Angebot erhält, um eine Einheit erhöht, und bei jeder Ablehnung um eine Einheit vermindert wird. Doch findet auch dann nur etwas weniger als die Hälfte einen Partner. Nimmt man aber zusätzlich an, dass die Individuen bereits in der Jugendzeit Rückmeldungen über ihren eigenen Wert erhalten (in der aber noch keine Partnerwahlen getroffen werden), führt dieses Modell tatsächlich dazu, dass die meisten Individuen nach Begutachtung von nur etwa zwanzig potenziellen Partnern einen Partner mit ähnlichem Wert finden.

Diese Ergebnisse zeigen, dass bereits sehr einfache und „beschränkt rationale“ Mechanismen, die weder viel Wissen noch viel Erfahrung noch große rechnerische Kapazitäten beanspruchen, zu einer für die meisten Individuen zufriedenstellenden Partnerwahl führen. Aber bestehen die theoretischen Vorhersagen auch den „Praxistest“?

Fastdating als Praxistest der kognitiven Partnerwahlmodelle

Partnerwahl in einer natürlichen Umgebung zu untersuchen ist äußerst schwierig. Seit einigen Jahren gibt es jedoch eine hervorragende Möglichkeit für Wissenschaftler, aus den theoretischen Annahmen und dem Labor heraus ins Feld zu gehen: das Fastdating. Dabei treffen zum Beispiel fünfundzwanzig Männer auf fünfundzwanzig Frauen, und jedes Paar kann fünf Minuten miteinander sprechen, über jedes beliebige Thema. Am Ende wird für jeden Gesprächspartner angekreuzt, ob man ihn noch einmal treffen möchte.

Die Forschergruppe des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung interessiert sich vor allem dafür, welche (und wie viele) Merkmale bei der Partnerwahl beachtet werden und welche Strategien die Suchenden anwenden [6]. Vor dem Fastdating-Abend gaben die Teilnehmenden in einem Fragebogen an, welche Eigenschaften wie physische Attraktivität, momentaner finanzieller Status, zukünftiger finanzieller Status, sozialer Status, Gesundheit, Kinderwunsch oder Elternqualitäten ein zukünftiger Partner haben sollte, und wie wichtig diese Eigenschaften für sie seien. Anschließend schätzten sich die Befragten selbst in Bezug auf diese Eigenschaften ein. Zusätzlich beurteilten die Organisatoren am Fastdating-Abend die äußere Attraktivität der Teilnehmenden auf einer Skala von eins bis zehn.
Die Auswertung der Fragebögen ergab – etwas vereinfacht –, dass Frauen und Männer einen Partner suchten, der ihnen ähnlich war. Wie in der Computersimulation zogen sich ähnliche Partner also an: Eigenschaften, mit denen sich die Teilnehmenden selbst beschrieben, sollte auch ein zukünftiger Partner mitbringen. Allerdings galt das nur auf dem Papier. Als das Forscherteam die Antworten im Fragebogen mit der tatsächlichen Partnerauswahl verglich, konnten sie nur geringe Übereinstimmung finden: Die Wunschvorstellungen der Teilnehmer stimmten selten mit den Selbstbeschreibungen der von ihnen zu einem erneuten Wiedersehen ausgewählten Kandidaten überein. Allein physische Attraktivität schien das entscheidende Merkmal für die Auswahl zu sein. Die Ergebnisse dieser Untersuchung stehen in Einklang mit den Annahmen der evolutionsbiologischen Forschung. Sie besagen, dass die Hauptfunktion der Partnerwahl die „Produktion“ reproduktionsfähigen Nachwuchses ist, und dafür ist Attraktivität ein guter Prädiktor.

Aber wie finden Mann und Frau zueinander? Welche Strategien wurden bei dem untersuchten Fastdating benutzt, um zu entscheiden, wen man wieder treffen möchte und wen nicht? Für Frauen schien die eigene Attraktivität dabei eine wichtige Rolle zu spielen: Je höher ihre eigene äußere Attraktivität, umso höher waren ihre Ansprüche an einen potenziellen Partner. Gleichzeitig galt: Je höher die Attraktivität der Frau bewertet wurde, desto mehr Männer interessierten sich für sie. Im Gegensatz zu den Frauen schien bei Männern weder die Einschätzung der eigenen Attraktivität noch die einer anderen Eigenschaft, die in dieser Untersuchung gemessen wurde, mit ihren Ansprüchen an eine potenzielle Partnerin zusammenzuhängen.

Die Auswahl der Männer deutet auf eine Art Schwellenmechanismus hin. Hat die Frau eine gewisse Mindestattraktivität, übersteigt sie also das Anspruchsniveau, geben ihr fast alle Männer ein „Ja“. Frauen dagegen sind wählerischer. Zu den untersuchten Fastdating-Abenden kamen jeweils etwa zwanzig Männer und Frauen. Die Männer wollten im Durchschnitt sieben Frauen noch einmal treffen, die Frauen dagegen nur drei Männer. Diese Befunde stützen Charles Darwins Annahme: Males compete – females choose.

Natürlich muss angemerkt werden dass, selbst wenn Attraktivität den ersten Eindruck sehr stark beeinflusst, das noch nichts darüber aussagt, ob sich daraus eine stabile Partnerschaft entwickeln kann. Außerdem kann in einem so kurzen Gespräch zwar die Attraktivität treffsicher beurteilt werden, für eine zuverlässige Beurteilung wesentlicher Charaktereigenschaften oder des sozialen Status dürfte die Zeit dagegen nicht ausreichen, was ebenfalls den hohen Einfluss von Attraktivität auf das Entscheidungsverhalten erklären könnte. Weitere Merkmale werden vielleicht erst bei der nächsten Station im „Hürdenlauf“ beurteilt.

Fazit

Partnerwahl ist aus evolutionärer Perspektive eine der wichtigsten Entscheidungen, die wir in unserem Leben treffen. Peter Todd und seine Kollegen haben Entscheidungsmodelle entwickelt, die den hohen Anforderungen an die Qualität der Entscheidung gewachsen sind, ohne von zu hohen kognitiven Voraussetzungen auszugehen. Die sequenzielle Beurteilung von Merkmalen macht eine kognitiv aufwändige Integration von Eigenschaften unnötig und verhindert zudem möglicherweise nachteilige Kompromisslösungen, bei denen ein niedriger Wert eines Merkmals durch eine hohe Ausprägung eines anderen Merkmals kompensiert wird. Die eigenen Ansprüche können aufgrund von bisher begutachteten Kandidaten sowie anhand von Feedback über die eigenen Qualitäten als Partner auf ein Niveau gesetzt werden, das in den meisten Fällen sicherstellt, einen sehr guten Partner zu finden.

Mancher Leser mag sich fragen, wo denn in dieser Analyse kognitiver Mechanismen die Gefühle bleiben. Aber eine Frage ist ja auch noch offen: Wie wird denn überhaupt erkannt, dass ein potenzieller Partner das Anspruchsniveau erreicht hat? Woran merken wir, dass der Hürdenlauf ein Ende hat? Genau dabei können Gefühle wie Verliebtsein helfen. Verliebtheit kann endloses Beurteilen verschiedenster Merkmale und endlose Suche nach weiteren Kandidaten verhindern [7]. Die Frage, welche Merkmalskombination uns bei einem bestimmten Menschen veranlasst, die Suche nach möglichen Unzulänglichkeiten abzubrechen, ist in zukünftiger Forschung erst noch zu klären – und das ist eine gute Nachricht für Romantiker. Bis dahin gilt auch für die Wissenschaft der Partnerwahl die Beobachtung von Max Frisch: „Es ist bemerkenswert, dass wir gerade von dem Menschen, den wir lieben, am mindesten aussagen können, wie er sei. Wir lieben ihn einfach.“

Originalveröffentlichungen

1.
D.M. Buss:
The evolution of desire: Strategies of human mating.
Basic Books, New York 1994.
2.
D. Singh:
Adaptive significance of female physical attractiveness: Role of waist-to-hip ratio.
Journal of Personality and Social Psychology, 65(2), 293–307 (1993).
3.
G.F. Miller, P.M. Todd:
Mate choice turns cognitive.
Trends in Cognitive Sciences 2, 190–198 (1998).
4.
H. Simon:
Models of man.
Wiley, New York 1957.
5.
P.M. Todd, F.C. Billari, J. Simão:
Aggregate age-at-marriage patterns from individual mate-search heuristics.
Demography 42(3), 559–574 (2005).
6.
Todd, P. M., Penke, L., Fasolo, B., & Lenton, A. P.
Cognitive processes underlying human mate choice reconsidered: Real choices differ from expressed differences.
Im Erscheinen.
7.
H. Fisher:
Why we love. The nature and chemistry of romantic love.
Holt, New York 2004.
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