Partnergruppen

Partnergruppen

Um grenzüberschreitende wissenschaftliche Netzwerke in Lateinamerika zu fördern, hat die Max-Planck-Gesellschaft auch dort mit der Einrichtung von Partnergruppen begonnen. Besonders begabte Postdocs aus diesen Ländern, die an Max-Planck-Instituten geforscht haben, erhalten damit die Möglichkeit, ihre Projekte in ihrem Heimatland fortzusetzen und sich für Führungspositionen zu qualifizieren. Die MPG gewährt ihnen dazu für fünf Jahre eine Anschubfinanzierung von 20.000 Euro jährlich. Die lokale Forschungseinrichtung stellt Infrastruktur, Geräte und Forschungsmittel zur Verfügung.

Dieses Modell der Kooperation hat sich sehr bewährt. Insgesamt hat die MPG bis 2015 mehr als 20 Partnergruppen in Lateinamerika eingerichtet, die meisten davon in Argentinien, gefolgt von Brasilien, Chile, Peru und Uruguay.

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