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Max­Planck­Forschung

Jahrgang 2017

MaxPlanckForschung Heft 4/2017

Am Rande
Wer ausgeschlossen ist, wird leicht übersehen. Exklusion kann ganz unterschiedliche Ursachen und Konsequenzen haben – auch in Zusammenhang mit Migration. Sechs Max-Planck-Institute haben sich in einem institutsübergreifenden Projekt des Themas angenommen. Darin gehen sie unter anderem der Frage nach, warum Einwanderer oft ihre gute Gesundheit einbüßen. Sie ergründen, was geflüchtete Somalier dazu bewegt, von Europa nach Kenia zu ziehen, und welche Folgen der EU-Türkei-Deal für die Rechte von Asylbewerbern in Griechenland hat. Das gemeinsame Ziel: Exklusion sichtbar machen und faire Regeln für Migration erarbeiten.
Jahrgang 2015

MaxPlanckForschung Heft 2/2015

Ein Hauch von Unsterblichkeit
Ewiges Leben ist verdammt lang. Trotzdem kann Ralf Schaible vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock schon heute sagen, dass der Süßwasserpolyp Hydra diesem Ideal ziemlich nahe kommt. In einem von Institutsdirektor James W. Vaupel initiierten Langzeitexperiment untersuchen er und seine Kollegen, warum Hydra unter bestimmten Umständen nicht altert.
Jahrgang 2013

MaxPlanckForschung Heft SP/2013

Mehr Leben erleben
Mit Staunen beobachten Demografen, wie das menschliche Sterberisiko sinkt und sinkt. Weit über 100 Jahre dauert der Trend nun schon an. Was früher die statistische Erforschung des Sterbens war, ist längst zur Wissenschaft des langen Lebens geworden. Damit beschäftigt sich Jutta Gampe am Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock.

MaxPlanckForschung Heft SP/2013

So viel Leben
Demografie muss biologisch sein und politisch, sagt James Vaupel. Damit bricht er nicht nur in Deutschland die Regeln. Normverstöße sind für den Direktor des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung in Rostock die Regel.
Jahrgang 2012

MaxPlanck Forschung 3/2012: Gesellschaft

Mehr Leben erleben
Mit Staunen beobachten Demografen, wie das menschliche Sterberisiko sinkt und sinkt.
Weit über 100 Jahre dauert der Trend nun schon an. Was früher die statistische Erforschung des Sterbens war, ist längst zur Wissenschaft des langen Lebens geworden. Damit beschäftigt sich Jutta Gampe am Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock.

MaxPlanckForschung Heft 2/2012

Volkszählung im Zoo
Artenschutz ist zwar in aller Munde, aber über die zu bewahrenden Spezies ist häufig erschreckend wenig bekannt. Damit bedrohte Tierarten wirkungsvoller geschützt werden können, setzt das Wissenschaftler-Team um Dalia Amor Conde im Arbeitsbereich Evolutionäre Biodemografie unter der Leitung von James Vaupel und Alexander Scheuerlein vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock spezielle Methoden ein, um wichtige Daten über das Leben gefährdeter Tiere zu gewinnen.

MaxPlanckForschung Heft SP/2012

Volkszählung im Zoo
Artenschutz ist zwar in aller Munde, aber über die zu bewahrenden Arten ist häufig erschreckend wenig bekannt. Damit bedrohte Tierarten wirkungsvoller geschützt werden können, setzt das Artenschutz-Team um Dalia Amor Conde im Arbeitsbereich Evolutionäre Biodemografie unter der Leitung von James Vaupel und Alexander Scheuerlein vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock spezielle Methoden ein, um wichtige Daten über das Leben gefährdeter Arten zu gewinnen.
Jahrgang 2011

MaxPlanckForschung Heft 3 /2011

Der Mythos vom gesunden Migranten
Wenn es nach der amtlichen Statistik geht, garantiert ein Einwandererschicksal ein langes Leben, und das nicht nur in Deutschland. Offiziellen Zahlen zufolge übertrifft die Lebenserwartung von Migranten deutlich die ihrer einheimischen Mitbürger. Ob das an einem gesunden Leben oder an Fehlern bei der statistischen Erfassung liegt, ergründet Rembrandt Scholz, Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock.
Jahrgang 2010

Heft 1 /2010

So viel Leben
Zur Person: James Vaupel
Jahrgang 2009

MPF 3 /2009

Das Alter – für die Politik kein Kinderspiel
Die zukünftige Altersstruktur in unserem Land beeinflusst die Sozialpolitik ganz erheblich.
Jahrgang 2008

MPF 1 /2008

Joshua R. Goldstein
Wo Rostock genau liegt, wusste Joshua R. Goldstein anfangs nicht. Doch der ausgezeichnete Ruf des Max-Planck-Instituts für Demografische Forschung lockte ihn, und seit Kurzem ist er hier Direktor.
Jahrgang 2007

MPF 4 /2007

Demografischer Wandel – aber sicher?
Die Struktur der Bevölkerung verändert sich – in Deutschland und in der Welt.

MPF 1 /2007

Laura Bernardi
Laura Bernardi vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock blickt hinter die Kulissen von Familien und analysiert deren Planungen.
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