Institut

Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung

Forschungsmeldungen

Über die zentralen Forschungsmeldungen hinaus finden Sie weitere Meldungen auch auf der Webseite des Instituts:
http://www.eth.mpg.de

Forschungsmeldungen 2017
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Modell für mehr Miteinander

20. Dezember 2017

Sie gilt als goldenes Zeitalter der Toleranz: die Convivencia – eine Epoche friedlichen Zusammenlebens von Muslimen, Juden und Christen im mittelalterlichen Spanien. [mehr]

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„Die andere Seite der Medaille“

19. Dezember 2017

Max-Planck-Direktorin Marie-Claire Foblets über die institutsübergreifende Forschungsinitiative zu Migration, Integration und Exklusion [mehr]

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Die Kehrseite der Medaille

11. Juli 2017

Der UNESCO-Welterbe-Titel bringt außer Prestige auch manchen Nachteil. Christoph Brumann vom Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in Halle hinterfragt das Vergabeverfahren und untersucht die unterschiedlichen Folgen des Welterbe-Titels für die Bewohner vor Ort. [mehr]

Forschungsmeldungen 2016
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Gespaltenes Königreich – gespaltenes Europa

24. Juni 2016

Der „Brexit“ aus einer walisisch-eurasischen Perspektive. Ein Meinungsbeitrag von Chris Hann, Direktor am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in Halle [mehr]

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„Wir tappen immer noch im Dunkeln“

25. Januar 2016

Carolin Görzig baut seit August 2015 eine Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in Halle auf. Sie will besser verstehen, wie Terrororganisationen aus ihren Fehlern und Erfolgen lernen und welche Auswirkungen dies auf deren taktische, operative und strategische Entscheidungen hat. [mehr]

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Wie Terroristen gemacht werden

21. Januar 2016

Terroristische Anschläge wie die Attentate von Paris lassen uns mit Angst und Abscheu, aber vor allem mit Unverständnis zurück. Was Menschen dazu bewegt, wahllos andere umzubringen, können wir nicht nachvollziehen und wollen es meist auch gar nicht. Wir sollten jedoch versuchen, Terroristen zu verstehen, meint unser Autor Günther Schlee. [mehr]

Forschungsmeldungen 2013
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Im Sediment der Integrationskultur

10. April 2013

Als vor 23 Jahren in Moskau die erste McDonald's Filiale im Land eröffnete, feierten das viele als Schritt in die freie Welt des Konsums. Andere jedoch sahen in der Bulettenbraterei sogleich ein Indiz für die Verwestlichung des Landes. Dabei ist Kulturtransfer nicht neu: Dittmar Schorkowitz untersucht am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung, wie er sich zu Zeiten mittelalterlicher Völkerbegegnung in Eurasien vollzog. [mehr]

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