Institut

Max-Planck-Institut für Festkörperforschung

Max­Planck­Forschung

Jahrgang 2018

MaxPlanckForschung Heft 2/2018

Diamant – ein lupenreiner Sensor

Als Brillanten können sie ein betörendes Feuer versprühen, doch das reizt Jörg Wrachtrup weniger an den Edelsteinen. Der Physikprofessor an der Universität Stuttgart und Fellow am dortigen Max-Planck-Institut für Festkörperforschung arbeitet mit eher unscheinbaren Diamanten. Daraus entwickelt sein Team Sensoren, um die molekulare Maschinerie einer lebenden Zelle live zu beobachten. Von den Einblicken in die Nanowelt könnte auch die Medizin profitieren.

Jahrgang 2013

MaxPlanckForschung Heft 4/2013

Quantenwelt im Kubus
Die Nanoelektronik ist Verheißung und Herausforderung gleichermaßen. Denn in ihren winzigen Dimensionen zeigen Elektronen, die das Betriebsmittel elektronischer Bauteile bilden, manche exotischen Quanteneffekte. Ihr Verhalten in Nanostrukturen untersuchen die Wissenschaftler in Klaus Kerns Abteilung am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart mit extrem empfindlichen Methoden.

MaxPlanckForschung Heft 4/2013

Chips vom Blatt
In kaum einen Stoff setzen Materialwissenschaftler so große Hoffnungen für die Elektronik der Zukunft wie in Graphen. Die Teams um Klaus Müllen, Direktor am Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz, und um Jurgen Smet, Gruppenleiter am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart, arbeiten daran, dass sich diese Hoffnungen erfüllen.
Jahrgang 2011

MaxPlanckForschung Heft 2 /2011

Aromatische Chips
Druckbar, flexibel und preiswert - diese Eigenschaften versprechen Ingenieure sich von der organischen Elektronik. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Festkörperforschung und des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung untersuchen verschiedene Materialien, aus denen sich rollbare Bildschirme oder billige Chips für Massenprodukte herstellen lassen.

MaxPlanckForschung Heft 1 /2011

Paare in leitender Funktion
Seit ihrer Entdeckung vor 100 Jahren wecken Supraleiter die Hoffnung, dass sie Strom ohne Verlust leiten könnten. Aber wie verlieren unkonventionelle Supraleiter ihren Widerstand?
Jahrgang 2010

MPF 3 /2010

Blutprobe im Nanotest
Mit hochempfindlichen Diagnosechips wollen Forscher die Analyse von Blutproben revolutionieren.

MPF 2 /2010

Ein Stoff, den Hitze kaltlässt
Eine Menge Energie ließe sich sparen, wenn Turbinen und Verbrennungsmotoren bei höheren Temperaturen als bislang arbeiteten. Keramische Hochtemperaturwerkstoffe machen das möglich. Martin Jansen, Direktor am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart, forscht seit 20 Jahren an einem solchen neuen Werkstoff. Inzwischen ist dieser reif für den Markt.

"Spezial" Energie /2010

Pioniere zwischen den Polen
Lithiumbatterien haben als Energiespeicher eine große Zukunft. Entdeckungen von Joachim Maier und seinen Mitarbeitern auf dem Gebiet der Nanoionik helfen, sie noch leistungsfähiger zu machen.

"Spezial" Energie /2010

Ein Stoff, den Hitze kaltlässt
Turbinen und Motoren arbeiten umso effektiver, je höher ihre Betriebstemperatur ist. Beschichtungen mit einer besonders hitzeresistenten Keramik könnten daher helfen, Energie zu sparen.
Jahrgang 2009

Spezial "Innovation" /2009

Pioniere zwischen den Polen
Lithiumbatterien haben als Energiespeicher eine große Zukunft. Entdeckungen von Joachim Maier und seinen Mitarbeitern auf dem Gebiet der Nanoionik helfen, sie noch leistungsfähiger zu machen.
Jahrgang 2007

MPF 4 /2007

Moleküle zum Appell
Über die ersten zaghaften Schritte, die das Leben auf der Erde machte, wissen Biologen bislang kaum etwas. Irgendwann einmal müssen sich Moleküle jedenfalls zu einer Struktur gruppiert haben, die sich selbst kopieren kann. Hinter diesem geheimnisvollen Ereignis steckt das Prinzip der selbst-organisation, das der Chemiker Klaus Kern und seine Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart untersuchen.
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