Institut

Max-Planck-Institut für Eisenforschung GmbH

Max­Planck­Forschung

Jahrgang 2017

MaxPlanckForschung Heft 3/2017

Metall fürs Militär
Mitten im Ersten Weltkrieg wurde 1917 das Kaiser-Wilhelm-Institut für Eisenforschung gegründet. Es sollte ein Innovationslabor für die deutsche Stahlindustrie werden und entwickelte sich zu einem Zentrum kriegstechnischer Wissensproduktion. Seine Geschichte offenbart das Risiko anwendungsorientierter Grundlagenforschung in wirtschaftlichen und politischen Krisenzeiten.

MaxPlanckForschung Heft 2/2017

Post aus Massachusetts, USA: Faszinierende Schwarmintelligenz
Max-Planck-Wissenschaftler kooperieren mit Partnern in rund 120 Ländern dieser Erde. Hier schreiben sie über persönliche Erlebnisse und Eindrücke. Die Materialwissenschaftlerin Jiali Zhang vom Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf verbrachte im Rahmen ihrer Postdoc-Zeit neun Monate am US-amerikanischen Massachusetts Institute of Technology. Sie war von der am Institut herrschenden Schwarmintelligenz fasziniert.

MaxPlanckForschung Heft 2/2017

Mit Licht gebaut

Dem 3D-Druck gehört die Zukunft. Aber noch lässt sich aus den dafür verwendeten Werkstoffen und den Fertigungsprozessen nicht das Optimum herausholen. Daher arbeiten Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Eisenforschung in Düsseldorf gemeinsam mit Kollegen des Aachener Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT daran, dem neuen Verfahren aus den Kinderschuhen zu helfen.

Jahrgang 2016

MaxPlanckForschung Heft 2/2016

Die digitale Zeitenwende

Die enormen Entwicklungen im Bereich von Speicherung, Übertragung und Auswertung gewaltiger Datenmengen, der sogenannten Big Data, führen nicht nur zu einer rasanten Veränderung unseres Alltags, es entsteht auch eine neue Dynamik in der Wissenschaft: Forschungsfelder werden neu definiert, traditionelle Abgrenzungen etablierter Fachbereiche verlieren ihre Bedeutung.

Jahrgang 2014

MaxPlanckForschung Heft 2/2014

Stahl aus der Quantenschmiede
Autoblech, Tragfläche oder Turbinenschaufel – Legierungen werden heute für jeden Zweck maßgeschneidert. Rund 2500 Stähle gibt es bereits, und es werden ständig mehr. Auch Jörg Neugebauer und Dierk Raabe, Direktoren am Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf, entwickeln neue Sorten und nutzen dabei nicht zuletzt die Gesetze der Quantenwelt.
Jahrgang 2012

MaxPlanck Forschung 4/2012

Haut mit hohem Rostschutzfaktor
Korrosion verzehrt in den Industrienationen jährlich bis zu vier Prozent der Wirtschaftsleistung. Substanzen, die Metalle wirkungsvoll vor ihrem zerstörerischen Werk schützen, belasten oft die Umwelt oder haben andere Nachteile. Daher entwickeln Wissenschaftler um Martin Stratmann und Michael Rohwerder am Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf Kunststoffschichten, die etwa Stähle vor Rost bewahren und sich selbst heilen, wenn sie beschädigt werden.
Jahrgang 2011

MaxPlanckForschung Heft 4 /2011

Die Rezeptur der Hummerschale
Für Feinschmecker sind sie vor allem lästig, Helge Fabritius weiß sie dafür umso mehr zu schätzen. Der Biologe untersucht am Max-Planck-Institut für Eisenforschung den Bauplan von Hummer- und Krabbenschalen.
Jahrgang 2009

MPF 3 /2009

Grenzgänger zwischen metallischen Dimensionen
Zur Person: Dierk Raabe

Spezial "Innovation" /2009

Ausgekochter Stahl für das Auto von morgen
Autos sollen markant aussehen, leicht und sparsam sein und bei Unfällen Schutz bieten. Georg Frommeyer komponiert Stähle, die all das ermöglichen.
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