Institut

Max-Planck-Institut für Biogeochemie

Max­Planck­Forschung

Jahrgang 2017

MaxPlanckForschung Heft 4/2017

Im Wald verwurzelt
Manchmal dauert es etwas, bis ein Mensch seinen Beruf findet. Henrik Hartmann etwa ging erst in einem Alter an die Uni, in dem andere schon promoviert sind. Heute leitet der Forstwissenschaftler eine Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena. Und vor seinem Studium hat er nicht weniger spannende Dinge erlebt.
Jahrgang 2015

MaxPlanckForschung Heft 3/2015

Tiefenbohrung in die Erdgeschichte
Das Leben auf der Erde dümpelte Jahrmilliarden im Stadium primitiver Einzeller vor sich hin. Erst als die Zellen einen Zellkern bildeten, nahm es Fahrt auf und diversifizierte sich zu großer Vielfalt. Wie, wann und wo es dazu kam, erforschen Christian Hallmann und seine Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena.

MaxPlanckForschung Heft 2/2015

Bilanz im Biotop

Artenvielfalt bringt zahlreiche ökologische Vorteile. In groß angelegten Feldversuchen erforschen Gerd Gleixner und Ernst-Detlef Schulze, Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena, die Biodiversität in Wiesen und Wäldern sowie deren Auswirkungen auf die Ökosysteme und den Kohlenstoffhaushalt der Erde. In ihren Studien kommen die Forscher auch zu überraschenden Erkenntnissen darüber, was dem Artenschutz wirklich dient.

Jahrgang 2014

MaxPlanckForschung Heft 2/2014

Weltenbummlerin mit Bodenhaftung
Pflanzen und Böden spielen im globalen Kohlenstoffkreislauf und im Klima eine wichtige Rolle, nicht zuletzt weil sie große Mengen Kohlendioxid aufnehmen. Unklar ist jedoch, wie sich die Erderwärmung auf diese Speicher auswirkt. Susan Trumbore, Direktorin am Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena, geht dieser Frage nach und macht sich dabei gern auch selbst die Hände schmutzig.
Jahrgang 2013

MaxPlanckForschung Heft 2/2013

Der Atem der Erde
Das Klima hängt auf vielfältige Weise mit den Mengen an Kohlendioxid und anderen Spurengasen zusammen, die Vegetation und Boden mit der Atmosphäre austauschen. Dieses komplexe Gefüge analysieren Markus Reichstein und seine Kollegen am Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena – mit einem weltumspannenden Netz aus Messstationen und neuen Methoden der Datenanalyse.
Jahrgang 2012

MaxPlanckForschung Heft 2/2012

Kraftwerk Erde
Unser Planet arbeitet: Die Sonne treibt Wind, Wellen und den Wasserkreislauf an. Pflanzen speichern die Energie des Lichts in Zucker und liefern so den Brennstoff des Lebens. Die Geothermie knetet die Erde durch, während Mond und Sonne vor allem die Meere bewegen. Axel Kleidon und sein Team am Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena untersuchen, wie viel Energie bei diesen Prozessen fließt und wie viel davon sich nachhaltig nutzen lässt, um den Energiehunger der Menschheit zu stillen.

MaxPlanckForschung Heft SP/2012

Kraftwerk Erde
Unser Planet arbeitet: Die Sonne treibt Wind, Wellen und den Wasserkreislauf an. Pflanzen speichern die Energie des Lichts in Zucker und liefern so den Brennstoff des Lebens. Die Geothermie knetet die Erde durch, während Mond und Sonne vor allem die Meere bewegen. Axel Kleidon und sein Team am Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena untersuchen, wie viel Energie bei diesen Prozessen fließt und wie viel davon sich nachhaltig nutzen lässt, um den Energiehunger der Menschheit zu stillen.
Jahrgang 2009

MPF 3 /2009

Klima, das im Boden steckt
Mit dem Begriff Klima bringt man meist die Atmosphäre in Verbindung. Doch auch im Boden laufen bedeutende Prozesse ab, die in den Modellen bisher vernachlässigt wurden.
Jahrgang 2008

MPF 1 /2008

Überlebensvorteil Vielfalt
Mehr als 480 unterschiedliche Wiesenparzellen im Saaletal bei Jena bilden das Versuchsfeld für ein bisher einmaliges Experiment zur Biodiversität.
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