Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Dr. Carmen Rotte
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Verwaltungsleiter

Manfred Messerschmidt
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Institut

Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie

Max­Planck­Forschung

Jahrgang 2017

MaxPlanckForschung Heft 3/2017

Fruchtbare Forschung

Eizellen und Spermien sind während ihrer Entwicklung sehr empfindlich. Wenn beispielsweise das Erbgut nicht korrekt auf die einzelnen Keimzellen verteilt wird, sind die daraus hervorgehenden Embryonen oft nicht lebensfähig oder weisen schwere Defekte auf. Melina Schuh vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen will herausfinden, warum der Reifeprozess einer Eizelle so fehleranfällig ist. Ihre Erkenntnisse könnten eines Tages ungewollt kinderlos gebliebenen Paaren helfen.

MaxPlanckForschung Heft 1/2017

Liveschaltung zum Krankheitsherd

Dass Ärzte heute viele Krankheiten besser diagnostizieren können als vor 30 Jahren, verdanken sie und ihre Patienten der Magnetresonanztomografie – und nicht zuletzt Jens Frahm. Die Forschung des Direktors der gemeinnützigen Biomedizinischen NMR Forschungs GmbH am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen hat die Aufnahmen aus dem Körper entscheidend vereinfacht. Jetzt bringt das Göttinger Team den Bildern sogar das Laufen bei.

Jahrgang 2016

MaxPlanckForschung Heft 3/2016

Metronome, die den Tag regieren
Wie unterschiedlich die innere Uhr von Menschen ticken kann, dafür ist Ludwig II. von Bayern ein eindrucksvolles Beispiel: Historischen Quellen zufolge ging der Monarch üblicherweise nachts seinen Regierungsgeschäften nach, den Tag dagegen verschlief er weitgehend. Ob der Märchenkönig unter einer Störung litt, die seinen Schlaf-Wach-Rhythmus durcheinandergebracht hat, darüber kann zwar auch Gregor Eichele nur spekulieren. Zusammen mit seinem Team am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen hat er aber viele neue Erkenntnisse darüber gewonnen, wie die natürlichen Taktgeber unseres Körpers funktionieren.
Jahrgang 2011

"Spezial" Gesundheit / 2011

Ein Quantum Hoffnung
Im Kampf gegen Hirntumore entwickeln Forscher eine neue Strategie: Sie markieren Krebszellen mit fluoreszierenden Nanopartikeln.
Jahrgang 2009

Spezial "Innovation" /2009

Tricksereien an der optischen Grenze
Zur Person: Stefan Hell
 
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