Institut

Max-Planck-Institut für Physik

Max­Planck­Forschung

Jahrgang 2017

MaxPlanckForschung Heft 4/2017

Atome spalten im Bierkeller
Vor 100 Jahren nahm das Kaiser-Wilhelm-Institut für Physik in Berlin seine Arbeit auf. Einer der späteren Direktoren war Werner Heisenberg, der Begründer der Quantenmechanik. Im Februar 1945 kamen er und seine Kollegen im württembergischen Haigerloch zusammen. In einem geheimen Felsenkeller machten sich die Forscher an einen gewagten Versuch.
Jahrgang 2016

MaxPlanckForschung Heft 4/2016

Teilchen auf Touren
Schwarze Löcher, Pulsare, Explosionswolken ehemaliger Sterne – diese Himmelskörper beschleunigen Partikel auf enorme Energien und senden hochenergetische Gammastrahlung aus. Mit den beiden Observatorien H.E.S.S. und MAGIC, die unter der Leitung der Max-Planck-Institute für Kernphysik in Heidelberg und für Physik in München entstanden sind, wird dieser extreme Spektralbereich zugänglich.

MaxPlanckForschung Heft 1/2016

Rückblende: Die Suche nach dem zarten Zittern
Gravitationswellen gehören zu den spektakulären Vorhersagen der allgemeinen Relativitätstheorie von 1915. Aber erst ein halbes Jahrhundert später versuchte der Physiker Joseph Weber sie aufzuspüren. Anfang der 1970er-Jahre stiegen auch Max-Planck-Wissenschaftler in dieses Forschungsfeld ein und entwickelten Detektoren der zweiten Generation. Dank der Vorarbeiten dieser Pioniere blieben die Wellen in der Raumzeit keine Hirngespinste: Im September 2015 gingen sie endlich in die Falle.
Jahrgang 2013

MaxPlanckForschung Heft 4/2013

Die Teilchenjägerin
Manche sprechen begeistert von der „Entdeckung des Jahrhunderts“, wenn sie über den Fund des Higgs-Bosons am europäischen CERN im Sommer 2012 reden. Als Gruppenleiterin am Max-Planck-Institut für Physik in München ist Sandra Kortner eng mit dieser Forschung verbunden – und meistert gleichzeitig ihre Rolle als Mutter zweier kleiner Kinder.
Jahrgang 2012

MaxPlanck Forschung 4/2012

Die Jagd nach dem Unsichtbaren
Sollten die Kosmologen recht haben, dann gibt es im All eine Form von Materie, die sechsmal häufiger vorkommt als die uns bekannte. Sie ist unsichtbar und heißt daher Dunkle Materie. Vor 80 Jahren erstmals postuliert, steht ihr direkter Nachweis bis heute aus. Forscher am Max-Planck-Institut für Physik in München und am Max-Planck-Institut für Kernphysik in Heidelberg wollen das kosmische Rätsel in den kommenden Jahren lösen.
Jahrgang 2008

MPF 3 /2008

Tüftler im technischen Neuland
Viele der Instrumente und Geräte, die Physiker für ihre Forschung benötigen, müssen erst konstruiert werden – und
ihre Fertigung erfordert oft höchst knifflige Feinarbeit.
Jahrgang 2007

MPF 1 /2007

240 Elefanten in einer Röhre
Ende 2007 wird der Large Hadron Collider am CERN bei Genf in Betrieb gehen. Mit dieser Anlage wollen Kernphysiker den Urknall rekonstruieren und dabei in die Welt des Allerkleinsten vordringen.
Zur Redakteursansicht