Institut

Max-Planck-Institut für Astronomie

Max­Planck­Forschung

Jahrgang 2016

MaxPlanckForschung Heft 3/2016

Der Archäologe des Universums

Er liebt Basketball und Literatur, seine wahre Leidenschaft aber ist die Kosmologie. Mit Teleskopen und Computern erforscht Joe Hennawi am Heidelberger Max-Planck-Institut für Astronomie – in einer Gruppe namens Enigma – die größten Strukturen des Weltalls. Dabei geht es um nicht weniger als die Enthüllung des kosmischen Netzes.

Jahrgang 2015

MaxPlanckForschung Heft 3/2015

Die Archäologie der Milchstraße
Im Universum gibt es viele Milliarden Galaxien. Darunter ist nur eine, die wir Stern für Stern räumlich erforschen können: unsere Milchstraße. Sie lässt sich als „Modell organismus“ für die Entstehung und Entwicklung von Galaxien verstehen und ist damit ein zentrales Forschungsthema der Kosmologie, dem sich das Team um Hans-Walter Rix, Direktor am Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg, widmet. Die Forscher haben jüngst Hinweise darauf gefunden, dass viele der bisherigen Vorstellungen überdacht werden müssen.
Jahrgang 2014

MaxPlanckForschung Heft 2/2014

Nicht Stern, nicht Planet
Oft stehen sie im Schatten zugkräftiger Themen wie Schwarze Löcher oder Exoplaneten. Schon der Name ist wenig reißerisch: Braune Zwerge. Doch Viki Joergens und ihre Kollegen vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg haben in diesem Forschungszweig faszinierende Erkenntnisse gewonnen.
Jahrgang 2012

MaxPlanck Forschung 4/2012

Sternfabriken am Ende der Welt
Als das All vor 13,7 Milliarden Jahren auf die Welt kam, gab es zunächst nur Strahlung. Doch wenige Hundert Millionen Jahre später war der Raum erfüllt mit Galaxien – ungemein produktiven Sternfabriken, die nicht so recht ins Bild einer allmählichen kosmischen Evolution passen. Forscher wie Fabian Walter vom Heidelberger Max-Planck-Institut für Astronomie versuchen, Licht in die dunkle Epoche des Universums zu bringen.

MaxPlanckForschung Heft 2/2012

Zweite Erde gesucht
Nahezu 800 Planeten, die ferne Sterne umkreisen, haben Astronomen mittlerweile entdeckt. Nur auf drei von ihnen könnten lebensfreundliche Bedingungen herrschen. Vermutlich gibt es in der Milchstraße aber viele zweite Erden. Doch wie weist man Lebensspuren auf Exoplaneten nach? Dieser Frage widmet sich Lisa Kaltenegger am Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg.
Jahrgang 2011

MaxPlanckForschung Heft 3 /2011

Turbulenzen im kosmischen Kreißsaal
Extrasolare Planeten spielen nicht nur in der Science-Fiction eine Rolle, sondern sie beflügeln seit eineinhalb Jahrzehnten auch die Wissenschaft.
Jahrgang 2009

MPF 1 /2009

Schwarze Löcher als Geburtshelfer der Galaxien
Schwarze Löcher galten lange Zeit als kosmische Kuriositäten. In den Zentren von Galaxien aber spielen sie eine wichtige Rolle.
Jahrgang 2008

MPF 3 /2008

Staubiges Weltall
Sterne entstehen aus Staub, und sie erzeugen Staub – ein Kreislauf, dessen vielfältigen Facetten die Astrophysiker mit
allen instrumentellen und theoretischen Mitteln nachspüren.
Zur Redakteursansicht