Institut

Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie

Max­Planck­Forschung

Jahrgang 2012

MaxPlanck Forschung 3/2012: Gesellschaft

Aus der Art geschlagen
Wenn Pflanzenpollen eine Eizelle befruchtet, müssen das Erbgut im Kern und das in den Chloroplasten miteinander harmonieren. Stephan Greiner vom Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Golm bei Potsdam möchte herausfinden, welche Faktoren in den Chloroplasten die Kreuzung von Pflanzenarten verhindern. Er untersucht dazu eine Modellpflanze, die es mit der Artgrenze nicht so genau nimmt: die Nachtkerze.
Jahrgang 2011

MaxPlanckForschung Heft 4 /2011

Pilzgespinst im Wurzelwerk
Seit Jahrmillionen leben Pflanzen mit manchen Pilzen in enger Gemeinschaft. Sie erhalten von den Mikroorganismen lebensnotwendige Mineralsalze wie Phosphat und versorgen diese mit Kohlehydraten. Franziska Krajinski vom Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Golm beobachtet die beiden ungleichen Partner dabei, wie sie Kontakt miteinander aufnehmen und Nährstoffe austauschen.
Jahrgang 2009

Spezial "Innovation" /2009

Memory mit metabolischen Mustern
Die Firma metanomics beeinflusst Eigenschaften von Pflanzen systematisch über ihre Gene, um etwa Erträge zu steigern.
Jahrgang 2008

MPF 3 /2008

Zellevolution im Zeitraffer
Wie konnten aus Bakterien pflanzliche Zellen und damit höheres Leben auf unserer Erde entstehen? Ralph Bock, Direktor am Max-Planck-Institut für Pflanzen­physiologie in Golm, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dieser Frage.
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