Ökologie (Biologie und Medizin)

Entdecken Sie die Bedeutung der Ökologie in Biologie und Medizin für nachhaltige Forschung und Gesundheit.

UV-induzierte blaugrüne Biofluoreszenz offenbart eine bisher unbekannte Eigenschaft bei einer gut erforschten Amphibienart  mehr

Forschende entdecken Transportmechanismus für neu identifizierte Nematodenart mehr

Beauveria bassiana entgiftet die Abwehrstoffe der Käfer und kann so die Insekten infizieren mehr

Der Werftkäfer Elateroides dermestoides, eine der größten europäischen Ambrosiakäferarten, lebt solitär im Splintholz geschwächter Bäume. Seine Larven verbringen dort bis zu zwei Jahre in langen Gängen und sind auf den vom Weibchen übertragenen mutualistischen Pilzsymbionten Alloascoidea hylecoeti angewiesen. Dieser liefert essenzielle Nährstoffe und schützt durch akkumulierte phenolische Holzsubstanzen sowie antimikrobielle Monoterpen-Alkohole und freigesetzte Essigsäure wirksam vor konkurrierenden Pilzen, was das Überleben der Larven in diesem nährstoffarmen Habitat erleichtert. mehr

Phosphorreiches Tiefenwasser im Atlantik fördert einen Symbionten der Sargassum-Alge und treibt so deren Wachstum an mehr

Verhaltensflexibilität fördert die Bereitschaft zur Erkundung – so können Vögel am Rande ihrer Ausbreitung tiefer in neue Gebiete vordringen mehr

Symbionten der Schilfkäfer können ihre Genaktivität flexibel an Entwicklungsstadien und Umgebungstemperaturen ihrer Wirte anpassen mehr

Die rasche Ausbreitung in neue Gebiete wird durch ein breites Nahrungssuchverhalten, Ausdauer und Flexibilitätsvariabilität begünstigt mehr

Unterschiedliche Fortpflanzungszeiten können zusammen mit den Gezeiten zu getrennten Mücken-Stämmen führen mehr

Im Blattinneren lebende endophytische Pilze verstärken die chemische Abwehr von Schwarzpappeln mehr

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