Heimspiel Wissenschaft - Max-Planck-Edition

Begegnungen in der Heimat

  • Datum: 23.01.2026
  • Uhrzeit: 18:00 - 20:00
  • Vortragende: Maria Holzapfel, Leiterin der Forschungseinheit „Virusproduktion“ am Max-Planck-Institut für Psychiatrie
  • Ort: Gemeindezentrum St. Gallus in Langerringen
  • Gastgeber: Max-Planck-Gesellschaft
  • Kontakt: heimspiel@congressa.de
  • Region: Bayern
  • Rubrik: Gesprächs- und Diskussionsformate, Vorträge
Heimspiel Wissenschaft - Max-Planck-Edition
Die Max-Planck-Edition von Heimspiel Wissenschaft bringt Max-Planck-Forschende, die aus ländlichen Regionen stammen, zurück in ihre Heimatorte. Dort erzählen sie, worüber, wie und warum sie forschen und was das mit unser aller Leben zu tun hat. So wird Wissenschaft und Forschung in der Kneipe um die Ecke, im Gemeindehaus, im Sportvereinsheim oder auf dem Dorfplatz greifbar.

 

 

 

 

Freitag, 23. Januar 2026, 18:00 - 20:00 Uhr

Maria Holzapfel, Leiterin der Forschungseinheit „Virusproduktion“ am Max-Planck-Institut für Psychiatrie, München

Die kleinsten Taschenlampen der Welt: Wie Viren in der psychiatrischen Forschung eingesetzt werden

Pfarrzentrum St. Gallus, Pfarrgasse 3, 86853 Langerringen

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Dienstag, 3. Februar 2026, 18:30 - 20:30 Uhr

Prof. Dr. Ralph Hertwig, Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin

Gewolltes Nichtwissen: Warum wir nicht alles wissen wollen.

Musikpavillon Talheim, In den Hofwiesen 15, 74388 Talheim

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Donnerstag, 5. März 2026, 19:00 - 21:00 Uhr

Dr. Danny Kessler, Gewächshausleiter am Max-Planck-Institut für Chemische Ökologie, Jena

Clevere Pflanzen - Wie der wilde Tabak seine Besucher manipuliert

Dorfgemeinschaftshaus Crock, Kirchweg 8, 98673 Auengrund

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Donnerstag, 23. April 2026, 18:00 - 20:30 Uhr

Dr. Nils Nöthling, Max-Planck-Institut für Kohlenforschung, Mülheim/Ruhr

Die Magie der Kristalle: Einblicke auf die molekulare Ebene der Katalyse

Obstkelterei Van Nahmen, Diersfordter Straße 27, 46499 Hamminkeln

Weitere Informationen

 

Informationen zur Initiative sowie zu den Gründungspartnern Hochschulrektorenkonferenz, con gressa und Käte Hamburger Kolleg für Apokalyptische und Postapokalyptische Studien an der Universität Heidelberg (CAPAS)

 

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