Europa

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Was prägt Europa? Welche Herausforderungen muss die EU und mit ihr Europäischer Rat, Kommission und EU-Parlament schultern? Welche Regelungen sollen den Alltag von rund 448 Millionen Menschen prägen? Welche Rolle kommt dem Europarat zu? Diesen Fragen widmet sich die Forschung aus Rechts-, Sozial-, Politik- und Wirtschaftswissenschaften - für die Zukunft Europas.

Ukrainische Wissenschaftlerinnen schlagen Brücken nach Deutschland und Europa und stärken so die Forschungsfreiheit in der Ukraine

Die EU-Verträge haben sich in zahlreichen Krisen als leistungsfähiger Rahmen bewährt. Trotz fehlender Verfassungssemantik bilden sie der Sache nach das Verfassungsrecht der Union. Angesichts ihrer hohen Komplexität und schwierigen Änderbarkeit entwickelt unser Projekt drei Innovationen mit einem transformativem Potenzial: einen Verfassungskern in Art. 2 EUV, der die Werte der Union enthält, eine Kernverfassung in den Art. 1–19 EUV, die als Leitstern für die Auslegung des weiteren Vertragsrechts dient, und eine neuen sozialen Referenz – die europäische Gesellschaft.

Der Europäische Gerichtshof hat über ein ungarisches Gesetz aus dem Jahr 2021 entschieden, das unter dem Deckmantel des „Kinderschutzes“ die Darstellung von Homosexualität und Transgeschlechtlichkeit in Schulen und Medien verbietet. Warum das Urteil Signalwirkung entfalten wird.

Prelude-Jahresempfang der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin

Seit 2014 wurden laut der Internationalen Organisation für Migration mehr als 34.000 Menschen auf dem Weg nach Europa im Mittelmeer als vermisst oder verstorben gemeldet. Die meisten werden nie aufgefunden; selbst geborgene Leichname können nur selten identifiziert werden. Hinzu kommen rechtliche und praktische Herausforderungen – von der Benachrichtigung der Angehörigen über Sterbeurkunden bis zur würdevollen Bestattung. Unsere Forschung beleuchtet die fragmentierten rechtlichen Grundlagen und lokalen Praktiken in diesem Bereich und entwickelt Handlungsempfehlungen für einen menschenwürdigen Umgang mit den Verstorbenen.

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Ukrainische Wissenschaftlerinnen schlagen Brücken nach Deutschland und Europa und stärken so die Forschungsfreiheit in der Ukraine

Der Europäische Gerichtshof hat über ein ungarisches Gesetz aus dem Jahr 2021 entschieden, das unter dem Deckmantel des „Kinderschutzes“ die Darstellung von Homosexualität und Transgeschlechtlichkeit in Schulen und Medien verbietet. Warum das Urteil Signalwirkung entfalten wird.

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Fünf ERC Synergy Grants gehen in diesem Jahr an Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

Max-Planck-Forschung oft erstaunlich nützlich für Industrie und Gesellschaft

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Der AI Act regelt, wie Anbieter und Betreiber künstliche Intelligenz einsetzen können. Was sich zum 2. Februar 2025 ändert

Quo vadis, EU? Wenige Wochen vor der Europawahl skizzieren Max-Planck-Forschende ihre Idee eines starken und prosperierenden Europas. Teil (1): Martin Höpner über die Kompetenzen der EU

Ein Interview mit Carolyn Moser über die Notwendigkeit einer eigenen Verteidigungspolitik der EU

Ulrich Becker, Direktor am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, spricht über einen rechtskonformen Umgang mit der gestiegenen Zahl Geflüchteter

Armin von Bogdandy über Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Europa und Parallelen zu Lateinamerika

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Die EU soll bis 2050 klimaneutral werden — und die Energieforschung soll dabei helfen. Im Fokus stehen unter anderem neue saubere Energiequellen und nachhaltige Speichermethoden

Können Gesetze vor Autokratie schützen? Braucht es eine neue Konvention für Umweltmigration? Und wie profitiert Deutschland von der EU und dem Euro? Darüber geht es im Podcast zum Schwerpunkt der MaxPlanckForschung

Wie frei ist die Kunstszene in Osteuropa? Macht Social Media uns unfrei? Welche Demonstrationen dürfen stattfinden und was darf auf diesen noch gesagt werden? Das beantworten die Max-Planck-Wissenschaftler*innen Hana Gründler, Philipp Lorenz-Spreen und Ralf Poscher im aktuellen „Forschungsquartett“-Podcast

In der EU herrscht Freizügigkeit: Jeder und jede darf dort hingehen, wo er oder sie glaubt, ein gutes Leben führen zu können. Ob ältere Migrantinnen und Migranten in Europa dieses Ziel tatsächlich erreicht haben, untersucht Stefan Gruber am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik in München. Im Podcast erzählt er von erfolgreicher und gescheiterter Migration und wie die Politik das Wohlbefinden von Eingewanderten verbessern kann.

Gene aus alten Knochen sind eine wertvolle Quelle geworden, aus der sich einiges über unsere Urahnen ablesen lässt. Johannes Krause vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie ist Experte für die Entschlüsselung historischer und prähistorischer DNA. Im Podcast erzählt er, welche Erkenntnisse er daraus über die ersten Europäer gewonnen hat und was er persönlich mit dem Entdecker des Neandertalers gemeinsam hat.

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