Geschichte der Menschheit

 

Von Kontinentaleuropa nach England

Archäogenetische Studie enthüllt umfangreiche Migration von Kontinentaleuropa in den Osten Englands während des frühen Mittelalters mehr

Ein uraltes Perlennetzwerk

Vor etwa 50 000 bis 33 000 Jahren nutzten in Afrika Menschen, die etwa 3000 Kilometer entfernt voneinander lebten, nahezu identische Perlen. Die Übereinstimmungen sind so weitgehend und einmalig, dass sie sich nur mit einem kulturellen Austausch zwischen den beiden weit entfernten Populationen erklären lassen.    mehr

Ursprung des Schwarzen Todes identifiziert

Die Spur führt in das Tian Shan-Gebirge in Kirgisistan mehr

Das prähistorische Wallacea – ein genetischer Schmelztiegel menschlicher Abstammungslinien

Untersuchung mehrerer Tausend Jahre alter Genome liefert Einblick in die Besiedlungsgeschichte Ostindonesiens mehr

Die Ausbreitung der Hausratte war eng mit den Römern verknüpft

Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie die Hausratte Europa in der Römerzeit und im Mittelalter besiedelte mehr

Neandertaler des Nordens

Flexible Anpassung an sich ändernde Umweltbedingungen mehr

Johannes Krause, Direktor am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie

Gene aus alten Knochen sind eine wertvolle Quelle geworden, aus der sich einiges über unsere Urahnen ablesen lässt. Johannes Krause vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie ist Experte für die Entschlüsselung historischer und prähistorischer DNA. Im Podcast erzählt er, welche Erkenntnisse er daraus über die ersten Europäer gewonnen hat und was er persönlich mit dem Entdecker des Neandertalers gemeinsam hat. mehr

Alte DNA beleuchtet Ursprünge der Awaren

Multidisziplinäres Forschungsteam trägt zur Lösung eines 1.400 Jahre alten Rätsels um die genetische Herkunft der Awaren bei mehr

Wie roch die Vergangenheit?

Forschende finden neue Wege, um historische Geruchswelten zu rekonstruieren mehr

Wie beeinflusst Neandertaler-DNA eine Covid-19-Infektion?

Bisweilen erkranken auch Menschen ohne bekannte Risikofaktoren schwer an Covid-19. Dies liegt unter anderem auch an einem genetischen Erbe unserer Vergangenheit, erklärt Hugo Zeberg vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie  mehr

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Von Kontinentaleuropa nach England

Archäogenetische Studie enthüllt umfangreiche Migration von Kontinentaleuropa in den Osten Englands während des frühen Mittelalters mehr

Ein uraltes Perlennetzwerk

Vor etwa 50 000 bis 33 000 Jahren nutzten in Afrika Menschen, die etwa 3000 Kilometer entfernt voneinander lebten, nahezu identische Perlen. Die Übereinstimmungen sind so weitgehend und einmalig, dass sie sich nur mit einem kulturellen Austausch zwischen den beiden weit entfernten Populationen erklären lassen.    mehr

Ursprung des Schwarzen Todes identifiziert

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Die Ausbreitung der Hausratte war eng mit den Römern verknüpft

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Alte DNA beleuchtet Ursprünge der Awaren

Multidisziplinäres Forschungsteam trägt zur Lösung eines 1.400 Jahre alten Rätsels um die genetische Herkunft der Awaren bei mehr

40.000 Jahre alte Kultur in China entdeckt

Eine gut erhaltene paläolithische Fundstätte in Nordchina offenbart neue kulturelle Innovationen mehr

Spielend Schriftsysteme erforschen

Ein Citizen Science-Projekt sucht einheitliche Kriterien für Buchstabenformen mehr

Die mittelalterliche Pestpandemie war weniger tödlich als bislang gedacht

Pollendaten aus 19 europäischen Ländern zeigen, dass die Seuche in einigen Teilen Europas nur mäßig bis gar nicht auftrat mehr

Felsbilder, Felskunst in Nordamerika.

Zerstörungsfreie Methode datiert Felskunst im Amerikanischen Westen mehr

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Forschungshighlights 2021

Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben 2021 viele hochkarätige Veröffentlichungen publiziert. Wir haben eine Auswahl getroffen und stellen Ihnen zwölf Highlights vor. Ein Rückblick auf ein turbulentes Jahr 2021 mehr

Urahnen im Überblick

Wer sind wir? Und woher kommen wir? Auf diese uralten Menschheitsfragen gab es in letzter Zeit viele neue, überraschende Antworten – vor allem, was die vergangenen 600 000 Jahre unserer Geschichte angeht mehr

Jungsteinzeitliche Wanderungen beeinflussen indoeuropäische Sprachen

Vor 4500 Jahren wanderten Menschen aus den eurasischen Steppengebieten nach Mitteleuropa ein und haben so möglicherweise zur Verbreitung der indoeuropäischen Sprachfamilie beigetragen mehr

Johannes Krause, Direktor am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie

Gene aus alten Knochen sind eine wertvolle Quelle geworden, aus der sich einiges über unsere Urahnen ablesen lässt. Johannes Krause vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie ist Experte für die Entschlüsselung historischer und prähistorischer DNA. Im Podcast erzählt er, welche Erkenntnisse er daraus über die ersten Europäer gewonnen hat und was er persönlich mit dem Entdecker des Neandertalers gemeinsam hat. mehr

Wie beeinflusst Neandertaler-DNA eine Covid-19-Infektion?

Bisweilen erkranken auch Menschen ohne bekannte Risikofaktoren schwer an Covid-19. Dies liegt unter anderem auch an einem genetischen Erbe unserer Vergangenheit, erklärt Hugo Zeberg vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie  mehr

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