Strukturbiologie

Zwei Konformationszustände des mitochondrialen ABC-Transporters Atm1 aus Hefe während seines Transportzyklus mehr

Max-Planck-Forscher zeigen den Mechanismus auf, der die Toxizität von Krankheitserregern in der menschlichen Zelle erhöht mehr

Hochaufgelöste Struktur und Dynamik des mitochondrialen Komplexes I mehr

Auf den Spuren eines überlebenswichtigen Proteins in Mycobacterien mehr

Neuer Maustyp macht sichtbar, wenn Nervenzellen fehlgefaltete Proteine nicht ausmustern mehr

Forschende am Göttinger Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie und der Julius-Maximilians-Universität Würzburg haben den molekularen Mechanismus aufgeklärt, über den der antivirale Wirkstoffkandidat Molnupiravir die Vermehrung des Coronavirus bei Erkrankten stoppt.  mehr

Forschende finden turmartige Struktur eines bakteriellen Enzyms im biogeochemischen Stickstoffkreislauf mehr

Ein verbessertes atomistisches Modell für computergestützte Studien von Mg2+ ist für ein tieferes Verständnis seiner Wechselwirkungen mit Biomolekülen zwingend erforderlich

mehr

Neues Modell erfasst Glykanmoleküle, deren Bewegungen einen Großteil des Spike-Proteins vor den Immunabwehrzellen abschirmen mehr

Forschende des Max-Planck-Instituts in Dortmund decken mithilfe der Kryoelektronentomo­grafie ungeahnte molekulare Details des Sarkomers auf mehr

Forschende am Göttinger Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie und der Julius-Maximilians-Universität Würzburg haben den molekularen Mechanismus aufgeklärt, über den der antivirale Wirkstoffkandidat Molnupiravir die Vermehrung des Coronavirus bei Erkrankten stoppt.  mehr

Neues Modell erfasst Glykanmoleküle, deren Bewegungen einen Großteil des Spike-Proteins vor den Immunabwehrzellen abschirmen mehr

Forschende des Max-Planck-Instituts in Dortmund decken mithilfe der Kryoelektronentomo­grafie ungeahnte molekulare Details des Sarkomers auf mehr

Studie zeigt auf, wie sich krankmachende Bakterien an die Bedingungen des Verdauungstraktes anpassen können mehr

Die Auszeichnung gehört zu den renommiertesten Europas und geht in diesem Jahr an den Direktor am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie für seine bahnbrechenden Arbeiten auf dem Gebiet der Gentranskription mehr

Neue Forschungsergebnisse erklären, weshalb das Medikament eher schwach wirkt mehr

Ein neues Modell, das die Organisation von Organismen beschreibt, könnte helfen, biologische Prozesse besser zu verstehen mehr

Neue Technik von Göttinger Max-Planck-Forschern macht erstmals mit Kryo-Elektronenmikroskopie einzelne Atome in einem Protein sichtbar mehr

Neue Erkenntnisse zeigen, wie das Virus Zellen infizieren kann mehr

Eines der drei stärksten hochauflösenden 1,2-GHz- NMR-Spektrometer weltweit steht nun in Göttingen mehr

Forscher an Max-Planck-Instituten ergründen die Struktur von Sars-CoV-2 und bieten damit wichtige Grundlagen für die Entwicklung wirksamer Medikamente mehr

Forscher entschlüsseln Aufbau einer molekularen Maschine, mit der Bakterien fremde DNA aufnehmen und so gegen Antibiotika resistent werden können mehr

Wissenschaftler entschlüsseln Architektur und Funktionsweise des molekularen Lichtschalters und eröffnen dadurch neue Anwendungsmöglichkeiten mehr

Nanopartikel aus dem Sekret von Stummelfüßern bilden unter der Wirkung von Scherkräften Polymerfäden, die in Wasser recycelt werden können. mehr

Erste Einblicke in Strukturänderungen beim „Anschalten“ fluoreszierender Proteine mehr

Die Natur hält eine Fülle unbekannter Substanzen bereit, die für den Menschen nützlich sein könnten. Herbert Waldmann testet am Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie in Dortmund Naturstoffe auf ihre biologische Wirksamkeit und versucht, ihre Wirkung mit einfacher aufgebauten Molekülen zu imitieren. mehr

Obwohl das Gebiss des Geigenrochens nur darauf ausgelegt ist, Schalentiere zu zermalmen, frisst er auch Stachelrochen mehr

Der menschliche Körper besteht aus Zigtausenden Proteinen. Diese kommen in unterschiedlichen Varianten vor, zudem kann sich ihre Konzentration im Organismus mit der Zeit ändern. mehr

Die Byssusfäden der Miesmuschel entstehen in einer Kombination von selbstorganisierter und biologisch regulierter Bioproduktion mehr

Zur Redakteursansicht