Max Planck Graduate Center

Neue Förderkonzepte für talentierte Nachwuchsforscherinnen und -forscher

Die Max Planck Graduate Center bringen führende Dozenten mehrerer Max-Planck-Institute und ihrer Partnerinstitutionen zusammen, um herausragende Doktorandenprogramme in einer Reihe von aktuellen Forschungsbereichen anzubieten. Durch innovative, standortübergreifende, forschungsorientierte Doktorandenausbildung realisieren die Graduiertenzentren Synergien jenseits konventioneller Formen der Graduiertenausbildung.

Drei Max Planck Graduate Center wurden 2018 gegründet und werden im Herbst 2019 den Betrieb aufnehmen. Die Zulassung erfolgt über ein spezielles Auswahlverfahren oder über die Zulassung durch eines der beteiligten Institute. Erfolgreiche Kandidaten erhalten die volle finanzielle Unterstützung für die Durchführung ihrer Doktorarbeit. Studierende, die weiterführende Informationen suchen, werden auf die folgenden Webseiten verwiesen:

Max Planck Graduate Center für Informatik und Informationswissenschaften
CS@max planck ist ein hochselektives Doktorandenprogramm für die Forschung auf dem weiten Feld der Computer- und Informationswissenschaften mit einer Fakultät an vier Max-Planck-Instituten und einigen der besten deutschen Universitäten.


Max Planck Graduate Center für Quantenmaterialien
Der Begriff "Quantenmaterialien" steht für eine sich schnell entwickelnde Forschungsfront, die darauf abzielt, Materialien zu verstehen, zu kontrollieren und letztendlich zu gestalten, in denen die Quantenphysik neue Funktionalitäten ermöglicht. Das Max Planck Graduate Center für Quantenmaterialien (MPGC-QM) bündelt die Expertise der Fakultät an sieben Max-Planck-Instituten und ausgewählten Partnerinstitutionen im In- und Ausland.  


Max Planck Graduate Center für Recht
Das Graduiertenzentrum ist ein Forum der Zusammenarbeit von zehn Instituten der Max-Planck-Gesellschaft, die sich mit  Grundlagenforschung in den Rechtswissenschaften befassen. Sie teilen die Verpflichtung zu akademischer Exzellenz, internationaler Ausrichtung und interdisziplinärer Forschung.

Zur Redakteursansicht