Postdoktorandenstelle (m/w/d)

Dortmund
Struktur- und Zellbiologie Physiologie Chemie

Ausschreibungsnummer: 29/2019

Stellenangebot vom 19. Juli 2019

Die Abteilung für Systemische Zellbiologie (Prof. Dr. Bastiaens) am Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie in Dortmund hat eine Postdoktorandenstelle in einem interdisziplinären Team aus Biochemikern und Physikerm zu besetzen, die an der Rekonstitution lebensähnlicher Systeme aus biochemischen Bausteinen arbeiten.

Im Kontext der Untersuchung selbst-organisierter Informationsverarbeitung in Zellen durch bottom-up Rekonstitution von künstlichen, lebensähnlichen Systemen aus biochemischen Bausteinen, konzipiert und baut die Abteilung für Systemische Zellbiologie morphogene Vesikel, die auf extrazelluläre Signale mit selbst-organisierten Formänderungen reagieren. Dies erfordert die Enkapsulierung von aufgereinigten und nach Bedarf konstruierten Signal- und Zytoskelettproteinen, um biochemische Netzwerke in Liposomen zu generieren, die die Informationsverarbeitungfähigkeiten von lebenden Systemen imitieren (https://www.biorxiv.org/content/10.1101/481887v2).

Ihr Profil

Wir suchen ein enthusiastisches, wißbegieriges und kreatives Individuum mit einem Abschluß in den Lebenswissenschaften und Promotion in Biochemie zur Verstärkung unseres Teams, das an der Rekonstitution lebensähnlicher Membransysteme interessiert ist. Die Person sollte weitreichende Erfahrung in der Protein-Biochemie, Proteinreinigung und Enzymologie besitzen sowie ein hohes Interesse am Verständnis biochemischer Reaktionsdynamiken. Idealerweise besitzt der Kandidat/die Kandidatin auch Erfahrung in der Lipid-Biochemie und hat grundlegende Kenntnisse in bildgebenden Mikroskopie-Verfahren.

Unser Angebot

Die Position ist ab sofort zu besetzen und auf zwei Jahre mit Option zur Verlängerung angelegt. Die Vergütung erfolgt nach Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD BUND).

Die Max-Planck-Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigten Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht.

Die Max-Planck-Gesellschaft strebt nach Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt. Ferner will die Max-Planck-Gesellschaft will den Anteil von Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Ihre Bewerbung

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen mit Anschreiben, aktuellem Lebenslauf, Zeugniskopien und zwei Referenzen zu Händen der wissenschaftlichen Koordinatorin Frau Dr. Astrid Krämer (). Bitte reichen Sie die Unterlagen als ein Dokument ein.

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