Pflanzenforschung (B&M)

Der Pflanzenparasit belauscht seinen Wirt und nutzt dessen Blühfaktor für den eigenen Blühzeitpunkt mehr

Der im Pflanzenbau gefährliche Weißfäule-Pilz entschärft die pflanzliche Senföl-Bombe in Kohl mehr

In den Leitungsbahnen etwa von Bäumen bilden sich bei zu starkem Unterdruck Hohlräume, die den Flüssigkeitstransport unterbrechen mehr

Der Übergang von einer Erdöl-basierten  hin zu einer Marktwirtschaft, in der fossile Ressourcen durch nachwachsende Rohstoffe ersetzt werden, ist nicht einfach. Auch Max-Planck-Wissenschafterinnen und Wissenschaftler versuchen zu verstehen, wie diese Transformation möglich ist, und arbeiten an kontreten Projekten, die nachhaltiges Wirtschaften möglich machen sollen. Unser Podcast stellt drei dieser Forschungsprojekte vor mehr

Die Fabrik der Zukunft wächst auf dem Acker – zumindest wenn es nach Ralph Bock und seinem Team am Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Golm geht. Die Forscherinnen und Forscher wollen Pflanzen zu Produktionsstätten für Substanzen machen, die sonst nur aufwendig und teuer herzustellen sind mehr

Pathogene Pilze und Eipilze (Oomyzeten), beides eukaryotische Mikroorganismen, sind für bis zu 10% aller Ernteausfälle verantwortlich. Bislang wurden hauptsächlich Pestizide, Züchtungen resistenter Pflanzen oder Manipulationen des pflanzlichen Immunsystems eingesetzt, um diese Krankheiten einzudämmen. Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass bakterielle Lebensgemeinschaften im Bereich der Wurzeln Pflanzen vor eukaryotischen Mikroorganismen schützen können. In Zukunft könnten gezielt zusammengestellte Bakteriengemeinschaften genutzt werden, um Pflanzen vor diesen Krankheitserregern zu schützen. mehr

Die Evolution fördert Neuerungen, indem sie die Aktivität von Entwicklungsgenen in engen Grenzen hält mehr

Wechselwirkungen zwischen den Genomen von Elternpflanzen können bei ihren Nachkommen zu schlechteren Leistungen und reduzierter Anpassungsfähigkeit an die Umwelt (Fitness) führen. Mittels moderner Methoden der Genomforschung konnten wir bei Arabidopsis thaliana zeigen, dass an dieser Hybridinkompatibilität nicht nur Gene beteiligt sind, die für die Anpassungsfähigkeit wichtig sind, sondern auch solche, die grundlegende Prozesse mitbestimmen. Wie diese Gene funktionieren und welche Rolle sie bei der Standortanpassung und für die Evolution spielen, werden wir genauer untersuchen. mehr

Nur wenige Pflanzen sind für die zunehmende Trockenheit gerüstet mehr

Die besondere Kombination von Immunrezeptoren macht jede Pflanze individuell resistent gegen Krankheitserreger mehr

Der Pflanzenparasit belauscht seinen Wirt und nutzt dessen Blühfaktor für den eigenen Blühzeitpunkt mehr

Der im Pflanzenbau gefährliche Weißfäule-Pilz entschärft die pflanzliche Senföl-Bombe in Kohl mehr

In den Leitungsbahnen etwa von Bäumen bilden sich bei zu starkem Unterdruck Hohlräume, die den Flüssigkeitstransport unterbrechen mehr

Die Evolution fördert Neuerungen, indem sie die Aktivität von Entwicklungsgenen in engen Grenzen hält mehr

Nur wenige Pflanzen sind für die zunehmende Trockenheit gerüstet mehr

Die besondere Kombination von Immunrezeptoren macht jede Pflanze individuell resistent gegen Krankheitserreger mehr

Max-Planck-Forscher statten die Pflanze mit Fiederblättern aus mehr

Ein doppelter Mechanismus sorgt dafür, dass nur ältere Pflanzen nach dem Winter blühen mehr

Wissenschaftler identifizieren Weg zur Steuerung von Blattwachstum und -form mehr

Stoffwechselprodukte aus den oberirdischen Teilen einer Pflanze verraten die erfolgreiche Symbiose mit Wurzelpilzen mehr

Die Fabrik der Zukunft wächst auf dem Acker – zumindest wenn es nach Ralph Bock und seinem Team am Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Golm geht. Die Forscherinnen und Forscher wollen Pflanzen zu Produktionsstätten für Substanzen machen, die sonst nur aufwendig und teuer herzustellen sind mehr

Pflanzen können dank genetischer Varianten Dürreperioden überleben mehr

Gefäß aus dem Schweizer Hochgebirge bringt Forscher auf neue Analysemethode mehr

Wirtspflanzen nutzen parasitisches Netzwerk für die Weitergabe von Warnsignalen vor gefräßigen Insekten mehr

Bakterielle Symbionten im Rollenwechsel zwischen Pflanzenschädling und Insektenbeschützer mehr

Der Duftstoff lockt nachts Falter zur Bestäubung an, tagsüber schützt er Tabakpflanzen dagegen vor den gefräßigen Raupen der Falter mehr

Ein Gespräch mit Tobias Erb über einen künstlichen Stoffwechselweg, der Kohlendioxid bindet, und die Synthetische Biologie mehr

Vor Millionen von Jahren haben einige Pflanzen aus der Familie der Kreuzblütler durch zwei winzige Veränderungen in einem Gen anstelle von einfachen Blättern zusammengesetzte Blätter entwickelt. Dieser Entwicklung liegt ein erstaunlicher genetischer Mechanismus zugrunde. mehr

Wenn Knöllchenbakterien Pflanzen mit atmosphärischem Stickstoff versorgen, etablieren sich auch charakteristische mikrobielle Lebensgemeinschaften in der Wurzel, die das Pflanzenwachstum befeuern. mehr

Neue Verfahrenstechniken ermöglichen kostengünstige Massenproduktion von Medikamenten mehr

Der Übergang von einer Erdöl-basierten  hin zu einer Marktwirtschaft, in der fossile Ressourcen durch nachwachsende Rohstoffe ersetzt werden, ist nicht einfach. Auch Max-Planck-Wissenschafterinnen und Wissenschaftler versuchen zu verstehen, wie diese Transformation möglich ist, und arbeiten an kontreten Projekten, die nachhaltiges Wirtschaften möglich machen sollen. Unser Podcast stellt drei dieser Forschungsprojekte vor mehr
Einstiegsdroge oder Heilkraut? An dieser Frage scheiden sich bei Cannabis die Geister. Forschungen belegen das große medizinische Potential der Pflanze. mehr
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