Sozialwissenschaften

Wer wen unterstützt, hängt bei den bolivianischen Tsimané von Körpergröße, sozialem Status und bestehenden Beziehungen ab mehr

Warum wir manche Informationen lieber ignorieren sollten mehr

Die Pension Maps des Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik erleichtern Vergleiche zwischen der Altersvorsorge in verschiedenen Ländern mehr

Zur Überwindung einer Krise braucht es gesellschafts- und wirtschaftspolitische Zukunftsentwürfe ebenso dringend wie Impfstoffe oder Überbrückungsgelder, ist Lisa Suckert überzeugt. Sie erforscht am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln den Zusammenhang von Zukunftserwartungen und ökonomischen Krisen mehr

Wir brauchen mehr Erkenntnisse über die enge Verflechtung zwischen Erde und Mensch, damit wir die Krisen, die wir mit unserem Handeln verursachen, tatsächlich verstehen und bewältigen können. Ein Beitrag von Jürgen Renn, Direktor am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte mehr

Erkenntnisse, wie sich Gesellschaften in früheren Zeiten an klimatische Veränderungen anpassten, können bei den aktuellen Herausforderungen helfen mehr

Ein wissenschaftliches Online-Game macht künftige Veränderungen des Arbeitslebens zur spielerischen Herausforderung mehr

Mathematische Metriken helfen, Instabilitäten an Märkten offenzulegen mehr

Eine Gruppe internationaler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler schlägt eine nachhaltige Strategie in der Corona-Pandemie vor mehr

Mathematische Modelle tragen dazu bei, Meinungsbildung und Polarisierung in sozialen Medien zu visualisieren und zu verstehen mehr

Wer wen unterstützt, hängt bei den bolivianischen Tsimané von Körpergröße, sozialem Status und bestehenden Beziehungen ab mehr

Die Pension Maps des Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik erleichtern Vergleiche zwischen der Altersvorsorge in verschiedenen Ländern mehr

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Ein wissenschaftliches Online-Game macht künftige Veränderungen des Arbeitslebens zur spielerischen Herausforderung mehr

Mathematische Metriken helfen, Instabilitäten an Märkten offenzulegen mehr

Eine Gruppe internationaler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler schlägt eine nachhaltige Strategie in der Corona-Pandemie vor mehr

Nach theoretischen Berechnungen von Computerfachleuten können Algorithmen eine Künstliche Intelligenz nicht vollständig überwachen mehr

Eine Mehrheit der Deutschen befürwortet die Kommunikation von Unsicherheit in der Corona-Pandemie mehr

Dogmatische Menschen informieren sich seltener, bevor sie Entscheidungen treffen mehr

Eine Studie zeigt Faktoren, die beeinflussen, ob sich hochgebildete US-Amerikanerinnen ihren Kinderwunsch erfüllen oder nicht mehr

Warum wir manche Informationen lieber ignorieren sollten mehr

Zur Überwindung einer Krise braucht es gesellschafts- und wirtschaftspolitische Zukunftsentwürfe ebenso dringend wie Impfstoffe oder Überbrückungsgelder, ist Lisa Suckert überzeugt. Sie erforscht am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln den Zusammenhang von Zukunftserwartungen und ökonomischen Krisen mehr

Wir brauchen mehr Erkenntnisse über die enge Verflechtung zwischen Erde und Mensch, damit wir die Krisen, die wir mit unserem Handeln verursachen, tatsächlich verstehen und bewältigen können. Ein Beitrag von Jürgen Renn, Direktor am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte mehr

Mathematische Modelle tragen dazu bei, Meinungsbildung und Polarisierung in sozialen Medien zu visualisieren und zu verstehen mehr

Bedrohungen, Nötigungen, diskriminierende Äußerungen oder Beleidigungen – all das ist inzwischen Alltag im Internet, vor allem in den sozialen Netzwerken. Fabian Winter forscht am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern daran, wie sich ausufernde Hasskommentare eindämmen lassen mehr

Eine spieltheoretische Untersuchung zeigt, wann Bürokratien zu überzogener Regulierung neigen mehr

Ein interdisziplinäres und interkulturelles Projekt über Geschichte und Gegenwart des Maskentragens mehr

Obwohl die sozialen Unterschiede zunehmen, formiert sich in demokratischen Staaten kein breites Bündnis für mehr Umverteilung. Die Gründe dafür untersuchen Lisa Windsteiger, Andrea Martinangeli und Marco Serena am Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen. mehr

Leon Wansleben, Soziologe am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln, wirft einen analytischen Blick auf die wirtschaftlichen und finanzpolitischen Aktivitäten des Staates. Es zeigt sich, dass der Staat nicht mehr alles dem Markt überlässt, sondern wirtschaftspolitisch aktiv wird mehr

Bereits jeder fünfte Internet-Nutzer ist schon einmal Opfer von Hate Speech geworden. Können wir etwas gegen Hasskommentare tun? Und welche Strafen müssen Verfasser  befürchten? In unserem neuen Wissen Was – Video geben Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Antworten. mehr
Angst, Hamsterkäufe, Falschinformationen – Massenpanik. Spielfilme wie "Contagion" stehen seit Beginn der Corona-Pandemie in Deutschland weit oben in den Videostreaming-Charts. YouTuber "Doktor Whatson" spricht mit Prof. Ralph Hertwig und Prof. Gerd Gigerenzer des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, wie realistisch die Reaktionen der Gesellschaft in solchen Filmen dargestellt werden. mehr
Der Mensch ist unvollkommen, er handelt oft bequem und genussorientiert. Manche Politiker würden das gern ändern, vor allem, wenn das Verhalten öffentliche Gelder kostet, die Gesundheit oder die Umwelt schädigt. „Nudging“ bezeichnet den Versuch, das Verhalten von Menschen ohne explizite Regeln oder Verbote in eine bestimmte Richtung zu lenken, indem man eine vermeintlich bessere Alternative attraktiver macht. Ein großes Thema in diesem Kontext ist z. B. die Organspende. mehr
Die Wissenschaftlerin vom Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in Halle spricht über die Intimität und das staatsbürgerliche Engagement von wohnungslosen Menschen in Deutschland. mehr
Der Soziologe Jens Beckert vom Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln hat zahlreiche Interviews mit Menschen geführt, die regelmäßig auf sechs Richtige hoffen, und so vier Spielertypen - mit sehr unterschiedlichen Motivationen - identifiziert. mehr
Ein Gespräch mit Steven Vertovec, Direktor am  Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften, über die Gründe von Migration, kulturelle Vielfalt und gelungene Integration in Deutschland
mehr
Warum wird in Deutschland die soziale Ungleichheit immer größer? Was sind die Kosten einer perfekten Immunität? Warum ist der Staat wirtschaftspolitisch so aktiv? Viele Fragen, ein Podcast zum Fokus der MaxPlanckForschung. Der Schwerpunkt diesmal: Geben und nehmen mehr
Der Übergang von einer Erdöl-basierten  hin zu einer Marktwirtschaft, in der fossile Ressourcen durch nachwachsende Rohstoffe ersetzt werden, ist nicht einfach. Auch Max-Planck-Wissenschafterinnen und Wissenschaftler versuchen zu verstehen, wie diese Transformation möglich ist, und arbeiten an kontreten Projekten, die nachhaltiges Wirtschaften möglich machen sollen. Unser Podcast stellt drei dieser Forschungsprojekte vor mehr
Wie definiert man Freiheit, wenn sie für jeden etwas anderes bedeutet? Und gibt es überhaupt absolute Freiheit? Der Radiosender detektor.fm hat sich mit vier Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschafltern unterhalten, die sich in ihrer Arbeit mit einem der größten Ideale unserer Zeit beschäftigen mehr
Der Staat soll die Freiheit der Wissenschaft garantieren und die Wissenschaft vor staatlichen Einfluss geschützt werden. In dieser paradoxen Situation die Balance zu halten, ist schwierig. In Deutschland ist die Freiheit der Wissenschaft im Grundgesetz (Artikel 5.3) geregelt. In anderen europäischen Staaten gerät Wissenschaft immer mehr unter Druck, weiß Rechtshistoriker Michael Stolleis. mehr
Die Europäische Union steckt derzeit in mehreren Krisen gleichzeitig. Der Brexit ist nur eine davon, und nach Ansicht vieler Wissenschaftler noch nicht einmal die schwerste. Mit größerer Sorge sehen Forscher die auseinanderdriftenden Auffassungen von Rechtsstaatlichkeit und die großen strukturellen Ungleichheiten zwischen den Mitgliedern. Aber der Blick in die Geschichte der Staatengemeinschaft zeigt auch, dass Europa früher schon so manche schwere Krise gemeistert hat. mehr
Ältere Menschen sind weniger risikobereit als jüngere. Das ist ein gängiges Stereotyp – und Ausgangspunkt einer Studie vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Also ist das immer so? mehr
Terrorgruppen tragen Züge von Parallelgesellschaften. Besonders deutlich wird das beim sogenannten „Islamischen Staat“, der nicht nur ein teilweise geschlossenes geographisches Gebiet kontrolliert, sondern sich über seinen eigenen Mediendienst gerne als Staat, als Kalifat ausgibt. Sogar über ein Gesundheitssystem soll das „Kalifat“ nach eigenen Angaben verfügen. Aufgrund ihrer Strukturen sind Terrororganisationen als eine Form der Gesellschaft grundsätzlich durch ethnologische Methoden erforschbar. Eine Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung (MPI ETH) will jetzt herausfinden, wie Terrorgruppen lernen. Dazu nutzen sie die Methoden ihrer Disziplin, wie etwa die teilnehmende Beobachtung. Das heißt nicht, dass die Wissenschaftler selbst zur Waffe greifen, aber sie führen vor Ort Interviews mit aktiven und ehemaligen Terroristen. mehr
Ob unterwegs oder zuhause, sie begleitet uns durch unseren Alltag: Musik. Wie nehmen wir sie wahr? Wissenschaftler erforschen unser Musikerleben. Max Heeke ist zum Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik gefahren und hat viel über unseren Musikgeschmack. mehr
Schneewittchen, Frau Holle oder Aschenputtel: In einigen Märchen der Gebrüder Grimm nimmt die Figur der bösen Stiefmutter eine zentrale Rolle ein. Die böse Stiefmutter hat nur ihr eigenes Wohl oder das ihrer leiblichen Kinder im Auge. In der Evolutionspsychologie gibt es sogar eine Theorie, nach der Kinder eher sterben, wenn Stiefmütter mit im Haus wohnen. Diese Annahme konnten Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPIDR) zumindest teilweise aus der Welt schaffen. mehr
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