Maß und Messen. Salon Sophie Charlotte 2019

Veranstaltungen Berlin

  • Beginn: 19.01.2019 18:00
  • Ende: 20.01.2019 00:00
  • Ort: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Markgrafenstr. 38, 10117 Berlin-Mitte
  • Raum: WissenschaftsForum/Atrium (via Leibniz-Saal)
  • Gastgeber: Max-Planck-Gesellschaft in Kooperation mit der BBAW
  • Kontakt: mpgberlin@gv.mpg.de
Maß und Messen. Salon Sophie Charlotte 2019
2019 hat das Urkilogramm ausgedient, denn ab Mai werden eine Reihe von Naturkonstanten Basis des Internationalen Einheitensystems (SI). Max Planck hatte das schon vor mehr als hundert Jahren gefordert. Grund genug für die Max-Planck-Gesellschaft auch in diesem Jahr einen Programmbeitrag zum Salon der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften zu leisten.

Programm

18:00 – 24:00 Atrium │ Ausstellung

Hundert Jahre alt werden – aber wie? Eine Ausstellung des europäischen Forschungsnetzwerks Population Europe

Bis 7.3.2019 im WissenschaftsForum, Markgrafenstr. 38, 10117 Berlin. Mo-Fr 9-18 Uhr.

18:00 Konferenzraum │ Das Leben in Zahlen gemessen Eröffnung der Ausstellung "Hundert Jahre alt werden – aber wie?"

 

19:00 und 22:00 Treffpunkt Fahrstuhl (1. OG)│ Führung

Menschen, die Maßstäbe verschoben. Die Nobelpreisträger der Max-Planck-Gesellschaft

 

20:00  Konferenzraum │ Gespräch

Maße jenseits menschlicher Dimensionen. Von Naturkonstanten und Paralleluniversen

Alexander Blum, Forschungsgruppenleiter am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin

Hermann Nicolai, Direktor am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Potsdam

Moderation: Max Rauner, Zeit Wissen

 

Zur Bedeutung von Naturkonstanten für die moderne Wissenschaft und Maß alles Messbaren.

 

21:00 Konferenzraum │ Vortrag & Gespräch

Einstein als Experimentalphysiker. Einblicke in das neue Buch „Einsteins Berlin“  

Dieter Hoffman, Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte (em.)

Max Rauner, Zeit Wissen

Als Einstein 1914 nach Berlin zog, festigte das den Ruf der Hauptstadt als Mekka der neuen Physik. Doch Einstein arbeitete dort nicht nur an seiner Allgemeinen Relativitätstheorie, mit der er die Wahrnehmung von Raum und Zeit revolutionierte, sondern er betätigte sich auch als Experimentalphysiker an der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt – dem Zentrum physikalischer Präzisionsmessungen dieser Zeit.  

In seinem neuen Buch folgt der Wissenschaftshistoriker Dieter Hoffmann Einsteins Spuren in Berlin und zeigt eine wenig bekannte Facette der Stadt als Think Tank der Zwanziger Jahre.

EINTRITT FREI

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