Tierversuche

Gehirnzellen bilden Entwicklungsstörung im Labor nach

Gehirnähnliche Zellkulturen liefern Forschern neue Therapieansätze mehr

Tierschutzforschungspreis für Göttinger  Max-Planck-Forscher

Die Preisträger haben eine Alternative zu den meistgenutzten Antikörpern entwickelt, die die Tierzahlen in der Antikörper-Produktion drastisch reduzieren kann mehr

Stress im Kleinhirn

Signalstoff ist in Stresssituationen entscheidend für motorischen Fähigkeiten mehr

Max-Planck-Forscher erhält Tierschutz-Preis

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG zeichnet Hamid Reza Noori mit dem Ursula M. Händel-Tierschutzpreis aus mehr

"Ohne Tierversuche gäbe es keine Medikamente"

Fragen zum Thema Tierversuche an Martin Stratmann mehr

Virtuelle Leber könnte Zahl der Tierversuche verringern

Forscher können die Strömungsdynamik der Gallenflüssigkeit in der Leber simulieren und so durch Medikamente verursachte Leberschäden vorhersagen mehr

Max-Planck-Gesellschaft verabschiedet Grundsatzerklärung zu Tierversuchen

Die Max-Planck-Gesellschaft betont darin die Unverzichtbarkeit von Tierversuchen, bekennt sich aber auch zur besonderen Verantwortung des einzelnen Wissenschaftlers für die Versuchstiere und die mit Untersuchungen an Lebewesen verbundenen ethischen Probleme. mehr

Welchen Nutzen hat die Forschung mit Affen für den Menschen?

Über kaum ein Thema wird so kontrovers gestritten, wie die tierexperimentelle Forschung im Allgemeinen und mit Primaten im Besonderen mehr

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Tierschutzforschungspreis für Göttinger  Max-Planck-Forscher

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Max-Planck-Gesellschaft verabschiedet Grundsatzerklärung zu Tierversuchen

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Gehirnfunktionen: Von Mäusen und Menschen
Maus und Mensch sind gar nicht so unterschiedlich wie es auf den ersten Blick scheint. Viele Gene der Maus kommen auch beim Menschen vor. Nils Brose vom Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin in Göttingen untersucht die Nervenzellen von Mäusen. So will er Gehirnerkrankungen beim Menschen wie Schizophrenie oder Autismus auf die Spur kommen. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Ausschüttung von Botenstoffen an den Synapsen aus winzigen Bläschen. mehr
Tau-Proteine gegen Gedächtnisverlust
Für den Gedächtnistest im so genannten Morris water maze muss die Maus in einem Wasserbecken eine knapp unter der Wasseroberfläche versteckte Plattform finden. Sie kann sich dabei an Orientierungshilfen am Beckenrand orientieren. Obwohl sie fünf Tage lang mehrmals täglich trainiert hat, kann sich das Tier mit dem veränderten tau den Standort der Plattform nicht merken. Sie findet sie schließlich rein zufällig.

Um die Lernfähigkeit zu überprüfen, werden Mäuse trainiert, vom Rand eines Wasserbeckens eine für sie unsichtbare Plattform unterhalb des Wasserspiegels zu finden (Schwimmpfad rot). Nachdem das Tau-Protein ein paar Wochen "ausgeschaltet" wird, kommt die Lernfähigkeit wieder zurück und die Maus findet die Plattform nahezu auf Anhieb. mehr
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