Kognitionsforschung

Eine winzige Hirnstruktur, der Locus coeruleus, reguliert vermutlich die Sensitivität unseres Gehirns für relevante Informationen mehr

Wissenschaftler entwickeln Software, die in Kombination mit MRT-Daten für Forschung und Diagnose eingesetzt werden kann mehr

Schwankungen der Hirnaktivität können anzeigen, ob Menschen mit sozialer Angststörung von einer Therapie profitieren werden mehr

Mit einer genaueren Kenntnis ließe sich der beeinträchtigten Erkennung von Emotionen entgegenwirken mehr

Eine Studie zeigt, dass sich Zeit im Freien positiv auf unsere Gehirnstruktur auswirkt mehr

Mit optischen Informationen über die Fahrstrecke alleine lässt sich eine Reiskrankheit nicht verhindern mehr

Die Telomere der Chromosomen verändern sich gemeinsam mit der Struktur des Gehirns mehr

Putzerfische scheinen sich selbst im Spiegel zu erkennen mehr

Wie speichern wir räumliche Informationen unserer Umgebung ab? mehr

Magersucht-Patientinnen leiden nicht an einer verzerrten Selbstwahrnehmung, sondern bevorzugen stark untergewichtige Körper mehr

Eine winzige Hirnstruktur, der Locus coeruleus, reguliert vermutlich die Sensitivität unseres Gehirns für relevante Informationen mehr

Wissenschaftler entwickeln Software, die in Kombination mit MRT-Daten für Forschung und Diagnose eingesetzt werden kann mehr

Mit einer genaueren Kenntnis ließe sich der beeinträchtigten Erkennung von Emotionen entgegenwirken mehr

Eine Studie zeigt, dass sich Zeit im Freien positiv auf unsere Gehirnstruktur auswirkt mehr

Mit optischen Informationen über die Fahrstrecke alleine lässt sich eine Reiskrankheit nicht verhindern mehr

Die Telomere der Chromosomen verändern sich gemeinsam mit der Struktur des Gehirns mehr

Putzerfische scheinen sich selbst im Spiegel zu erkennen mehr

Magersucht-Patientinnen leiden nicht an einer verzerrten Selbstwahrnehmung, sondern bevorzugen stark untergewichtige Körper mehr

Wenn sie für die Zukunft eine größere Belohnung erwarten, verzichten die Vögel auf den unmittelbaren Vorteil mehr

Ein überaktives Netzwerk im rechten Stirnhirn hemmt flüssiges Sprechen mehr

Bereits im Alter von sechs Monaten entwickeln Kinder ein Gefühl für Statistik mehr

Schon wenige Monate alte Babys können Objekte als "Spinnen" oder "Schlangen" identifizieren und darauf reagieren mehr

Tania Singer, Direktorin am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, über mentale Mitgefühlsübungen, den inneren Richter und Perspektiven für ein friedliches Miteinander mehr

Auch Erwachsene können soziale Fähigkeiten wie Empathie und Perspektivenübernahme auf andere trainieren mehr

Hochauflösende Bildgebung ermöglicht neue Einsichten in die Entwicklung des menschlichen Gehirns mehr

Schimpansen und Orang-Utans suchen nach Informationen, um Wissenslücken zu schließen mehr

Babys können Wörtern im Schlaf viel früher als bisher angenommen eine Bedeutung zuordnen und sie nicht mehr nur als Geräusch wahrnehmen mehr

Das Gehirn kann nur den Ausfall komplexer Verarbeitungsprozesse der Sprachverarbeitung kompensieren mehr

Übergewicht verringert Vernetzung zwischen Hirnregionen mehr

Was geschieht eigentlich im Gehirn, wenn der Mensch ... zum Beispiel: Kaffee kocht? Diese scheinbar einfache Handlung setzt komplizierte Prozesse im Gehirn voraus. Die Hirnforschung hat sich zum Ziel gesetzt, solche Vorgänge aufzuklären. mehr
Gelbe Dienstage, rote Akkorde oder ein A, das nach Basilikum schmeckt: Menschen mit Synästhesie verknüpfen verschiedene Sinneswahrnehmungen miteinander. Und das tritt häufiger auf als gedacht, weiß Amanda Tilot vom Max-Planck-Institut für Psycholinguistik in Nijmegen mehr
Binge-Eating ist Schätzungen zufolge in Deutschland die am meisten verbreitete Essstörung. Gleichzeitig ist noch sehr wenig über die erst seit 2013 als eigenständige Krankheit anerkannte Störung bekannt. Betroffene leiden unter regelmäßigen Essattacken. Bezeichnend für die Krankheit ist dabei ein Verlust an Kontrolle. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften haben jetzt nach den psychologischen Hintergründen der Ess-Attacken geforscht. Das Ergebnis weist darauf hin, dass Binge-Eating-Patienten allgemein Probleme mit ihrem Entscheidungsverhalten haben – auch unabhängig vom Essen. mehr
Bei einem Schlaganfall sterben Neuronen im Gehirn ab. Das Gehirn kann sich zwar nicht selbst reparieren, aber das Netzwerk der Nerven kann sich neu strukturieren und Schlaganfall-Patienten können ihre Sprache zum Teil wiedererlangen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften erforschen, wie man diese Umstrukturierung unterstützen kann. mehr
Videospiele faszinieren Kinder, Jugendliche und Erwachsene weltweit. Und mittlerweile interessiert sich auch die Wissenschaft für virtuelle Welten. Eine Studie der Max-Planck-Gesellschaft hat nun gezeigt: Videospieler haben eine bessere räumliche Wahrnehmung. mehr
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