Neurobiologie

Mathias Schmidt vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie spricht in diesem Podcast darüber, warum manche Stress besser bewältigen als andere, und wie Behandlungen von stressbedingten Erkrankungen wie Depressionen und Angsterkrankungen in Zukunft individuell gestaltet werden könnten mehr

Die Direktorin am Max-Planck-Institut für Hirnforschung erhält zusammen mit drei weiteren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern den Forschungspreis im Bereich der Neurowissenschaften mehr

Alltägliche Handlungen wie Sprechen oder das Schwingen eines Tennisschlägers hängen von präzisem Timing ab. Bisher war jedoch unklar, wie das Gehirn Zeit erfasst, um den Moment für den Beginn einer Bewegung festzulegen. Neueste Forschungsergebnisse zeigen nun: Das Gehirn verfügt über eine Art innerer Uhr – zwei miteinander verbundene Regionen, die wie eine Sanduhr zusammenwirken, um Bewegungen zum richtigen Zeitpunkt auszulösen. Die Entdeckung schafft eine Grundlage, um Timing-Defizite bei Bewegungsstörungen besser zu verstehen.  mehr

Max-Planck-Forschende entdecken einen RNA-basierten Mechanismus, der Neuronen dabei unterstützt, Phasen von Nährstoffmangel zu überstehen mehr

Der Geruch von fettigem Essen während der Schwangerschaft fördert Fettleibigkeit in der nächsten Generation mehr

Eine neue integrative Studie hat die räumliche Organisation von Transkripten und Proteinen im Hippokampus von Mäusen untersucht und liefert damit neue Einblicke in die Funktion und Plastizität des Gehirns mehr

Kriminelles Verhalten kann ein frühes Anzeichen für Demenz sein, ergab eine breitangelegte Meta-Analyse mehr

Veränderungen in der Anzahl und dem Verhalten von Nervenzellen beeinflussen die typischen Furchen im Gehirn mehr

Geruch von Nahrung aktiviert Gehirnzellen, die bei Mäusen das Hungergefühl verringern mehr

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Die Direktorin am Max-Planck-Institut für Hirnforschung erhält zusammen mit drei weiteren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern den Forschungspreis im Bereich der Neurowissenschaften mehr

Der Geruch von fettigem Essen während der Schwangerschaft fördert Fettleibigkeit in der nächsten Generation mehr

Veränderungen in der Anzahl und dem Verhalten von Nervenzellen beeinflussen die typischen Furchen im Gehirn mehr

Geruch von Nahrung aktiviert Gehirnzellen, die bei Mäusen das Hungergefühl verringern mehr

Nervenzellen, die uns signalisieren, dass wir satt sind, machen auch Lust auf Süßes mehr

Im Gehirn von Reptilien bestimmen Netzwerke für die Bewegungskontrolle den Schlafrhythmus mehr

Die Direktorin am Max-Planck-Institut für Hirnforschung wird für ihre wegweisende Forschung zur neuronalen Proteinsynthese geehrt mehr

Verständnis des Aufschiebens kann helfen, Produktivität wiederzuerlangen mehr

Im Gehirn von Frauen werden für Gedächtnis und Wahrnehmung wichtige Regionen im Verlauf des weiblichen Zyklus umgebaut mehr

Vögel weisen Schlafmuster auf, die denen von Menschen verblüffend ähneln, und träumen möglicherweise vom Fliegen mehr

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In einer fremden Stadt fühlt man sich im Gewirr unbekannter Gebäude und Straßen schnell verloren. Aber schon nach kurzer Zeit findet man den Weg auch ohne Stadtplan oder Navi. Christian Doeller erforscht mit seinem Team, wie wir das schaffen mehr

Magnetfelder riechen und schmecken nach nichts, sie sind unsichtbar, und sie machen auch keine Geräusche: Für sie fehlt uns Menschen also der Sinn. Der Graumull hingegen besitzt einen Magnetsinn, mit dem er sich in der Dunkelheit zurechtfindet mehr

Forschungshighlights 2020

21. Dezember 2020

Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben 2020 viele hochkarätige Veröffentlichungen publiziert. Wir haben eine Auswahl getroffen und stellen Ihnen 13 Highlights vor. Ein Rückblick mehr

Durchtrennte Nervenbahnen sind nur schwer behandelbar. Wenn überhaupt, lassen sich die Schäden bisher nur durch aufwändige Operationen reparieren. Am Max-Planck-Institut für Polymerforschung haben wir Materialien entwickelt, die verletzte Nerven zum Wachstum anregen mehr

Anders als lange gedacht finden Lernvorgänge nicht ausschließlich im Kortex statt mehr

Die winzigen Säuger verringern im Winter die Größe ihrer Organe und können dabei sogar Knochen ab- und wiederaufbauen mehr

MRT-Studie analysiert stressverarbeitende Hirnareale von älteren Großstädtern mehr

Tania Singer, Direktorin am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, über mentale Mitgefühlsübungen, den inneren Richter und Perspektiven für ein friedliches Miteinander mehr

Auch Erwachsene können soziale Fähigkeiten wie Empathie und Perspektivenübernahme auf andere trainieren mehr

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Synapsen übertragen nicht nur elektrische Signale von einer Nervenzelle zur nächsten, sie können die Intensität des Signals auch verstärken oder abschwächen. Diese sogenannte synaptische Plastizität ist die Grundlage von Lernen und Gedächtnis. mehr

Tobias Bonhoeffer erforscht in München die neurobiologischen Grundlagen des Lernens. mehr

Mathias Schmidt vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie spricht in diesem Podcast darüber, warum manche Stress besser bewältigen als andere, und wie Behandlungen von stressbedingten Erkrankungen wie Depressionen und Angsterkrankungen in Zukunft individuell gestaltet werden könnten mehr

Welche Nervenzellen im Gehirn kommunizieren miteinander - und warum? Um das zu verstehen, kartografiert Moritz Helmstaedter das ‚soziale Netzwerk‘ im Gehirn, das unser Denken, Fühlen und Handeln steuert. Wie er dies macht, erklärt der Leibniz-Preisträger in diesem Podcast. mehr

In einer immer komplexer werdenden Welt ist Orientierung wichtig. Wie behalten wir den Überblick? Unser Podcast beleuchtet die Forschung von drei Max-Planck-Instituten zu diesem Thema mehr

Sinne sind unser Draht zur Welt. Wie Menschen und Tiere ihre Umgebung durch Sinnesorgane wahrnehmen, ist eine Frage, die verschiedenste Forschungsgebiete beschäftigt. Drei davon stellen wir in der langen Folge der Podcastserie „Das Forschungsquartett“ vor. mehr

Was haben Gefühle in der Politik zu suchen? Wie kann man die Angst vor Spinnen überwinden? Und können Roboter das Umarmen lernen? Darum geht’s in dieser langen Folge vom Forschungsquartett zum Thema Emotionen. mehr

Seit knapp zwei Jahren prägt die Corona-Pandemie unseren Alltag. In diesem Podcast erklärt Tania Singer, Leiterin der Forschungsgruppe Soziale Neurowissenschaften der Max-Planck-Gesellschaft, warum wir immer ängstlicher, depressiver und weniger wiederstandsfähig werden, je länger die Corona-Pandemie andauert mehr

Hört mal!

Podcast 29. Juni 2020

Was haben eigentlich Sprache und Musik, akustische Hologramme und Fledermäuse gemeinsam? Den Schall. Eine lange Podcast-Folge über das Phänomen des Hörens, wie Schallwellen vom Gehirn übersetzt und winzige Teilchen mithilfe von Ultrachall manipuliert werden können mehr

Abgestorbene Neuronen können vom Körper nur in sehr wenigen Arealen des Gehirns wieder ersetzt werden. Besonders in den Bereichen, die für die höheren Funktionen zuständig sind, findet keine Zellteilung mehr statt. Was dort abstirbt, ist für immer verloren. Nicht nur Schlaganfälle, sondern auch neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson lassen sich deshalb kaum heilen mehr

Binge-Eating ist Schätzungen zufolge in Deutschland die am meisten verbreitete Essstörung. Gleichzeitig ist noch sehr wenig über die erst seit 2013 als eigenständige Krankheit anerkannte Störung bekannt. Betroffene leiden unter regelmäßigen Essattacken. Bezeichnend für die Krankheit ist dabei ein Verlust an Kontrolle. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften haben jetzt nach den psychologischen Hintergründen der Ess-Attacken geforscht. Das Ergebnis weist darauf hin, dass Binge-Eating-Patienten allgemein Probleme mit ihrem Entscheidungsverhalten haben – auch unabhängig vom Essen. mehr

Der Schrei ist schrill, laut und ein effektives Warnsignal. Warum funktioniert er so gut? Wissenschaftler untersuchen die Merkmale von Schreien. mehr

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