Neurobiologie

Was haben Gefühle in der Politik zu suchen? Wie kann man die Angst vor Spinnen überwinden? Und können Roboter das Umarmen lernen? Darum geht’s in dieser langen Folge vom Forschungsquartett zum Thema Emotionen. mehr

Eine winzige Hirnstruktur, der Locus coeruleus, reguliert vermutlich die Sensitivität unseres Gehirns für relevante Informationen mehr

Forschende entdecken Prinzip der dendritischen Konstanz mehr

Forschende untersuchen mit neuer Methode die Verwandtschaftsverhältnisse von Gehirnzellen mehr

Im Gehirn existieren mindestens vier komplexe Nervenzellnetzwerke existieren nebeneinander mehr

Seit knapp zwei Jahren prägt die Corona-Pandemie unseren Alltag. In diesem Podcast erklärt Tania Singer, Leiterin der Forschungsgruppe Soziale Neurowissenschaften der Max-Planck-Gesellschaft, warum wir immer ängstlicher, depressiver und weniger wiederstandsfähig werden, je länger die Corona-Pandemie andauert mehr

ESI-Forschende zeigen, dass die Antworten von Nervenzellen der Netzhaut genauer werden, wenn sie Reize häufiger sehen mehr

Neuproduktion oder Recycling von Cholesterin: Die Dauer der Erkrankung macht den Unterschied mehr

Nervenzellen können ihre Signalübertragung auch während langanhaltender hoher Belastung aufrechterhalten mehr

Forschende entdecken eine enge Beziehung zwischen der lokalen Proteinsynthese-Maschinerie in Dendriten und ihren neu gebildeten Proteinen mehr

Eine winzige Hirnstruktur, der Locus coeruleus, reguliert vermutlich die Sensitivität unseres Gehirns für relevante Informationen mehr

Bayern fördert wettbewerbsfähigen Ausbau des Max-Planck-Campus Martinsried zu Standort für internationale Spitzenforschung mit bis zu 500 Mio. Euro mehr

Mäuse meistern komplexe Gedanken mit einem erstaunlichen Abstraktionsvermögen mehr

Untersuchungen an Mäusen zeigen, dass sich Nervenzellen im Gehirn über Nanoelektroden drahtlos stimulieren lassen mehr

Wissenschaftler entdecken ein Neuropeptid, das die soziale Umgebung von Fischen widerspiegelt mehr

Myelin-bildende Gliazellen sind entscheidend für die zeitliche Verarbeitung akustischer Signale mehr

Forscher schalten ein Protein in den Nervenfasern von Mäusen aus und erhöhen damit die Geschwindigkeit der Reizweiterleitung mehr

Dank einer Stoffwechsel-Umstellung können diese Zellen trotz Schäden an den Mitochondrien funktionstüchtig bleiben mehr

Menschen, die einen bestimmten Ionenkanal von Neandertalern geerbt haben, empfinden mehr Schmerzen mehr

Der Gesichtsausdruck einer Maus verrät ihre Gefühle mehr

Durchtrennte Nervenbahnen sind nur schwer behandelbar. Wenn überhaupt, lassen sich die Schäden bisher nur durch aufwändige Operationen reparieren. Am Max-Planck-Institut für Polymerforschung haben wir Materialien entwickelt, die verletzte Nerven zum Wachstum anregen mehr

Anders als lange gedacht finden Lernvorgänge nicht ausschließlich im Kortex statt mehr

Die winzigen Säuger verringern im Winter die Größe ihrer Organe und können dabei sogar Knochen ab- und wiederaufbauen mehr

MRT-Studie analysiert stressverarbeitende Hirnareale von älteren Großstädtern mehr

Tania Singer, Direktorin am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, über mentale Mitgefühlsübungen, den inneren Richter und Perspektiven für ein friedliches Miteinander mehr

Auch Erwachsene können soziale Fähigkeiten wie Empathie und Perspektivenübernahme auf andere trainieren mehr

Forscher entdecken anatomische Abweichungen im Gehirn von Parkinson-Patienten, die für den Verlust des Geruchssinns verantwortlich sein könnten mehr

Wissenschaftler entschlüsseln grundlegendes Verschaltungsmuster des Gehirns mehr

Genetisch veränderte Mäuse liefern ersten Hinweis, dass menschliche Darmbakterien Multiple Sklerose auslösen können mehr

Synapsen übertragen nicht nur elektrische Signale von einer Nervenzelle zur nächsten, sie können die Intensität des Signals auch verstärken oder abschwächen. Diese sogenannte synaptische Plastizität ist die Grundlage von Lernen und Gedächtnis. mehr
Tobias Bonhoeffer erforscht in München die neurobiologischen Grundlagen des Lernens. mehr
Was haben Gefühle in der Politik zu suchen? Wie kann man die Angst vor Spinnen überwinden? Und können Roboter das Umarmen lernen? Darum geht’s in dieser langen Folge vom Forschungsquartett zum Thema Emotionen. mehr
Seit knapp zwei Jahren prägt die Corona-Pandemie unseren Alltag. In diesem Podcast erklärt Tania Singer, Leiterin der Forschungsgruppe Soziale Neurowissenschaften der Max-Planck-Gesellschaft, warum wir immer ängstlicher, depressiver und weniger wiederstandsfähig werden, je länger die Corona-Pandemie andauert mehr

Hört mal!

Podcast 29. Juni 2020
Was haben eigentlich Sprache und Musik, akustische Hologramme und Fledermäuse gemeinsam? Den Schall. Eine lange Podcast-Folge über das Phänomen des Hörens, wie Schallwellen vom Gehirn übersetzt und winzige Teilchen mithilfe von Ultrachall manipuliert werden können mehr
Abgestorbene Neuronen können vom Körper nur in sehr wenigen Arealen des Gehirns wieder ersetzt werden. Besonders in den Bereichen, die für die höheren Funktionen zuständig sind, findet keine Zellteilung mehr statt. Was dort abstirbt, ist für immer verloren. Nicht nur Schlaganfälle, sondern auch neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson lassen sich deshalb kaum heilen mehr
Binge-Eating ist Schätzungen zufolge in Deutschland die am meisten verbreitete Essstörung. Gleichzeitig ist noch sehr wenig über die erst seit 2013 als eigenständige Krankheit anerkannte Störung bekannt. Betroffene leiden unter regelmäßigen Essattacken. Bezeichnend für die Krankheit ist dabei ein Verlust an Kontrolle. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften haben jetzt nach den psychologischen Hintergründen der Ess-Attacken geforscht. Das Ergebnis weist darauf hin, dass Binge-Eating-Patienten allgemein Probleme mit ihrem Entscheidungsverhalten haben – auch unabhängig vom Essen. mehr
Der Schrei ist schrill, laut und ein effektives Warnsignal. Warum funktioniert er so gut? Wissenschaftler untersuchen die Merkmale von Schreien. mehr
Ob im Chor oder Orchester – beim gemeinsamen Musizieren kommt es vor allem darauf an, dass alle perfekt aufeinander abgestimmt sind. Was dabei in den Gehirnen der Musiker passiert, untersuchen Johanna Sänger und ihre Kollegen vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin. Wie die Wissenschaftler anhand von Hirnstrommessungen an Gitarristenpaaren gezeigt haben, sind beim gemeinsamen Spiel nicht nur die Instrumente im Gleichklang. Sogar die Hirnwellen der Gitarristen verlaufen zu bestimmten Zeitpunkten synchron – die Gehirne der Musiker vernetzen sich. mehr
Zur Redakteursansicht