Astronomie

Eine Spiralstruktur in der Scheibe um einen jungen schweren Stern spricht für eine Zufuhr von Gas in einzelnen Paketen mehr

Vernetzte Gasströme veranschaulichen, wie sich sternbildendes Gas in Galaxien ansammelt mehr

Gigantische Sternflecken sind wahrscheinlich der Grund für den jüngsten Helligkeitseinbruch des roten Riesensterns mehr

In der Konvektionszone des Sterns vollführen die Plasmaströme einen gewaltigen Umlauf, der etwa 22 Jahre dauert mehr

Die Gravitationswellen-Detektoren LIGO und Virgo finden ein überraschendes Doppelsystem mehr

Peter Predehl vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik über die Mission eRosita mehr

eRosita liefert bemerkenswerte Ansichten von heißen und energiereichen Prozessen im All mehr

H.E.S.S.-Beobachtungen zeigen den Jet von Centaurus A als ausgedehnte Quelle sehr hochenergetischen Gammalichts mehr

Radioastronomen verwenden einen Tanz dreier exotischer Sterne, um die Universalität des freien Falls zu testen mehr

Neue Experimente zeigen die Komplexität chemischer Reaktionen auf dünnem Eis um Staubkörner mehr

Gigantische Sternflecken sind wahrscheinlich der Grund für den jüngsten Helligkeitseinbruch des roten Riesensterns mehr

In der Konvektionszone des Sterns vollführen die Plasmaströme einen gewaltigen Umlauf, der etwa 22 Jahre dauert mehr

Die Gravitationswellen-Detektoren LIGO und Virgo finden ein überraschendes Doppelsystem mehr

eRosita liefert bemerkenswerte Ansichten von heißen und energiereichen Prozessen im All mehr

H.E.S.S.-Beobachtungen zeigen den Jet von Centaurus A als ausgedehnte Quelle sehr hochenergetischen Gammalichts mehr

Radioastronomen verwenden einen Tanz dreier exotischer Sterne, um die Universalität des freien Falls zu testen mehr

Der Stern Kepler-160 und sein Begleiter KOI-456.04 erinnern stark an unser System mehr

René Heller über die Entdeckung von Exoplaneten und seine besondere Methode mehr

Offenbar stößt der viertgrößte Jupitermond seine unterirdischen Wasservorkommen ins All mehr

Ein Vergleich mit 369 ähnlichen Sternen zeigt, dass die Helligkeitsschwankungen unseres Zentralgestirns sehr schwach ausfallen mehr

Peter Predehl vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik über die Mission eRosita mehr

Sami K. Solanki, Direktor am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung, über die Sonnen-Mission der Raumsonde Solar Orbiter mehr

Immer wieder registrieren Radioteleskope in den Tiefen des Alls extrem kurze Ausbrüche von Strahlung. Woher aber stammen diese von den Experten schlicht Fast Radio Bursts genannten Erscheinungen? mehr

Urs Mall vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung über die Erkundung des Erdtrabanten 50 Jahre nach den Apollo-Missionen mehr

Rund 22 Kilogramm Mondgestein brachten die Astronauten der Apollo-11-Mission vor 50 Jahren zur Erde. Max-Planck-Forscher gehörten zu den ersten, die das Material analysieren durften mehr

Am frühen Morgen des 23. Oktober 2011 versank Rosat in den Wellen des Indischen Ozeans. Damit endete eine Erfolgsgeschichte, die in der deutschen Weltraumforschung ihresgleichen sucht. Der Satellit hat nicht nur mehr als 150 000 neue kosmische Röntgenquellen gefunden, sondern die Astronomie revolutioniert. mehr

Am 29. Mai 1919 misst der britische Astrophysiker Arthur Stanley Eddington bei einer Sonnenfinsternis die Ablenkung von Sternenlicht durch die Schwerkraft und liefert damit den ersten experimentellen Nachweis für Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie mehr

Die Antenne von IRAM ist am Event Horizon Telescope beteiligt mehr

Messungen aus der letzten Phase der Cassini-Mission zeigen, wie dynamische Prozesse im Saturnsystem die Monde Pan, Daphnis, Atlas, Pandora und Epimetheus formten mehr

Einer gigantischen Spirale gleich, treibt das Milchstraßensystem im Weltall mehr

Das Radioteleskop Effelsberg steht seit 40 Jahren im Fokus der Radioastronomie. Der Film zeigt, wie Forscher mit dem Rieseninstrument den Rätseln des Weltalls nachspüren. mehr
Im vergangenem Jahr wurden Astronomen Zeugen der Geburt eines neuen Planeten. Der Planet PDS 70b liefert jetzt neue Erkenntnisse darüber, wie Planeten entstehen. "Dies ist immer noch nicht vollständig verstanden", sagt Miriam Keppler vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg. Der Radiosender detektor.fm  hat mit der Astronomin über den aktuellen Forschungsstand gesprochen mehr
Dieser Podcast entführt Sie zu den Ursprüngen des Lebens, die weitgehend im Dunklen liegen. So vermuten manche Wissenschaftler, dass die Bausteine für Organismen buchstäblich vom Himmel gefallen sind. Welche Rolle die RNA-Moleküle bei der Entstehung des Lebens gespielt haben, steht bei anderen Forschern ebenso im Fokus wie das Problem der ersten Zellen. mehr
In unserem Sonnensystem findet gerade ein außergewöhnliches Rendezvous statt: Ein europäischer Satellit erreicht einen entenförmigen Kometen und bereitet eine Landung vor. Das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS) ist eine von mehreren europäischen Organisationen, die an Rosetta beteiligt sind. Die Forscher waren federführend bei der Entwicklung des Kamerasystems OSIRIS und des Mikrowellen-Instruments MIRO. detektor.fm-Redakteur Max Heeke hat mit den Wissenschaftlern Holger Sierks und Paul Hartogh vom MPS gesprochen und berichtet von Rosettas Abenteuer in den Tiefen des Alls. mehr
Gibt es Leben auf fernen Planeten? Diese Frage hat die Menschen schon in der Antike beschäftigt. Aber erst heute haben Wissenschaftler die technischen Möglichkeiten, um das herausfinden zu können. Forscher wie Lisa Kaltenegger vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg machen sich dazu auf die Suche in den Tiefen des Alls. Mithilfe von Teleskopen fahnden sie nach Exoplaneten – Himmelskörper, die außerhalb unseres Sonnensystems um fremde Sterne kreisen und auf denen möglicherweise ähnliche Bedingungen herrschen wie auf der Erde. mehr
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