Astronomie

Die Vermessung von natürlichen Mikrowellen-Lasern schärft die Erforschung der Entstehung von massereichen Sternen mehr

Immer wieder registrieren Radioteleskope in den Tiefen des Alls extrem kurze Ausbrüche von Strahlung. Woher aber stammen diese von den Experten schlicht Fast Radio Bursts genannten Erscheinungen? mehr

Magnetfelder weisen den Weg zum Material, das die Sternentstehung in der Galaxis aufrechterhält mehr

Die Quelle liegt in einer Region mit hoher Rate an Sterngeburten mehr

Ausgedehnte Wasserstoffwolken um erste Quasare könnten das schnelle Wachstum der supermassereichen schwarzen Löcher ermöglicht haben mehr

Die Entstehung von Sonnen im Zentrum der Milchstraße verlief nicht kontinuierlich mehr

Astronomen finden in dem Galaxienhaufen das mit 40 Milliarden Sonnenmassen massivste schwarze Loch im nahen Universum mehr

Im vergangenem Jahr wurden Astronomen Zeugen der Geburt eines neuen Planeten. Der Planet PDS 70b liefert jetzt neue Erkenntnisse darüber, wie Planeten entstehen. "Dies ist immer noch nicht vollständig verstanden", sagt Miriam Keppler vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg. Der Radiosender detektor.fm  hat mit der Astronomin über den aktuellen Forschungsstand gesprochen mehr

Wissenschaftler beobachten zwei kosmische Ausbrüche mit unvergleichlich großem Energieausstoß mehr

Die neue Computersimulation TNG50 zeigt, wie sich das Universum entwickelte und aus Chaos allmählich Ordnung entstand mehr

Die Quelle liegt in einer Region mit hoher Rate an Sterngeburten mehr

Die Entstehung von Sonnen im Zentrum der Milchstraße verlief nicht kontinuierlich mehr

Astronomen finden in dem Galaxienhaufen das mit 40 Milliarden Sonnenmassen massivste schwarze Loch im nahen Universum mehr

Wissenschaftler beobachten zwei kosmische Ausbrüche mit unvergleichlich großem Energieausstoß mehr

Die neue Computersimulation TNG50 zeigt, wie sich das Universum entwickelte und aus Chaos allmählich Ordnung entstand mehr

Astronomen finden heraus, dass die Kollision dieser kosmischen Objekte tatsächlich schwere Elemente produziert mehr

Beobachtungen mit eRosita versprechen einen Durchbruch beim Verständnis des energiereichen Universums mehr

Astronomen beobachten, wie zwei Sonnen in einem Doppelsystem Materie aufsammeln mehr

Das vom IceCube-Detektor aufgefangene flüchtige Teilchen stammt wohl aus dem turbulenten Zentrum einer fernen Galaxie mehr

Ein Exoplanet fordert aktuelle Modelle zur Entstehung dieser Himmelskörper heraus mehr

Immer wieder registrieren Radioteleskope in den Tiefen des Alls extrem kurze Ausbrüche von Strahlung. Woher aber stammen diese von den Experten schlicht Fast Radio Bursts genannten Erscheinungen? mehr

Urs Mall vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung über die Erkundung des Erdtrabanten 50 Jahre nach den Apollo-Missionen mehr

Rund 22 Kilogramm Mondgestein brachten die Astronauten der Apollo-11-Mission vor 50 Jahren zur Erde. Max-Planck-Forscher gehörten zu den ersten, die das Material analysieren durften mehr

Peter Predehl vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik über die Mission eRosita mehr

Am frühen Morgen des 23. Oktober 2011 versank Rosat in den Wellen des Indischen Ozeans. Damit endete eine Erfolgsgeschichte, die in der deutschen Weltraumforschung ihresgleichen sucht. Der Satellit hat nicht nur mehr als 150 000 neue kosmische Röntgenquellen gefunden, sondern die Astronomie revolutioniert. mehr

Am 29. Mai 1919 misst der britische Astrophysiker Arthur Stanley Eddington bei einer Sonnenfinsternis die Ablenkung von Sternenlicht durch die Schwerkraft und liefert damit den ersten experimentellen Nachweis für Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie mehr

Die Antenne von IRAM ist am Event Horizon Telescope beteiligt mehr

Messungen aus der letzten Phase der Cassini-Mission zeigen, wie dynamische Prozesse im Saturnsystem die Monde Pan, Daphnis, Atlas, Pandora und Epimetheus formten mehr

Einer gigantischen Spirale gleich, treibt das Milchstraßensystem im Weltall mehr

Interview mit Reinhard Genzel über seine Beobachtung eines Effekts der allgemeinen Relativitätstheorie mehr

Das Radioteleskop Effelsberg steht seit 40 Jahren im Fokus der Radioastronomie. Der Film zeigt, wie Forscher mit dem Rieseninstrument den Rätseln des Weltalls nachspüren. mehr
Im vergangenem Jahr wurden Astronomen Zeugen der Geburt eines neuen Planeten. Der Planet PDS 70b liefert jetzt neue Erkenntnisse darüber, wie Planeten entstehen. "Dies ist immer noch nicht vollständig verstanden", sagt Miriam Keppler vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg. Der Radiosender detektor.fm  hat mit der Astronomin über den aktuellen Forschungsstand gesprochen mehr
Dieser Podcast entführt Sie zu den Ursprüngen des Lebens, die weitgehend im Dunklen liegen. So vermuten manche Wissenschaftler, dass die Bausteine für Organismen buchstäblich vom Himmel gefallen sind. Welche Rolle die RNA-Moleküle bei der Entstehung des Lebens gespielt haben, steht bei anderen Forschern ebenso im Fokus wie das Problem der ersten Zellen. mehr
In unserem Sonnensystem findet gerade ein außergewöhnliches Rendezvous statt: Ein europäischer Satellit erreicht einen entenförmigen Kometen und bereitet eine Landung vor. Das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS) ist eine von mehreren europäischen Organisationen, die an Rosetta beteiligt sind. Die Forscher waren federführend bei der Entwicklung des Kamerasystems OSIRIS und des Mikrowellen-Instruments MIRO. detektor.fm-Redakteur Max Heeke hat mit den Wissenschaftlern Holger Sierks und Paul Hartogh vom MPS gesprochen und berichtet von Rosettas Abenteuer in den Tiefen des Alls. mehr
Gibt es Leben auf fernen Planeten? Diese Frage hat die Menschen schon in der Antike beschäftigt. Aber erst heute haben Wissenschaftler die technischen Möglichkeiten, um das herausfinden zu können. Forscher wie Lisa Kaltenegger vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg machen sich dazu auf die Suche in den Tiefen des Alls. Mithilfe von Teleskopen fahnden sie nach Exoplaneten – Himmelskörper, die außerhalb unseres Sonnensystems um fremde Sterne kreisen und auf denen möglicherweise ähnliche Bedingungen herrschen wie auf der Erde. mehr
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