Astronomie

Die neue Computersimulation TNG50 zeigt, wie sich das Universum entwickelte und aus Chaos allmählich Ordnung entstand mehr

Die ersten Sterne müssen direkt nach dem Urknall entstanden sein mehr

Astronomen finden heraus, dass die Kollision dieser kosmischen Objekte tatsächlich schwere Elemente produziert mehr

Beobachtungen mit eRosita versprechen einen Durchbruch beim Verständnis des energiereichen Universums mehr

Im Februar 2020 soll die europäische Sonnenmission von Cape Canaveral ins All starten mehr

Eine Grenze hindert Planeten daran, in ihren Stern zu stürzen mehr

Astronomen beobachten, wie zwei Sonnen in einem Doppelsystem Materie aufsammeln mehr

Das vom IceCube-Detektor aufgefangene flüchtige Teilchen stammt wohl aus dem turbulenten Zentrum einer fernen Galaxie mehr

Ein Exoplanet fordert aktuelle Modelle zur Entstehung dieser Himmelskörper heraus mehr

Magnetfelder schieben die Entstehung von Sternen an mehr

Die neue Computersimulation TNG50 zeigt, wie sich das Universum entwickelte und aus Chaos allmählich Ordnung entstand mehr

Astronomen finden heraus, dass die Kollision dieser kosmischen Objekte tatsächlich schwere Elemente produziert mehr

Beobachtungen mit eRosita versprechen einen Durchbruch beim Verständnis des energiereichen Universums mehr

Astronomen beobachten, wie zwei Sonnen in einem Doppelsystem Materie aufsammeln mehr

Das vom IceCube-Detektor aufgefangene flüchtige Teilchen stammt wohl aus dem turbulenten Zentrum einer fernen Galaxie mehr

Ein Exoplanet fordert aktuelle Modelle zur Entstehung dieser Himmelskörper heraus mehr

Forscher postulieren neues Teilchen und schlagen eine Methode zu seinem Nachweis vor mehr

Am 13. Juli ist das Weltraumteleskop eRosita gestartet und soll tiefe Einblicke ins All liefern mehr

Forscher finden mit einer neuen Methode kleine Himmelskörper, die bisherige Suchkampagnen übersehen haben mehr

Die Max-Planck-Gesellschaft wird neues Mitglied der SKA-Organisation mehr

Urs Mall vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung über die Erkundung des Erdtrabanten 50 Jahre nach den Apollo-Missionen mehr

Rund 22 Kilogramm Mondgestein brachten die Astronauten der Apollo-11-Mission vor 50 Jahren zur Erde. Max-Planck-Forscher gehörten zu den ersten, die das Material analysieren durften mehr

Peter Predehl vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik über die Mission eRosita mehr

Am frühen Morgen des 23. Oktober 2011 versank Rosat in den Wellen des Indischen Ozeans. Damit endete eine Erfolgsgeschichte, die in der deutschen Weltraumforschung ihresgleichen sucht. Der Satellit hat nicht nur mehr als 150 000 neue kosmische Röntgenquellen gefunden, sondern die Astronomie revolutioniert. mehr

Am 29. Mai 1919 misst der britische Astrophysiker Arthur Stanley Eddington bei einer Sonnenfinsternis die Ablenkung von Sternenlicht durch die Schwerkraft und liefert damit den ersten experimentellen Nachweis für Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie mehr

Die Antenne von IRAM ist am Event Horizon Telescope beteiligt mehr

Messungen aus der letzten Phase der Cassini-Mission zeigen, wie dynamische Prozesse im Saturnsystem die Monde Pan, Daphnis, Atlas, Pandora und Epimetheus formten mehr

Einer gigantischen Spirale gleich, treibt das Milchstraßensystem im Weltall mehr

Interview mit Reinhard Genzel über seine Beobachtung eines Effekts der allgemeinen Relativitätstheorie mehr

Wie entstand das Leben auf der Erde? Dieser wahrlich existenziellen Frage widmen sich Wissenschaftler der „Heidelberg Initiative for the Origins of Life“. Sie gehen sogar noch einen Schritt weiter und untersuchen die Bedingungen, unter denen Leben entstehen kann. mehr

Das Radioteleskop Effelsberg steht seit 40 Jahren im Fokus der Radioastronomie. Der Film zeigt, wie Forscher mit dem Rieseninstrument den Rätseln des Weltalls nachspüren. mehr
Dieser Podcast entführt Sie zu den Ursprüngen des Lebens, die weitgehend im Dunklen liegen. So vermuten manche Wissenschaftler, dass die Bausteine für Organismen buchstäblich vom Himmel gefallen sind. Welche Rolle die RNA-Moleküle bei der Entstehung des Lebens gespielt haben, steht bei anderen Forschern ebenso im Fokus wie das Problem der ersten Zellen. mehr
In unserem Sonnensystem findet gerade ein außergewöhnliches Rendezvous statt: Ein europäischer Satellit erreicht einen entenförmigen Kometen und bereitet eine Landung vor. Das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS) ist eine von mehreren europäischen Organisationen, die an Rosetta beteiligt sind. Die Forscher waren federführend bei der Entwicklung des Kamerasystems OSIRIS und des Mikrowellen-Instruments MIRO. detektor.fm-Redakteur Max Heeke hat mit den Wissenschaftlern Holger Sierks und Paul Hartogh vom MPS gesprochen und berichtet von Rosettas Abenteuer in den Tiefen des Alls. mehr
Gibt es Leben auf fernen Planeten? Diese Frage hat die Menschen schon in der Antike beschäftigt. Aber erst heute haben Wissenschaftler die technischen Möglichkeiten, um das herausfinden zu können. Forscher wie Lisa Kaltenegger vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg machen sich dazu auf die Suche in den Tiefen des Alls. Mithilfe von Teleskopen fahnden sie nach Exoplaneten – Himmelskörper, die außerhalb unseres Sonnensystems um fremde Sterne kreisen und auf denen möglicherweise ähnliche Bedingungen herrschen wie auf der Erde. mehr
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