Astronomie

<p>Schwergewichtiger Kandidat für Dunkle Materie</p>

Forscher postulieren neues Teilchen und schlagen eine Methode zu seinem Nachweis vor mehr

„Der Mond ist eines der wichtigsten Archive“

Urs Mall vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung über die Erkundung des Erdtrabanten 50 Jahre nach den Apollo-Missionen mehr

Den Mond in der Nase

Rund 22 Kilogramm Mondgestein brachten die Astronauten der Apollo-11-Mission vor 50 Jahren zur Erde. Max-Planck-Forscher gehörten zu den ersten, die das Material analysieren durften mehr

Der ganze Himmel im Röntgenlicht

Am 13. Juli ist das Weltraumteleskop eRosita gestartet und soll tiefe Einblicke ins All liefern mehr

„Das Teleskop bietet ein riesiges Potenzial“

Peter Predehl vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik über die Mission eRosita mehr

Der Satellit mit Röntgenblick

Am frühen Morgen des 23. Oktober 2011 versank Rosat in den Wellen des Indischen Ozeans. Damit endete eine Erfolgsgeschichte, die in der deutschen Weltraumforschung ihresgleichen sucht. Der Satellit hat nicht nur mehr als 150 000 neue kosmische Röntgenquellen gefunden, sondern die Astronomie revolutioniert. mehr

Eine Sonnenfinsternis erhellt die Physik

Am 29. Mai 1919 misst der britische Astrophysiker Arthur Stanley Eddington bei einer Sonnenfinsternis die Ablenkung von Sternenlicht durch die Schwerkraft und liefert damit den ersten experimentellen Nachweis für Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie mehr

18 erdgroße Planeten auf einen Schlag

Forscher finden mit einer neuen Methode kleine Himmelskörper, die bisherige Suchkampagnen übersehen haben mehr

Beitritt zum Square Kilometre Array

Die Max-Planck-Gesellschaft wird neues Mitglied der SKA-Organisation mehr

<p>Molekül vom Ursprung des Universums</p>

Astronomen finden Heliumhydrid in einem planetarischen Nebel mehr

<p>Schwergewichtiger Kandidat für Dunkle Materie</p>

Forscher postulieren neues Teilchen und schlagen eine Methode zu seinem Nachweis vor mehr

Der ganze Himmel im Röntgenlicht

Am 13. Juli ist das Weltraumteleskop eRosita gestartet und soll tiefe Einblicke ins All liefern mehr

18 erdgroße Planeten auf einen Schlag

Forscher finden mit einer neuen Methode kleine Himmelskörper, die bisherige Suchkampagnen übersehen haben mehr

Beitritt zum Square Kilometre Array

Die Max-Planck-Gesellschaft wird neues Mitglied der SKA-Organisation mehr

<p>Molekül vom Ursprung des Universums</p>

Astronomen finden Heliumhydrid in einem planetarischen Nebel mehr

<p>Das erste Bild eines schwarzen Lochs</p>

Max-Planck-Forscher sind an der direkten Beobachtung der gewaltigen Schwerkraftfalle in der Galaxie Messier 87 beteiligt mehr

<p>„Eine verblüffende Übereinstimmung mit der Theorie“</p>

Max-Planck-Direktor Anton Zensus zur erstmaligen Beobachtung des Schattens eines schwarzen Loch mehr

<p>Kamine in der Milchstraße</p>

Forscher entdecken die ungewöhnlichen Strukturen auf einer neuen Röntgenkarte des galaktischen Zentrums mehr

Eine kalte Supererde in unserer Nachbarschaft

Der sechs Lichtjahre entfernte Barnards Stern beherbergt einen Exoplaneten mehr

<p>Ganz nah am schwarzen Loch</p>

Astronomen beobachten die unmittelbare Umgebung des galaktischen Massemonsters mehr

„Der Mond ist eines der wichtigsten Archive“

Urs Mall vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung über die Erkundung des Erdtrabanten 50 Jahre nach den Apollo-Missionen mehr

Den Mond in der Nase

Rund 22 Kilogramm Mondgestein brachten die Astronauten der Apollo-11-Mission vor 50 Jahren zur Erde. Max-Planck-Forscher gehörten zu den ersten, die das Material analysieren durften mehr

„Das Teleskop bietet ein riesiges Potenzial“

Peter Predehl vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik über die Mission eRosita mehr

Der Satellit mit Röntgenblick

Am frühen Morgen des 23. Oktober 2011 versank Rosat in den Wellen des Indischen Ozeans. Damit endete eine Erfolgsgeschichte, die in der deutschen Weltraumforschung ihresgleichen sucht. Der Satellit hat nicht nur mehr als 150 000 neue kosmische Röntgenquellen gefunden, sondern die Astronomie revolutioniert. mehr

Eine Sonnenfinsternis erhellt die Physik

Am 29. Mai 1919 misst der britische Astrophysiker Arthur Stanley Eddington bei einer Sonnenfinsternis die Ablenkung von Sternenlicht durch die Schwerkraft und liefert damit den ersten experimentellen Nachweis für Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie mehr

Das 30-Meter-Auge in der Sierra Nevada

Die Antenne von IRAM ist am Event Horizon Telescope beteiligt mehr

Das Rückgrat der Nacht

Einer gigantischen Spirale gleich, treibt das Milchstraßensystem im Weltall mehr

<p>„Das galaktische Zentrum bietet fantastische Möglichkeiten“</p>

Interview mit Reinhard Genzel über seine Beobachtung eines Effekts der allgemeinen Relativitätstheorie mehr

Bausteine, die vom Himmel fallen

Wie entstand das Leben auf der Erde? Dieser wahrlich existenziellen Frage widmen sich Wissenschaftler der „Heidelberg Initiative for the Origins of Life“. Sie gehen sogar noch einen Schritt weiter und untersuchen die Bedingungen, unter denen Leben entstehen kann. mehr

Das Universum aus dem Großrechner

Computersimulationen zeigen die Entstehung von Galaxien mit bisher unerreichter Präzision mehr

40 Jahre Radioteleskop Effelsberg
Das Radioteleskop Effelsberg steht seit 40 Jahren im Fokus der Radioastronomie. Der Film zeigt, wie Forscher mit dem Rieseninstrument den Rätseln des Weltalls nachspüren. mehr
Ursprung des Lebens
Dieser Podcast entführt Sie zu den Ursprüngen des Lebens, die weitgehend im Dunklen liegen. So vermuten manche Wissenschaftler, dass die Bausteine für Organismen buchstäblich vom Himmel gefallen sind. Welche Rolle die RNA-Moleküle bei der Entstehung des Lebens gespielt haben, steht bei anderen Forschern ebenso im Fokus wie das Problem der ersten Zellen. mehr
Die Raumsonde Rosetta erreicht den Kometen 67P
In unserem Sonnensystem findet gerade ein außergewöhnliches Rendezvous statt: Ein europäischer Satellit erreicht einen entenförmigen Kometen und bereitet eine Landung vor. Das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS) ist eine von mehreren europäischen Organisationen, die an Rosetta beteiligt sind. Die Forscher waren federführend bei der Entwicklung des Kamerasystems OSIRIS und des Mikrowellen-Instruments MIRO. detektor.fm-Redakteur Max Heeke hat mit den Wissenschaftlern Holger Sierks und Paul Hartogh vom MPS gesprochen und berichtet von Rosettas Abenteuer in den Tiefen des Alls. mehr
Die Suche nach der zweiten Erde
Gibt es Leben auf fernen Planeten? Diese Frage hat die Menschen schon in der Antike beschäftigt. Aber erst heute haben Wissenschaftler die technischen Möglichkeiten, um das herausfinden zu können. Forscher wie Lisa Kaltenegger vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg machen sich dazu auf die Suche in den Tiefen des Alls. Mithilfe von Teleskopen fahnden sie nach Exoplaneten – Himmelskörper, die außerhalb unseres Sonnensystems um fremde Sterne kreisen und auf denen möglicherweise ähnliche Bedingungen herrschen wie auf der Erde. mehr
Zur Redakteursansicht