Spezial-Hefte

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Neurobiologie - Das flexible Gehirn

Der Kosmos im Kopf ändert sich ständig. Unnütze Verbindungen werden gekappt und neue geknüpft, um das Gehirn flexibel zu halten und den stets wechselnden Anforderungen anzupassen. Mit ausgeklügelten Techniken machen Wissenschaftler die Schaltpläne unseres Denkorgans sichtbar, schauen ihm beim Lernen zu oder untersuchen seine Regenerationsfähigkeit. [mehr]
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Wissenschaft im grünen Bereich

Schwindende Ressourcen, fortschreitende Erderwärmung, abnehmende Artenvielfalt: Um die Zukunft unseres Planeten steht es nicht zum Besten. Damit „Nachhaltigkeit“ kein Schlagwort bleibt, sondern Realität wird, arbeiten Max-Planck-Wissenschaftler in Bereichen wie Energietechnik oder Klimaforschung an innovativen Konzepten für eine lebenswerte Welt von morgen.

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Neurobiologie

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Die Anatomie des Lernens

2. April 2013

Unser Denkorgan ist eine Dauerbaustelle. Von der Kindheit bis ins hohe Alter ändert es permanent seine Verschaltungen, um sich an Neues anzupassen. Ulman Lindenberger erforscht am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin, wie das Gehirn beim Lernen umgebaut wird. [mehr]

Medizin . Neurobiologie

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Alzheimer: Protein-Klumpen im Gehirn

20. April 2011

Experimente mit genetisch veränderten Mäusen lassen hoffen: Der Gedächtnisverlust bei Alzheimer kann unter bestimmten Umständen rückgängig gemacht werden [mehr]

Neurobiologie . Verhaltensbiologie

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Der Gesang der Zebrafinken

1. März 2010

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Seewiesen messen die elektrischen Signale, mit denen die Nervenzellen im Gehirn den Gesang steuern

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Medizin . Neurobiologie

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Wachstumskur für Nervenzellen

13. Mai 2008

Nervenzellen des peripheren Nervensystems wachsen nach Verletzungen wieder nach, Nervenzellen des Gehirns und des Rückenmarks jedoch nicht. Möglicherweise entscheidend für diesen Unterschied sind die Stütz- und Transportproteine der Zellen.
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Informatik . Kognitionsforschung . Neurobiologie

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Wo Maschinen in die Schule gehen

11. Februar 2005

Ihre Studienobjekte sind Computerprogramme und Rechenalgorithmen – „Maschinen“, die komplexe Probleme lösen sollen und deren Stärke in der Verarbeitung großer und unübersichtlicher Datenmengen liegt. Lerntheoretiker um Bernhard Schölkopf vom Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen beschäftigen sich mit der Frage: Wie lernen Maschinen? [mehr]

 
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