8. April 2013
Eine Stahlkonstruktion fast so hoch wie der Eiffelturm und hochpräzise Messtechnik sorgen in Sibirien dafür, dass Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie den Klimawandel immer besser verstehen können. Die Forschung mit ZOTTO wäre ohne russische Partner undenkbar. [mehr]
8. April 2013
Die Arktis ist einer der Lebensräumen, die sich im Zuge des Klimawandels am stärksten verändern werden. Welche Auswirkungen das auf die Biodiversität im Nördlichen Polarmeer hat, kann niemand abschätzen. [mehr]
13. Februar 2013
Hochpräzise Messstationen liefern grundlegende Daten zum Klimawandel. Um Rückschlüsse über globale Kreisläufe zu ziehen, braucht es ein weltweites Netz. Ein Neubau schließt nun eine wichtige Lücke. [mehr]
18. Juli 2012
Bakterien können nur einen geringen Teil des gelösten organischen Materials in den Ozeanen abbauen [mehr]
17. Juli 2012
Die Ozeane sind voller Bakterien. Äußerlich sehen diese nahezu gleich aus, doch es gibt viele verschiedene Arten mit unterschiedlichen Lebensweisen. Daher analysieren Hanno Teeling, Bernhard Fuchs und Frank Oliver Glöckner vom Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie in Bremen die Bakterienvielfalt in den Ozeanen mithilfe der Metagenomik. [mehr]
1. Juni 2012
Unser Planet arbeitet: Die Sonne treibt Wind, Wellen und den Wasserkreislauf an. Pflanzen speichern die Energie des Lichts in Zucker und liefern so den Brennstoff des Lebens. Axel Kleidon und sein Team am Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena untersuchen, wie viel Energie bei diesen Prozessen fließt und wie viel davon sich nachhaltig nutzen lässt, um den Energiehunger der Menschheit zu stillen. [mehr]
16. Mai 2012
Demografische Daten von Tierarten in Zoos und in freier Wildbahn sollen helfen, bedrohte Arten zu schützen [mehr]
5. April 2012
Chemiker des Fritz-Haber-Instituts der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin möchten das Treibhausgas Kohlendioxid recyceln und in chemische Rohstoffe oder Energietäger verwandeln. [mehr]