Spezial-Hefte

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Neurobiologie - Das flexible Gehirn

Der Kosmos im Kopf ändert sich ständig. Unnütze Verbindungen werden gekappt und neue geknüpft, um das Gehirn flexibel zu halten und den stets wechselnden Anforderungen anzupassen. Mit ausgeklügelten Techniken machen Wissenschaftler die Schaltpläne unseres Denkorgans sichtbar, schauen ihm beim Lernen zu oder untersuchen seine Regenerationsfähigkeit. [mehr]
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Wissenschaft im grünen Bereich

Schwindende Ressourcen, fortschreitende Erderwärmung, abnehmende Artenvielfalt: Um die Zukunft unseres Planeten steht es nicht zum Besten. Damit „Nachhaltigkeit“ kein Schlagwort bleibt, sondern Realität wird, arbeiten Max-Planck-Wissenschaftler in Bereichen wie Energietechnik oder Klimaforschung an innovativen Konzepten für eine lebenswerte Welt von morgen.

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Liste wird gefiltert nach:

Festkörperforschung . Komplexe Systeme . Materialwissenschaften

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Nanospeicher bringen Computer groß raus

1. Juli 2011

Computer dienen heute als Musikbox, Filmarchiv und Fotoalbum. Sie müssen daher immer größere Datenmengen schnell zugänglich machen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für intelligente Systeme in Stuttgart und des Hallenser Max-Planck-Instituts für Mikrostrukturphysik bereiten den Weg für magnetische Speichermaterialien, die das ermöglichen, und nutzen dabei geschickt die ganz eigenen Gesetze der Nanowelt aus. [mehr]

Chemie . Materialwissenschaften

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Strom aus heißer Luft

9. Februar 2011

Selbst der effizienteste Motor erzeugt mehr Wärme als Antrieb. Doch einen Teil dieser ungenutzten Energie könnten thermoelektrische Generatoren in Strom verwandeln. Dieses Ziel verfolgen Juri Grin und seine Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für chemische Physik fester Stoffe in Dresden. Sie suchen nach Materialien, die sich dafür besonders gut eignen. [mehr]

Festkörperforschung . Komplexe Systeme . Quantenphysik

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Magnetische Monopole im Spineis

3. Februar 2009

Unzertrennlich sind der Nord- und der Südpol eines Magneten - für gewöhnlich. Doch in manchen Stoffen können sie sich einzeln bewegen und werden somit zu magnetischen Monopolen.

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