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Stammzellalterung, Ulm
Max-Planck-Forschungsgruppe für Stammzellalterung Ulm

Max-Planck-Forschungsgruppe für Stammzellalterung Ulm

Das Spektrum des Arbeitsprogramms dieser Max-Planck Forschungsgruppe, die in ihrem Umfang einer wissenschaftlichen Abteilung entsprechen soll, reicht von der Untersuchung molekularer Mechanismen der Selbsterneuerung von Stammzellen über die Perspektiven der Forschung an embryonalen bzw. adulten Stammzellen bis hin zu Untersuchungen wie sich Stammzellen an eine für sie nicht gewebstypische Umgebung anpassen. Die Forschungsgruppe wird integraler Bestandteil des vom Land Baden-Württemberg für die Universität Ulm ausgewiesenen Schwerpunkts "Stammzellbiologie/Zyto-Organo-Poese" (d.h. Zell- und Organbildung). Im Umfeld der Forschungsgruppe existiert bereits ein leistungsfähiges Forschungsnetz, das von Einrichtungen flankiert ist, die aufwändige Technologien zentral vorhalten, wie zum Beispiel Zellsortiereinheiten, Tiereinrichtungen oder unterschiedlichste Tomographie- und Mikroskopiergeräte. Die Universität wird zudem ein Forschungsgebäude errichten in direkter Anbindung an die Abteilungen der Medizinischen Fakultät, an das Universitätsklinikum und an das Interdisziplinäre Zentrum für Klinische Forschung (IZKF), in dem alle Arbeitsgruppen untergebracht sind, die sich mit Aspekten von Gewebsregeneration, Stammzellbiologie und Zytopoese beschäftigen.

Institutsleiter
Prof. Dr. med. Karl Lenhard Rudolph

Max-Planck-Forschungsgruppe Stammzellalterung, Ulm
http://www.uni-ulm.de/einrichtungen/instmolmed.html
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