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Postkarten zum Zug
Postkarten zum Zug

Postkarten zur Ausstellung "Expedition Zukunft - Science Express"

Die Postkarten können als Werbematerial von allen Max-Planck-Instituten, die Veranstaltungen zum Zug planen, bei Daniela Schäfer (Tel.: 089 2108-1232, E-Mail: Email an Daniela Schäfer schaefer@gv.mpg.de) bestellt werden. Auf der Rückseite der Motive ist der aktuelle Zugfahrplan abgedruckt.


Postkarte 1

Die Wände in einem künftigen Fusionskraftwerk werden einige hundert Grad heiß. Forscher entwickeln deshalb neue Materialien wie diese Wolfram-Legierung.
Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, Garching



Postkarte 2

Computeranimation zur Visualisierung der Quantenraumzeit im Rahmen der "Schleifenquantengravitation".
Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut), Potsdam / Thomas Thiemann Mildemarketing/Exozet



Postkarte 3

Das heutige Universum in der "Milleniums-Simulation", einem Computermodell, das mit bisher unerreichter Genauigkeit die Entwicklung der Dunklen Materie seit dem Urknall verdeutlicht.
Max-Planck-Institut für Astrophysik, Garching / Simon D.M. White / Volker Springel



Postkarte 4

Nanodrähte mit Goldköpfchen: Winzige Silizium-Nanodrähte wachsen in die Höhe, wenn eine vorher mit Gold bedampfte Siliziumscheibe unter ganz definierten Bedingungen einem Strahl von Siliziumdampf ausgesetzt wird.
Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik, Halle / Luise Schubert, Peter Werner



Postkarte 5

Das Elektronenmikroskopbild zeigt Polyelektrolytkapseln - potenzielle Wirkstofftransportsysteme -, die durch Temperaturbehandlung maßgeschneidert wurden.
Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung, Potsdam/ Karen Köhler



Postkarte 6

Bei dieser "Mikrogrotte" handelt es sich um nanoporöses Aluminiumoxid, hergestellt durch ein spezielles elektrochemisches Oxidationsverfahren.
Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik, Halle /Kathrin Schwirn / Dr. M. Steinhart



Postkarte 7

Elektronenmikroskopische Aufnahme (eingefärbt) einer isolierten Nervenzelle. Mit einer neuartigen Methode können Max-Planck-Wissenschaftler molekulare Vorgänge in den Synapsen von Nervenzellen sichtbar machen.
Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie, Tübingen / Jürgen Berger



Postkarte 8

Mikrohärchen mit Pilzkopf (rechts) bilden das Geheimnis eines neuen Haftmaterials, dessen Oberflächenstruktur von Käferfußsohlen (links) inspiriert ist.
Max-Planck-Institut für Metallforschung, Stuttgart



Postkarte 9

Die Füße des männlichen Ampferblattkäfers Gastrophysa viridula besitzen Haare mit runden abgeflachten Enden, die sehr gut auf glatten Oberflächen haften.
Max-Planck-Institut für Metallforschung, Stuttgart / Dagmar Voigt



Postkarte 10

Im Sternhaufen NGC 2467 entstehen gegenwärtig viele neue Sterne aus interstellarem Staub und Gas. Er befindet sich in einer Distanz von mehr als 25.000 Lichtjahren von der Erde.
ESO/Max-Planck-Institut für Astronomie, Heidelberg


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