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    <title>Max-Planck-Gesellschaft</title>
    <description>Aktuelle Nachrichten der Max-Planck-Gesellschaft</description>
    <language>de-de</language>
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      <title>Max-Planck-Gesellschaft</title>
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      <title>Zur Mauser in die Antarktis oder nach Brasilien</title>
      <description>Dünnschnabel-Walvögel wählen individuell, wo sie ihr Federkleid erneuern</description>
      <abstract>Nicht nur Landvögel, auch manche Seevögel legen ungeheure Distanzen zurück: Der  Dunkle Sturmtaucher beispielsweise umrundet auf seiner Reise anderthalb Mal die Erde. Trotzdem ist das Zugverhalten von Seevögeln im Vergleich zu ihren auf dem Land lebenden Verwandten kaum bekannt. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Ornithologie haben das Zugverhalten von Dünnschnabel-Walvögeln untersucht und entdeckt, dass die Tiere ihre Mauserzeit in zwei weit auseinander liegenden Gebieten verbringen. Manche Seevögel können also offenbar ihren Lebensraum äußerst flexibel wechseln, wenn es die Bedingungen erfordern - eine lebensnotwendige Anpassung an die unvorhersehbaren Bedingungen auf hoher See. (Behavioral Ecology and Sociobiology, online zuerst veröffentlicht, 9. März 2010)</abstract>
      <link>http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/pressemitteilungen/2010/pressemitteilung20100311</link>
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      <pubDate>Thu, 11. March 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Kosmische Strahlung macht keine Wolken</title>
      <description>Eine detaillierte Analyse widerspricht einer anderslautenden Hypothese zum Klimawandel</description>
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      <link>http://www.mpi-hd.mpg.de/mpi/de/aktuelles/aktuelles/?tx_ttnews%5btt_news%5d=84&amp;cHash=42880d477d34dda2f75e4dec31b5abd6</link>
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      <pubDate>Wed, 10. March 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Saubere Probenahme aus Bioreaktoren</title>
      <description>Max-Planck-Innovation vergibt Lizenz an bbi-biotech</description>
      <abstract>Die Max-Planck-Innovation GmbH, die Technologietransfer-Organisation der Max-Planck-Gesellschaft, schließt mit der bbi-biotech GmbH zwei exklusive Lizenzverträge zur Entnahme von flüssigen Proben. Die am Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme in Magdeburg entwickelte Technologie ermöglicht eine sterile und sparsame Probenahme für die Bioprozessanalytik.</abstract>
      <link>http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/pressemitteilungen/2010/pressemitteilung20100310</link>
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      <pubDate>Wed, 10. March 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Keine Überraschungen bitte!</title>
      <description>Unser Gehirn verarbeitet vorhersagbare Sinnesreize besonders effektiv</description>
      <abstract>Wissenschaftler sind bekannt dafür, dass sie bei der Lösung von Problemstellungen sehr strukturiert vorgehen: Zunächst stellen sie eine Hypothese auf, dann testen sie in Experimenten, ob ihre Erwartung zutrifft. Das menschliche Gehirn geht offenbar ganz ähnlich vor. Forscher vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt haben in Zusammenarbeit mit der University of Glasgow nämlich entdeckt, dass Sehreize eine geringere Aktivität in bestimmten Gehirnregionen auslösen, wenn sie das Gehirn aufgrund seiner Erfahrung vorhersagen kann. (Journal of Neuroscience, 24. Februar 2010)</abstract>
      <link>http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/pressemitteilungen/2010/pressemitteilung201003091</link>
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      <pubDate>Wed, 10. March 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Duftlandschaft in Stereo</title>
      <description>Wüstenameisen können mit ihren Antennen Duftlandkarten erkennen und zur Navigation nutzen</description>
      <abstract>Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben bei der Wüstenameise Cataglyphis eine neue Orientierungsleistung erforscht. Bekannt geworden sind die Ameisen bereits durch ihre beeindruckende visuelle Orientierung: Sie nutzen einen Sonnenkompass, kombiniert mit einem Schrittzähler, und sichtbare Landmarken, um nach der Futtersuche ihr Nest zielgenau anzusteuern. Nachdem das Forscherteam aus Jena kürzlich entdeckte, dass die Ameisen auch ihren Geruchssinn zum Auffinden ihrer Heimat benutzen, brachten weitere Experimente jetzt zum Vorschein, dass die Tiere nicht nur die Quelle eines Duftes ansteuern, sondern sogar die Verteilung verschiedener Düfte in der Nestumgebung - einer Landkarte ähnlich - lernen und zur Navigation einsetzen können. Auch zeigte sich, dass die Tiere für diese Art der Duftnavigation beide Antennen benötigen - sie riechen die Umgebung in Stereo. (Animal Behaviour, online first doi:10.1016/j.anbehav.2010.01.011)</abstract>
      <link>http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/pressemitteilungen/2010/pressemitteilung20100309</link>
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      <pubDate>Tue, 09. March 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Wilder Ringelreihen der Sterne</title>
      <description>Zwei Weiße Zwerge laufen im kleinsten bekannten Doppelsternsystem in nur fünfeinhalb Minuten umeinander</description>
      <abstract>Schneller geht`s kaum: Zwei Sonnen umlaufen einander in nur fünfeinhalb Minuten. Damit ist HM Cancri das Doppelsternsystem mit der kürzesten bekannten Umlaufperiode - und gleichzeitig auch das kleinste. Seine Größe entspricht in etwa einem Viertel der Entfernung zwischen Erde und Mond, also rund 100.000 Kilometern. Herausgefunden haben das Wissenschaftler aus dem Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik und anderen Institutionen (Astrophysical Journal Letters, 10. März 2010).</abstract>
      <link>http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/pressemitteilungen/2010/pressemitteilung201003081</link>
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      <pubDate>Mon, 08. March 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Hoffnungsschimmer für Weltklima?</title>
      <description>Evolutionäre Spieltheorie zeigt, dass in Verhandlungen mit vielen Parteien und unterschiedlichen Interessen die Zahl der möglichen Kompromisse groß ist</description>
      <abstract>Ökosysteme, Gesellschaft und internationale Konferenzen haben eines gemeinsam: Ihre Entwicklung wird von vielen Individuen bestimmt, die miteinander interagieren. Wissenschaftler untersuchen die Dynamik dieser komplexen Systeme mit Hilfe der evolutionären Spieltheorie. Chaitanya Gokhale und Arne Traulsen vom Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie konnten nun zeigen, dass mit wachsender Zahl von Interakteuren und Strategien auch mehr Gleichgewichtszustände möglich sind, an denen alle Beteiligten das für sie unter diesen Umständen Bestmögliche erreicht haben. Der Ansatz lässt sich auf verschiedenste Situationen anwenden, in denen unterschiedliche Strategien aufeinander treffen: von der Evolution von Mikroorganismen bis hin zu Verhandlungen über Klimavereinbarungen. (PNAS, 8. März 2010)</abstract>
      <link>http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/pressemitteilungen/2010/pressemitteilung20100308</link>
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      <pubDate>Mon, 08. March 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Trügerisches Modell</title>
      <description>Stammzellen von Mensch und Maus unterscheiden sich stärker als vermutet - neue Studie stellt Forschungsvorgaben in Frage</description>
      <abstract>Sie gelten als wichtigster Modellorganismus für die Erkundung der menschlichen Biologie: Obwohl Mäuse ganz anders aussehen, ähnelt ihre Grundausstattung der des Homo sapiens in vielerlei Hinsicht. Für beeindruckende 99 Prozent der Maus-Gene etwa gibt es eine entsprechende Sequenz im menschlichen Erbgut. So kommt es auch, dass das Gesetz Wissenschaftlern hierzulande nur erlaubt, mit menschlichen embryonalen Stammzellen zu forschen, wenn sie ihre Fragen so weit wie möglich an tierischen Zellen &quot;vorgeklärt&quot; haben. Doch solche Tests sind häufig nutzlos - und führen mitunter sogar in die Irre, wie  eine aktuelle Untersuchung von Forschern um Hans Schöler vom Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin in Münster zeigt. (Cell Stem Cell, 5. März 2010)</abstract>
      <link>http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/pressemitteilungen/2010/pressemitteilung201003022</link>
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      <pubDate>Thu, 04. March 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Erste Rufannahmen in Florida</title>
      <description>Das Max Planck Florida Institute erhält mit Michael D. Ehlers von der Duke University einen neuen Direktor. Auch zwei neue Forschungsgruppen werden erstmals besetzt</description>
      <abstract>Das MP Florida Institute in Jupiter hat drei wissenschaftliche Positionen besetzt. Michael D. Ehlers vom Medical Center der Duke University wird wissenschaftlicher Direktor und CEO. Samuel M. Young, Jr. übernimmt eine Forschungsgruppe mit dem Schwerpunkt molekulare Neurobiologie und Jason Christie wird Leiter einer Forschungsgruppe, die sich mit der Physiologie von Synapsen beschäftigt.</abstract>
      <link>http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/pressemitteilungen/2010/pressemitteilung201003021</link>
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      <pubDate>Tue, 02. March 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Fruchtfliegen - Ein Vorbild für Bodybuilder</title>
      <description>Auch beim Menschen könnten hunderte Gene an der Steuerung der Muskulatur beteiligt sein</description>
      <abstract>Der menschliche Körper funktioniert durch ein genau reguliertes Zusammenspiel verschiedenster Zelltypen wie Blut-, Nerven- und Muskelzellen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried bei München haben jetzt gemeinsam mit Kollegen vom Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie (IMP) in Wien alle Gene der Fruchtfliege Drosophila identifiziert, die eine Rolle bei der Entwicklung und Funktion von Muskeln spielen. &quot;Es ist faszinierend, wie das genetische Programm eines Organismus so unterschiedliche Zelltypen aus identischen Vorläuferzellen erzeugen kann&quot;, sagt Frank Schnorrer, Gruppenleiter am MPI für Biochemie. (Nature, 11. März 2010)</abstract>
      <link>http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/pressemitteilungen/2010/pressemitteilung20100302</link>
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      <pubDate>Wed, 10. March 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Auf den Spuren menschlicher Evolution</title>
      <description>Timothy George Bromage und Michael Tomasello erhalten den diesjährigen Max-Planck-Forschungspreis</description>
      <abstract>Timothy George Bromage vom New York University College of Dentistry und Michael Tomasello vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig erhalten in diesem Jahr den Max-Planck-Forschungspreis, der mit je 750.000 Euro dotiert ist. &quot;Die Alexander von Humboldt-Stiftung und die Max-Planck-Gesellschaft ehren damit zwei Wissenschaftler, die wesentlich dazu beigetragen haben, die Evolution des Menschen besser zu verstehen&quot;, sagt Peter Gruss, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft. &quot;Sie schlagen eine Brücke zwischen naturwissenschaftlich-evolutionsbiologischer Forschung und den Kultur- beziehungsweise Geisteswissenschaften.&quot;</abstract>
      <link>http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/pressemitteilungen/2010/pressemitteilung201003012</link>
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      <pubDate>Tue, 02. March 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Eine tödliche Allianz</title>
      <description>Max-Planck-Forscher entschlüsseln, wie Fadenwürmer und Bakterien gemeinsam Jagd auf Insektenlarven machen</description>
      <abstract>Manche Fadenwürmer leben mit dem Bakterium Photorhabdus luminescens in einer Symbiose zusammen. Sie benutzen die Mikroorganismen und ihre Gifte, um ihre Beute zu töten - beide profitieren dadurch von einem fürstlichen Mahl. Ein Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie in Dortmund hat zusammen mit Forschern der Universität Freiburg und der Firma Dow AgroSciences erstmals die Funktionsweise der von dem Bakterium produzierten Toxine entschlüsselt: Durch Veränderung des Zellskeletts von Zellen des Wirtes behindern die Gifte die normale Zellfunktion und die Immunabwehr. Da auch manche menschlichen Krankheitserreger ähnliche Substanzen produzieren, tragen die Forschungsergebnisse auch zum Verständnis und zur Therapie von Krankheiten beim Menschen bei. (Science, 26. Februar 2010)</abstract>
      <link>http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/pressemitteilungen/2010/pressemitteilung201003011</link>
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      <pubDate>Mon, 01. March 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Muschelfasern für die Bodenhaftung</title>
      <description>Eisenatome verleihen Muschelfasern eine widerstandsfähige, aber dehnbare Beschichtung</description>
      <abstract>Forscher am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam haben gemeinsam mit Kollegen aus Santa Barbara und Chicago herausgefunden, wie Muscheln ihre Haftfasern vor Abrieb schützen. Dafür verantwortlich ist eine Schutzschicht, die trotz ihrer Härte dennoch enorm dehnbar bleibt. Die Forscher entdeckten, dass die Proteinmatrix in dieser Schicht durch einzelne Eisenatome quervernetzt und damit verstärkt wird. Eine lokale Anhäufung dieser Vernetzungen bildet harte Kügelchen innerhalb der weichen und dehnbaren Schutzschicht. Dieses spezielle Design könnte neuartige abriebresistente, aber dehnbare Beschichtungen inspirieren. (Science, 4. März 2010)</abstract>
      <link>http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/pressemitteilungen/2010/pressemitteilung20100301</link>
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      <pubDate>Thu, 04. March 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Ein Fingerabdruck für Gene</title>
      <description>Max-Planck-Wissenschaftler entwickeln neue Strategie, die künftig wichtige Rolle bei der Erforschung von Krankheiten spielen wird</description>
      <abstract>Zellen haben zwar keinen Mund, müssen aber trotzdem Stoffe aus der Außenwelt aufnehmen. Ist dieser als Endozytose bezeichnete Vorgang gestört, können Erkrankungen wie Krebs, Morbus Huntington oder Diabetes entstehen. Auch Krankheitserreger können auf diesem Weg in die Zelle gelangen. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik haben deshalb in Kooperation mit dem Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) an der TU Dresden mit einer neuen Strategie untersucht, welche Gene an der Aufnahme von Stoffen in die Zelle beteiligt sind, und welche Funktion sie dabei haben. Eine Kombination aus hochauflösender Mikroskopie und quantitativer Bildanalyse ermöglichte den Forschern, die Auswirkungen einer Vielzahl von Genen auf die Endozytose zu untersuchen. Die Wissenschaftler erhoffen sich von den Ergebnissen auch wichtige Erkenntnisse darüber, wie künftig Infektionen verhindert und Erkrankungen behandelt werden könnten. (Nature, 28. Februar 2010, online vorab veröffentlicht)</abstract>
      <link>http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/pressemitteilungen/2010/pressemitteilung20100226</link>
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      <pubDate>Sun, 28. February 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Denn ich weiß, was du tust</title>
      <description>Wenn Menschen kooperieren, müssen sie Handlungen genau miteinander abstimmen. Was dabei in den Köpfen vorgeht</description>
      <abstract></abstract>
      <link>http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/multimedial/mpForschung/2009/heft04/pdf17.pdf</link>
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      <pubDate>Wed, 24. February 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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