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Auszeichnung für MaxPlanckForschung

Insgesamt 194 Publikationen aus sieben Ländern haben sich am ersten international corporate media award beteiligt. Der Wettbewerb dokumentiert Trends im Bereich Corporate Media. MaxPlanckForschung gewann dabei einen "Award of Excellence": „Die Zeitschrift fiel wegen des Umgangs mit Bildern auf. Abstrakte Inhalte wurden sehr gut visualisiert. Aber auch Fotos, die Wissenschaftler im Rahmen von Forschungsarbeiten zeigen, sind sehr gut ausgewählt und ins Seitenlayout integriert. Die Zeitschrift gibt einen ausgezeichneten Überblick über das breit gefächerte Tätigkeitsfeld der Max-Planck-Gesellschaft.“
(aus der Begründung der Jury)

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Abonnement

Um die MaxPlanckForschung kostenlos zu abonnieren, abzubestellen, die Lieferadresse oder die Zahl der Exemplare zu ändern, senden Sie bitte eine Mail mit Ihrer Anschrift an mpf@gv.mpg.de. [mehr]

Mediadaten

 

MPF 2 /2003

Zur Sache

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Das hohe Alter – mehr Bürde als Würde?
In der Wohlstandsgesellschaft werden immer mehr Menschen immer älter
– und gewinnen im „jüngeren" Alter auch an Lebensqualität. Doch umso schärfer offenbaren sich im hohen Alter die Grenzen der menschlichen Biologie.

Physik & Astronomie

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Den Schwestern der Erde auf der Spur
Vor acht Jahren entdeckten Astronomen erstmals einen Planeten, der einen fernen Stern umläuft. Seitdem spürten die Forscher weitere hundert dieser Begleiter auf – doch bisher nur indirekt.

Biologie & Medizin

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Mary Osborn
Mary Osborn ist Britin ist seit mehr als 25 Jahren am Max-Planck-Institut
für biophysikalische Chemie in Göttingen beheimatet, genießt sie als Zellbiologin weltweites Ansehen – begründet durch ihre Forschungen über die Mikroarchitektur der Zelle.

Material & Technik

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Chips und Neuronen im Dialog
Zelle und Chip sprechen zwei verschiedene Sprachen – und so mitteilsam beide auch sein mögen: Verstehen können sie einander nicht.

Kultur & Gesellschaft

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Urheberrecht im digitalen Dilemma
Noch vor wenigen Jahren nahm die Öffentlichkeit kaum Notiz vom Urheberrecht und dessen praktischer Tragweite. Das hat sich inzwischen geändert: Selbst die Boulevardpresse berichtet auf Titelseiten über die Auswirkungen urheberrechtlichen Schutzes.
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Wissenschaft aus dem Zettelkasten
Es gibt Forscher, die sammeln nicht nur Wissen, sondern alles, was ihnen in die Finger kommt – zum Beispiel Zeitungsausschnitte über sich selbst oder über Fachkollegen.